gallenblog, 30. November 2014 um 21:30 Uhr Das war keine Wahl zwischen Links und Rechts sondern zwischen Tal- und Bergquartieren. Quartiervertreter braucht das Parlament. Danke Holderidoo. Mit 12% der Stimmen aller Stadtbewohner darf man sich schon Stadtrat nennen? Sowas nennt sich Demokratie?
Holderidoo, 26. November 2014 um 00:47 Uhr Wenn man denn die Unterschiede nicht nur auf die "fein geäusserten" Nuancen beschränken hätte wollen, so hätte man auf Fragen wie diejenige nach dem Ausländer*innenstimmrecht vielleicht nicht mit "sympathisch", sondern mit "Ja, unbedingt. Alles andere ist diskriminierend" antworten sollen.
Peter Jans, 26. November 2014 um 00:24 Uhr Ganz interessanter Artikel. Mal etwas Soziologisches. Dass Frau Frei und ich uns politisch sehr ähnlich seien, sehe zumindest ich nicht so. Wer wollte, konnte die zugegebenermassen manchmal fein geäusserten Unterschiede in den verschiedenen Medienberichten durchaus erkennen. Wenn die Unterschiede so klein wären, müsste man überdies nicht so heftig zu verhindern versuchen, das Stadtratsgremium noch mit einem SP-ler zu bereichern.