Marcel Baur, 24. November 2014 um 12:37 Uhr Lieber Gallenblog, warum so harsch? Ich denke, die meisten hier wohnen, leben und arbeiten auch in der Stadt. Viele davon seit vielen Jahren. Ich habe meinen Wohnsitz seit mehr als 30 Jahren in einer der schönsten Städte der Schweiz (ja, in der Stadt St. Gallen). Die Ära "Stadtwohnung" ist bei uns zwar vorbei, dennoch erlaube ich mir bei der Stadtentwicklung meinen Senf dazuzugeben. Es muss nicht einigen wenigen gerecht werden, sondern allen einen Mehrwert bieten. Mit ausreichend Kreativität und Mut ist dies auch zu schaffen. Mit destruktiven Vorwürfen allerdings wird eine gute Lösung bereits im Keim erstickt.
Neues zu DIE Chance für die Stadt St. Gallen | Marcel Baur, 24. November 2014 um 12:31 Uhr … Die Operation am St. Galler Herz – Magazin Saiten vom 14.11.2014 …
gallenblog, 17. November 2014 um 22:33 Uhr Irgendein Bahnhofnordkümmerer der auch in dessen Nähe wohnt? Oder noch eine autoverkehrsfreie Wochenendpartymeile für die ganze Agglo. Ob Stadtkinder in ihrer Freizeit auch eine Partymeile für ein gesunde Entwicklung im Wohnquartier vorfinden interessiert kein Schwein. Deren Freifläche wird immer mehr als Verkehrs- und Parkierfläche für eine autofreie Innenstadt missbraucht. Was interessiert eine Familie im Lachen, was für Gebäude in der Innenstadt erstellt werden? Saiten der Agglo-FDP-Loge auch schon auf dem Leim gekrochen?
Macbes, 17. November 2014 um 11:43 Uhr Bin mit allen Punkten einverstanden und sehe gute Chancen, dass der Patient so die Operation überlebt. Aber da ist ein Chefarzt gefragt. Der Patient ist privat versichert, also dürfte das kein Problem sein. Und weil sieben eine so schöne Zahl ist und dazu auch noch biblisch verbucht, kann eine zusätzliche operative Massnahme ins Spiel gebracht werden. Siebtens: Die Operation «Areal Bahnhof Nordwest» soll in ihrer Gesamtheit chefärztlich (Gebietsmanager/in) betreut werden und nicht unkoordiniert mit dutzenden von Spezialisten. Kunstfehler sind dann vorprogrammiert und der Patient stirbt einen qualvollen Tod. Eine gesamtheitliche medizinische Betrachtung ist das A und O.
Marcel Baur, 14. November 2014 um 18:45 Uhr Wenn wir die letzten Beiträge hier auf Saiten anschauen, dann stellt man sehr schnell fest, dass nebst dem Bahnhof Nord auch weitere grössere Bauvorhaben umherschwirren. Da wäre die Uni-Idee am Platztor und das Autobahnkarussel beim Güterbahnhof. Weiter gehts mit dem Marktplatz und dem brachliegenden Gelände am Bahnhof St. Fiden. St. Gallen (Kanton, Stadt und ihre Einwohner) sollten jetzt Mut zeigen und vorausschauen. Es dürfte wohl lange Zeit keine solche Chance mehr geben, die auf der West-Ost Achse ein visionäres Konzept ermöglichen könnte. Seien wir mutig und denken über Bauparzellen hinaus! Das benötigt aber Weitsicht, kreative Ideen, viel Geduld und viel guten Willen. Geld lass ich absichtlich weg ;-)
Holderidoo, 14. November 2014 um 18:44 Uhr Oder ein grosses Refugees-Welcome-Zenter bauen, das wär doch auch was...
IG Klubhaus, 14. November 2014 um 14:56 Uhr Siebtens: Eine neue Genossenschaft übernimmt von der Stadt die Liegenschaften Klubhausstrasse 3 und Lagerstrasse 10 im Baurecht. Sie sorgt ohne spekulative Hintergedanken dafür, dass das Klubhaus ein Gesellschaftssaal und das angrenzende Gebäude ein Wohnhaus bleibt. Der entstehende Platz nördlich des Bahnhofs erhält einen architektonischen Kontrast, welcher nicht nur die Geschichte des Quartiers dokumentiert, sondern dessen Herz höher schlagen lässt.
Holderidoo, 14. November 2014 um 14:30 Uhr Wettbewerb? Investoren? Das klingt ganz grausig.. Meine Lösung: Rümpeltum ins Klubhaus, DAS belebt das Quartier. Das Haus soll ein soziales Quartierszentrum werden (den Namen dafür hätte man auch schon parat > "centro social"), dafür brauchts weder Wettbewerb, noch Investoren, sondern eine Stadt, die sich zu gemeinschaftlichen und auch konfliktiven Orten bekennt!