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In der Höhle der Fussball-Fans: ein bisschen Grundsatzdebatte

Im FCSG-Fanlokal Bierhof sprach am Samstag der Sportjournalist Michael Wulzinger über die «Schattenwelt der Branche» und las aus dem Bestseller «Football Leaks. Die schmutzigen Geschäfte im Profifussball». Fussballkritiker Hans Fässler war dort.
Von  Hans Fässler , 

Die Vorgeschichte dieses Artikels ist lang, mindestens sieben Jahre. Mein Entsetzen über «Trittst im Morgenrot daher» aus jungen Männerkehlen im Palace anlässlich einer Übertragung des WM-Spiels der Schweizer Nationalmannschaft hatte nichts ausgelöst. Meine Leserbriefe zum Umgang der Szene mit dem Konsum von Spitzenfussball hatten die Leute entweder ungemein geärgert oder das ewige Mantra ausgelöst: «Du hast ja eigentlich Recht, aber ich schaue halt gern gute Spiele an.» Die Ablass-Briefe, die ich während der Fussball-EM von 2016 verkaufte, sorgten für Amüsement, aber nicht für eine Debatte. Und meine «Sechzehn lästigen und moralisierenden Fragen zu Konsum, Besitz, Produktion und Weitergabe von Spitzenfussball» hatte schon gar niemand publizieren wollen.

So war ich richtig erfreut, als ich davon las, dass das SENF-Kollektiv den «Spiegel»-Redaktor Michael Wulzinger eingeladen hatte, im Bierhof in St.Gallen über die schmutzigen Geschäfte im Profi-Fussball und die Enthüllungen von Football Leaks zu referieren. Noch erfreuter war ich, als die Saiten-Redaktion mir anbot, darüber zu schreiben. Wobei mich natürlich nicht die sechs «k» des Profi- oder Spitzenfussballs interessierten (krass kapitalistisch, korrupt, krank, kaputt, kommerziell), als ich etwas nervös das Fanlokal betrat. Ich war gespannt, wie die Fans darauf reagieren würden. Würde jetzt endlich die Grundsatzdebatte stattfinden, auf die ich seit sieben Jahren gewartet hatte?

AS Monaco gegen Racing Strassburg
Auf den drei grossen Fernsehbildschirmen lief, wohl in Ermangelung von etwas Besserem, ein Spiel der französischen Ligue 1, übertragen von TV Sport HD. Später spielte dann auf den Bildschirmen Leipzig gegen Mönchengladbach, dargebracht von Sky Sport. Beworben wurde ich von Happy Day Fruchtsäften, Facebook, Red Bull, ab-in-den-urlaub! und Instagram. Die Stimmung im Lokal war samstäglich laut und entspannt, und an der Bar bekam ich gleich eine Anekdote zum Cupfinal von 1969 im Wankdorf aufgetischt, als der FC St.Gallen das einzige Mal Schweizer Cupsieger wurde.

Kurz nach 19 Uhr wurde dann einer der drei Bildschirme ausgeschaltet, vor dem sich Michael Wulzinger für seine Lesung bereitgemacht hatte. Die anderen beiden übertrugen weiter irgendwelche Fussballspiele. Etwa 40 Fanlokal-Gäste verwandelten sich in ein Publikum, den Frauenanteil schätzte ich auf die Höhe desjenigen im slowenischen Parlament.

«John» und all die kriminellen Dinge
In der Anmoderation von Nicole Eberle vom SENF-Kollektiv, welche zusammen mit Ruben Schönenberger kompetent und locker durch den Abend führte, tauchte bereits zum ersten Mal einer jener Grundwidersprüche auf, die einen fortan begleiten sollten: Die Enthüllungen von Michael Wulzinger würden eigentlich niemanden mehr überraschen, trotzdem seien sie sensationell. Was der Journalist dann in der folgenden Stunde berichtete, war tatsächlich eine überaus spannende und auch unterhaltende Mischung aus globaler Skandalchronik des Profi-Fussballs und gut gemachtem Agenten-Thriller.

Im Zentrum standen dabei die rätselhafte Quelle aller Football-Leaks-Enthüllungen, der junge Portugiese mit Tarnnamen «John», und die beiden «Spiegel»-Rechercheure. Die Erzählung über das erste geheime Treffen zwischen «John» und Rafael Buschmann «in irgendeiner osteuropäischen Stadt» hätte auch ein Film sein können und erinnerte an die ersten komplizierten Kontaktaufnahmen zwischen Laura Poitras und Edward Snowden in dem Film Citizenfour (2014). Die Enthüllungen waren dann eine scheinbar endlose Abfolge von anrüchigen Spielerverträgen, Abzockereien durch Spielervermittler, Steuerbetrügereien, Steuertricks, Mischelein mit Transferrechten, Briefkastenfirmen in der Schweiz, etc. Oder, wie es «John» auf den Punkt brachte: «Der ganze Fussball ist eine grosse kriminelle Vereinigung.» So weit, so schlecht, und so weit so bekannt.

Auch «John» reisst die Arme hoch
Erfreulicherweise kamen die Grundwidersprüche zwischen dem ungebrochenen Fussballkonsum der Fans und der Tatsache, dass es sich dabei um eine «entfesselte und durchgeknallte Branche» handelt, schon im Referat zur Sprache. «John», der alles über die Machenschaften von Real Madrid und Cristiano Ronaldo weiss, brüllt an einem Abend in jener osteuropäischen Stadt, als man sich in einem Lokal das Spiel AS Roma gegen Real Madrid anschaut, vor Freude über ein Ronaldo-Tor und reisst die Arme hoch. Er ist offenbar ein richtiger Fan, hat eine Lieblingsmannschaft und einen Lieblingsspieler (die er aber niemandem bekannt gibt, aus Angst, dass man ihm so auf die Spur kommen könnte). Er ist frustriert, dass sich die Leute «einfach nicht für den Schmutz im Fussball interessieren» und dass alles (u.a. die Bundesliga) einfach weiterläuft. Auch Wulzinger, auch er trotz allem ein Fussballfan und -konsument, wundert sich ein bisschen und zitiert seinen Kollegen Buschmann: «Fussball ist für die Fans eine Ersatzreligion!»

Aber immer, wenn es an diesem Abend im Bierhof darum gehen würde, am Kardinal-Widerspruch des Fussballs des 21. Jahrhunderts dranzubleiben, kommt wieder eine Anekdote oder eine neue Enthüllung. Auch als Moderator Ruben Schönenberger erfreulicherweise gleich mit der ersten Frage nach dem Referat auf den Widerspruch zwischen der Freude der Fans und deren Komplizenschaft zielt, kommt von Wulzinger die klassische (und kumpelhaft formulierte) Antwort: Der Fussball lebe halt von der Leidenschaft und der Hingabe. Das wüssten doch alle hier im Bierhof, die doch Hardcore-Fans von St.Gallen seien (die Fans nicken). Die Magie des Spiels setze die Ratio halt zum Teil aus.

Das Geld kommt von den Fans
Es ist das Verdienst des SENF-Kollektivs, mit der Lesung von Michael Wulzinger im Bierhof den Anfang einer bitter nötigen Debatte ermöglicht zu haben. Nicole Eberle und Ruben Schönenberger haben durch den Kontakt zum «Tageswoche»-Journalisten Christoph Kieslich sichergestellt, dass die Lesungsreihe zu den Football-Leaks von Basel über Zürich bis nach St.Gallen verlängert wurde. Die Zuhörer stellten spannende Fragen wie «Woher kommt denn all das Geld?» und bekamen zu hören: einerseits von globalen Playern wie dem katarischen Staatsfond (im Fall von Neymar und Paris Saint-Germain), andererseits von den Fans durch Merchandising, Ticketverkäufe und TV-Übertragungsrechte.

Hier hätten wir gern ein Bild von Ronaldo eingefügt, aber Saiten kann sich die SFR 25’000.- einfach nicht leisten.

Dass der Treiber hinter dem Ganzen das kapitalistische Wirtschaftssystem mit seiner grausamen Logik ist, schien allen Anwesenden ziemlich klar. Die Empörung des «Turbo-Kapitalisten» Ueli Hoeness über die Finanzkraft der chinesischen Investoren, bei denen mit Bayern München auch der reichste Verein Deutschlands nicht mehr mithalten kann, wurde mit Gelächter quittiert. Die zwanzig aufliegenden Football Leaks-Bücher waren im Nu verkauft, die Fans standen Schlange, um sich ihr Buch von Wulzinger signieren zu lassen und führten angeregte Debatten mit ihm. Und rundherum wurde laut in die wieder eingeschaltete Musik hinein über den Fussball gestritten – so wie es öfters sein sollte.

Die Moral von der Geschichte?
Ob er in all den Dateien (die übrigens zusammen etwa dem Umfang von 500’000 Bibeln entsprechen) auch etwas gefunden habe, das ihn positiv gestimmt habe, wollte ein Zuhörer wissen. Da müsse er lange nachdenken, sagte Wulzinger. Und gab dann zu, dass er nichts gefunden habe, nur diese entfesselte Macht des Profi-Fussballgeschäfts in allen Ländern. Die Clubs förderten Gier und Egoismus. Trotzdem wolle er sich die Freude am Fussball nicht nehmen lassen, trotzdem schaue er weiter Fussball. Und er wolle jetzt nicht moralisch werden, sagte er, und ging dann zu Geschichten und Geschichtchen («jenes Eigentor, leicht abgefälscht») über seinen Lieblingsverein TSG 1899 Hoffenheim über. Worüber sich die Anwesenden sichtlich freuten und ich mich ärgerte.

Darum will ich jetzt zum Schluss nochmals richtig moralisch werden: Wenn jemand (wie Wulzinger) betont, dass das Geld von den Fans kommt, dass die Selbstheilung des Fussballs nicht funktioniert, dass alles ein Betrug am Zuschauer sei, und dann nichts dagegen einzuwenden hat, dass halt alle weiter zuschauen und der «08/15-Fan» (ein Zuhörer) weiter ins Stadion geht, dann hat das für mich mit Moral zu tun. Oder mit Ethik. Oder mit politischer Konsequenz. Oder mit Anstand.

In der angeregten Diskussion nach der Lesung gestand mir ein gestandener Fussball-Fan (der sich auch nicht vom Fussball abwenden mag), dass er – obwohl einmal grosser Fan von Radrennen – die Tour de France nicht mehr anschauen mag. Wegen all dem Doping. Immerhin.

Bücherherbst: Ausser mir von Micha Friemel

Ana­ly­se des müt­ter­li­chen Wahn­sinns

Von Veronika Fischer,

Zwi­schen Ruhm und Knast

Ja­kob Stutz, Volks­schrift­stel­ler und Re­form­päd­ago­ge mit «zwie­späl­ti­gem» Cha­rak­ter: Ihn lässt Ex-Kel­ler­büh­nen­lei­ter Mat­thi­as Pe­ter 150 Jah­re nach sei­nem Tod noch ein­mal auf­le­ben – un­ter an­de­rem in Tro­gen, wo Stutz im Ge­fäng­nis sass.

Von Peter Surber,
01 Jakob Stutz 11 cut

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

Von Richard Butz und Hans Fässler,
Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

Von Veronika Fischer,

Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
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Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
Gu Kas Pa Ro 26 385960 Email Orginal 2

Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
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«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
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Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller

Bücherherbst: Mondläufer von Daniel Badraun

Vom Le­ben und Schrei­ben

Von Sieglinde Wöhrer,
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