Kategorie
Autor:innen
Jahr

Kollektives Bandgestöber

AuGeil feiert am 11. Februar im St.Galler Palace seinen fünften Geburtstag. Das Thurgauer Label hat die Kantonsgrenzen längst überwunden und seine Ohren mittlerweile in der ganzen Schweiz. Besuch in Frauenfeld, wo der Elan gross, aber die Bühnen klein sind.
Von  Corinne Riedener
Von links nach rechts: Rémy Sax, Tobias Rüetschi, Carmen Bosshart und Louis Keller. (Bild: co)

«Die Schweiz ist für uns auch nur eine Region», sagt Rémy Sax und lacht. «Das haben wir mal so beschlossen, hier ist ja alles recht klein.» Als das Label AuGeil Records von ihm und einer Handvoll Freunden 2016 gegründet wurde, damals eher aus Plausch, war das noch anders. Die Bands kamen hauptsächlich aus Frauenfeld und dem Thurgauer Umland. Mittlerweile sind bei AuGeil auch Acts aus der übrigen Schweiz, darunter P. Noir aus Basel, The Shattered Mind Machine aus Zürich oder das Fribourger Duo Crème Solaire. Insgesamt sind es bald 20. Drei davon – Büro, Gamma Kite und Prozpera – spielen am 11. Februar im St.Galler Palace, so es die Pandemie denn zulässt. Es ist das verspätete Geburtstagsfest zum Fünfjährigen.

Wir sitzen am grossen Tisch in der Frauenfelder WG von Rémy Sax (1994), Kunststudent, Buchhändler und Mitgründer von AuGeil. Neben ihm sitzen Louis Keller (1998), Musikstudent und ebenfalls im AuGeil-Vorstand, Jus-Studentin Carmen Bosshart (2001) und Tobias Rüetschi (1993), Kunststudent und neuerdings Booker im Winterthurer Gaswerk. Musik machen sie alle, teilweise auch zusammen, die Verstrickungen sind vielfältig, der gegenseitige Support gross.

Aus ähnlichen Beweggründen ist damals auch das Label AuGeil entstanden. Im Kern waren es etwa sieben Leute, ein enger Freundeskreis, mit der Idee, die virulente Frauenfelder Musikszene zu pushen. «Von uns für uns» war das Motto. «Wir wollten die Leute anspornen, ihre Sachen aufzunehmen und zu veröffentlichen», sagt Rémy Sax. «Ausserdem wollten wir uns als Künstler:innen glaubwürdiger machen.» Nicht, dass man nicht glaubwürdig wäre ohne Label, aber «es ist schwierig, aus der Ostschweiz und insbesondere aus Frauenfeld herauszukommen».

Klingende Erfolgsgeschichte

Das Winterthurer Radio Stadtfilter hat einmal gesagt, AuGeil sei eine Heimat für «psychedelische Rockmusik in all ihren Schattierungen». Kein Wunder, hat man dort relativ schnell Notiz genommen vom neuen Thurgauer Label. Winti ist Frauenfeld viel näher als St.Gallen, mit dem Zug zehn Minuten. Wobei die Genreschubladen des Labels heute viel weiter geöffnet sind als noch bei der Gründung. Heute gibt es auf AuGeil von Rock über Wave bis Glitch Hop fast alles zu hören. Und eben: Auch die Kantonsgrenzen wurden gesprengt, Schweiz heisst die neue Region, man versteht sich als Sprungbrett und sucht aktiv den Austausch mit anderen Schweizer Labels.

Gamma Kite: am Freitag im Palace.

Dabei waren die AuGeilen Ziele am Anfang eher bescheiden. Ein Sampler pro Jahr sollte released werden. Eine Art Sammelsurium des regionalen Musikschaffens, eine Plattform für junge Bands, um die Vielfalt zu zeigen. Vier sogenannte Geiltapes sind seither erschienen, das fünfte ist unterwegs – eine kleine Erfolgsgeschichte. Hier lässt sich die Geschichte des Labels gut nachhören: Auf dem ersten Tape steckten die Ohren noch in den Frauenfelder Rumpelkammern, heute kommen die Töne aus allen Ecken der Schweiz und haben das Demotape-Stadium in vielen Fällen überwunden – «auch wenn die DIY-Mentalität nach wie vor grossgeschrieben ist und auch unseren Charme ausmacht», wie Louis betont.

Wie ist dieser Zulauf zu erklären? Ein wichtiger Punkt ist sicher die Aufstellung von AuGeil als Verein. «Der Kollektivgedanke wird sehr geschätzt, wir haben keine Chefs oder Gatekeeper, sind nicht profitorientiert und funktionieren sehr niederschwellig», sagt Rémy. «Wenn wir ehrlich sind, wollten wir uns einfach nicht mit lästigen Fragen der Hierarchie oder des Geldes auseinandersetzen», ergänzt Tobias und grinst. «Aus diesem vermeintlichen Nachteil ist letztlich unser Vorteil geworden.»

Heute hat AuGeil knapp 20 Acts unter Vertrag – wobei das dreist übertrieben ist, denn schriftlich gibts hier nichts. Bei AuGeil läuft alles per Handschlag. 150 Franken pro Jahr kostet der Vereinsbeitrag, «ein Nullsummenspiel», wie die Vier erklären. Das Geld fliesse grösstenteils in die Homepage und die Onlinedistribution.

Von handglismet zu «organisierter»

Ganz ohne Strukturen kommt aber auch AuGeil nicht aus, nicht alles ist handgestrickt. «Wir versuchen, im Rahmen der Freiwilligenarbeit professioneller werden», sagt Rémy – «oder zumindest organisierter», korrigiert Louis. «Alles andere würde der Haltung des Labels und den Leuten dahinter nicht gerecht werden.» So gibt es Quartalssitzungen, Promo-Abläufe, einen Social Media-Verantwortlichen und ein Götti- bzw. Gottiprinzip, mit dem sich die Bands gegenseitig unterstützen. Auch die Bandbewerbungen unterliegen stets einem Kollektiventscheid. Hier ist die Motivation entscheidend, nicht unbedingt die musikalische Qualität. Passt die Wellenlänge?

Bei Carmen Bosshart alias Prozpera hat sie gepasst. Sie ist seit 2020 bei AuGeil «unter Vertrag» und im Februar ebenfalls auf der Palace-Bühne zu hören. Lange hat sie nichts vom Thurgauer Label gewusst. Die ersten Stücke hat die Münchwilerin während der Gymi-Zeit geschrieben, später hat sie Bekanntschaft gemacht mit yung porno büsi vom ebenfalls frauenfeldfreundlichen Label die yungen huren dot hiv. Sie war es, die die «Scouts» von AuGeil zu Prozpera gelotst hat. Oder wie Louis sich erinnert: «Wir haben Carmens Konzert gehört und direkt gewusst: Die passt zu uns.»

Ebenfalls auf der Bühne am Freitag: Prozpera

Im Juni 2021 ist Prozperas erste EP bei AuGeil herausgekommen. «Von alleine hätte ich mich wohl nicht so schnell getraut», sagt sie, «aber das Label hat mich angespornt, mir unter die Arme gegriffen und das Mastering übernommen.» Diese niederschwellige Zusammenarbeit habe sie sehr geschätzt, vor allem die konstruktive Kritik. «Für mich war es perfekt, denn ich will nicht von meiner Musik leben müssen, sondern sie einem breiteren Publikum zeigen. In einem professionellen Studio läuft man Gefahr, das Flair zu verlieren. Es kostet verdammt viel, man steht unter Zeitdruck und ist nicht in seiner gewohnten Umgebung. Bei AuGeil ist das anders.»

Freud und Leid der Peripherie

Auf dem Balkon beim Rauchen geht unser Blick über Frauenfeld Richtung See, vorbei am nahegelegenen Kasernen-Areal, das mittlerweile verlassen ist. Die neue Kaserne steht schon längst – was man mit der alten wohl alles anfangen könnte? Die Diskussionen in der Politik laufen. «Hoffentlich quartieren sie da nicht nur Start-Ups ein wie in anderen Städten», sagt Louis. «Man könnte so viel mehr aus diesem Areal machen, es kulturell nutzen, Ateliers, Clubs, Bühnen, Proberäume und sowas bauen.»

Ob sich ein solch grosses Areal in einer Kleinstadt wie dieser überhaupt füllen liesse mit Kunst und Kultur, ist die andere Frage, darin sind sich alle einig. Ihnen würde es reichen, wenn es nur schon eine oder zwei Bühnen mehr gäbe in der Thurgauer Hauptstadt, denn die Auftrittsmöglichkeiten hier sind, vorsichtig gesagt, beschränkt.

Es gibt – oder besser gesagt: gab – das Kaff, das früher eine gutgenutzte Spielwiese für junge Bands aus der Region war. «Ein Ort der Selbstverwirklichung, ohne sich um Repräsentation scheren zu müssen», wie die Vier sagen. Die halbe AuGeil-Clique hat sich da kennengelernt, nicht wenige sind Mitglied im Kaff-Kollektiv. Momentan steht es aber ohne fixes Lokal da. Ein Nachfolgeprojekt am «Unteren Mätteli» ist zwar in Planung, doch es gibt noch keine Baubewilligung und dann ist da noch die Sache mit dem lieben Geld…

Geilfest mit Büro, Gamma Kite und Prozpera: 11. Februar, Palace St.Gallen

augeil.ch
palace.sg

Im benachbarten Kreuzlingen gibt es den Horst Klub mit seiner Garage Rock-Nische, aber sonst gibt es weitherum kaum Auftrittsmöglichkeiten für junge Bands, abgesehen von einigen kleinen Festivals. Das mache es auch für das Label schwierig, die Ohren in der Region offen zu halten. «Uns fehlen definitiv die Bühnen und die Plätze für junge Bands», sagt Rémy. «Und in die Winterthurer oder St.Galler Clubs kommen sie auch nicht so einfach rein – wobei es heute besser ist als noch vor fünf Jahren.»

«Niemand kommt freiwillig in den Thurgau, um unsere umtriebige Szene zu sehen», sagt Carmen und fröstelt. «Die Leute gehen lieber nach St.Gallen, Winti oder Zürich in den Ausgang.» Und Louis, der wegen seines Studiums derzeit in Basel wohnt, konstatiert etwas bitter: «Die Leute wissen ja teilweise nicht einmal, wo Frauenfeld liegt!» Die Stadt habe wohl «ein klassisches Peripherieproblem», schliesst Rémy die Diskussion, als wir wieder ins Haus gehen. «Zu gute Verbindungen nach draussen, um die Leute länger hier zu behalten.»

Trotz allem: Frauenfeld ist «au geil», darin sind sich alle einig. Nicht zuletzt, weil man hier trotz einer gewissen politischen Trägheit auch Spielräume nutzen kann. «Frauenfeld ist vielleicht eine Art Carte Blanche für junge Kulturschaffende», so das Fazit. «Die Stadt stellt sich zwar nicht unbedingt quer, ist aber auch froh, wenn wir einfach mal selber machen – ohne Vorurteile, aber auch ohne Vorbilder. Das ist unser Groove.»

Musiktheater

Auf See im Park­haus

Von  Vera Zatti
Bild 08 07 24 um 07 42

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
2609 Staetevergleich 4 D3 A9291

Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
B 8

«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 17 40

Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
IMG 5826 Paul Trummer 2

Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
IMG 1558

Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
IMG 0757 2

FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
Meter 6 david gadze

WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
6085807

FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
Whats App Image 2026 08 26 at 08 36 26

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5