Schnider Peter, 14. April 2019 um 14:55 Uhr Sind die Gegner neidisch, dass das Graffiti meines Neffen so viele positive Reaktionen hervorgerufen hat ? Statt mehr Geld in neue Verfügungen und Bewilligungen der Behörden zu verschwenden wären Spenden an gemeinnützige Organisationen in St. Gallen angebrachter. Das Graffiti hat ja ohnehin das zeitliche gesegnet wenn die Offene Kirche abgebrochen wird.
Peter Müller, 13. April 2019 um 17:24 Uhr In der Stadt St. Gallen gibt es viele graue Flecken, wo ähnliche Bemalungen oder eben Graffitis positive Akzente setzen könnten. Wer übernimmt die Koordination, um weitere solche Projekte zu lancieren?
Etappenziel erreicht – #kurzverbloggt, 11. April 2019 um 18:45 Uhr … Nicht ein Graffiti weniger, sondern Dutzende mehr …