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Zum Beispiel Karin, Michael, Barbara, Céline

Am 5. Juni wird abgestimmt. In unserem Maiheft haben wir vier Leute gefragt: Angenommen das bedingungslose Grundeinkommen wäre Realität, was würde sich in deinem Leben ändern? Hier ihre Antworten.
Von  Redaktion Saiten
Die Bilder zum Mai-Titelthema haben Nicolas Polli und Simon Mager gemacht.

Karin K. Bühler: Win for Life

Vielleicht würde ich angesichts des plötzlichen Fixbetrages auf dem Konto in Lethargie verfallen und erst mal nichts tun.

Vielleicht würden sich meine NachbarInnen und FreundInnen auch so viel Zeit nehmen wie ich. Wir könnten uns zusammen tun. Karten spielen. Kaffee trinken. Etwas aushecken. Ein fixes Grundeinkommen gäbe plötzlich einen ganz neuen Handlungsspielraum mit verändertem Zeithorizont. Da wäre nicht nur geschenktes Geld, da wäre auch geschenkte Zeit. Jene Zeit, die sonst zur Geldbeschaffung benutzt würde. Das Leben würde sich entschleunigen. Es gäbe eine neue Bewertung von «Wichtigkeit», eine neue Suche nach dem Sinn in der Arbeit, woraus interessante Beschäftigungsformen erwachsen würden.

Vielleicht würde ich einen Clan bilden, würde noch mehr Kinder haben, weil eine Grossfamilie sich erst richtig auszahlt. Oder ich würde andere Gemeinschaftsformen gründen. Das Share-Prinzip könnte sich in einer breiten Bevölkerungsschicht durchsetzen. Beim Wohnen. Bei der Nahrungsbeschaffung. Im Verkehr. Überall. Nicht das Grundeinkommen würde mein Leben verändern, sondern die Gesellschaft,

Vielleicht würde ich in einer Community einen Acker bepflanzen, einen Kräutergarten anlegen. Oder meine Kleider selber nähen.

Vielleicht würde ich eine grössere Reise unternehmen.

Vielleicht könnte ich eine Spur sorgloser tun, was ich ohnehin schon tue. Ich würde einfach meine von Neugier getriebenen Recherchen weiter betreiben. Manchmal im Atelier, manchmal ausser Haus.

Vielleicht wäre der Broterwerb für viele Menschen nicht mehr prioritäre Kraft für ihr Tun und ich würde deshalb erst mal abwarten, wie sich die Gesellschaft entwickelt, wie sich die Menschen mit der «Win-for-Life-Situation» verhalten. Der Hauptgewinn des beliebten Loses verspricht während zwanzig Jahren eine ansehnliche Summe pro Monat. Wie würden all die Los-KäuferInnen ihr Leben verändern, wenn jede und jeder Einzelne mehr als die Hälfte des Hauptgewinns erhielte?

Vielleicht müsste ich Brot selber backen, meine Kinder selber beschulen, auf exotische Früchte verzichten, weil die Berufsleute lieber anderen Beschäftigungen nachgingen oder sich für gewisse Jobs keine Arbeitskräfte mehr finden liessen. Nicht weil ich denke, das wären «Scheissjobs», nein, sondern weil es wohl in jedem Beruf Menschen gibt, die ihre Arbeit nicht aus Berufung erfüllen, sondern zum Broterwerb erledigen. Auch BäckerInnen. Auch LehrerInnen. Auch LastwagenfahrerInnen. Und diese Menschen würden bestimmt sofort etwas in ihrem Leben ändern wollen. Es gäbe grosse Umstrukturierungen. Vielleicht ein Chaos.

Vielleicht würde ich dem Chaos erst mal zuschauen wollen und wäre damit sehr beschäftigt.

Karin K. Bühler, 1974, ist Künstlerin mit Familie und zwei Kindern in Trogen. Sie hat in den letzten Jahren u.a. Kunst-Dialoge im Thurgau und in Ausserrhoden initiiert, für die Kulturlandsgemeinde AR ein Projekt zum Thema Arbeit entwickelt und «Le Lieu» im Palais Bleu betrieben.

 

Michael Zwicker: Eine Gefahr weniger!

Prekariat. Dieser Begriff begegnet mir, seit ich vor einigen Wochen beim französischen Philosophen Jacques Rancière darüber gestolpert bin, überall wieder. Jetzt auch im Zusammenhang mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, das die «neue explosive Klasse» (Guy Standing) entschärfen, damit Schlimmeres verhindern und zumindest bei mir Spannungen abbauen könnte.

Doch erst mal: Prekariat? Was ist das überhaupt? Das Prekariat ist für die postindustrielle Gesellschaft das, was für die industrielle Gesellschaft das Proletariat war, so definiert es der Politologe Alex Foti. Der kleine tunesische Gemüsehändler, den die Polizei an seiner Arbeit hindert, die deutsche Hochschulabsolventin mit Doktortitel, aber ohne Arbeit und der freischaffende, kinderlose Künstler aus Ungarn, der sich mit seiner Kunst knapp über Wasser halten kann – sie alle sind Prekarier. Und was mir erst kürzlich klar wurde: Ich bin auch einer. Was uns Prekarier verbindet, ist ein Gefühl der Unsicherheit, ausgelöst durch eine unsichere Erwerbssituation.

Bei mir stellte sich dieses Gefühl unter folgenden Umständen ein: Nach dem Studium sah ich mich zu Praktika gezwungen, wünschte mir gleichzeitig eine Familie, bin dann Vater geworden, startete mit einer Weiterbildung und erhielt für die Dauer dieser Weiterbildung einen befristeten Arbeitsvertrag. Nicht Existenzangst, sondern fehlende Planungssicherheit ist der Grund für meine angespannte Situation.

Was würde ein bedingungsloses Grundeinkommen an dieser Situation ändern? Nach aussen hin gar nichts. Ich würde weiter arbeiten, sofern ich Arbeit fände, und weiterhin Wert für die Wirtschaft schöpfen. Das Gefühl der Unsicherheit aber würde verfliegen, weil ich nicht zu Flexibilität gezwungen wäre und wir unsere familiäre Zukunft auf der Basis eines Grundeinkommens besser planen könnten.

Falls es anderen, die in prekären Umständen leben (und davon gibt es auch in der Schweiz etliche) ähnlich geht wie mir, könnte ausserdem eine nicht zu unterschätzende Explosivität in unserer Gesellschaft entschärft werden.

Michael Zwicker, 1983, selbsternannter Prekarier, ist verheiratet und Vater eines einjährigen Sohnes. Er hat an der Universität Zürich Kulturanalyse, Wirtschaftsgeschichte und Neuere deutsche Literaturwissenschaft studiert.

 

Barbara Auer: Eine reizlose Vorstellung

Meine Antwort auf die Frage, was sich für mich persönlich ändern würde, wenn es ein Grundeinkommen gäbe, fällt kurz aus: nichts. Ich arbeite gerne, ich habe das Privileg, die Arbeit machen zu können, die ich machen will, und ich finde die Arbeit, die ich mache, erfüllend. Ausserdem lässt mir der Beruf noch genügend Freiraum für Tätigkeiten nebenher, unter anderem für die Ausserrhodische Kulturstiftung.

Eines der Pro-Argumente heisst ja, ein Grundeinkommen gäbe mir die Möglichkeit, mein Pensum zu reduzieren. Dies halte ich für unrealistisch. Aus meinem Blickwinkel ist mein Job nur sinnvoll, wenn man ihn vollzeitlich ausübt. Aber das ist natürlich sehr subjektiv.

Ein zweites Pro-Argument heisst, die so gewonnene freie Zeit könnte ich für eine «unrentable» Beschäftigung einsetzen zum Beispiel für einen Rebberg in der Toscana. Darauf antworte ich: Ich habe keinen Rebberg. Und eine solche Perspektive spare ich mir wenn schon für die Pensionierung auf. Es reizt mich nicht, meine Tätigkeiten heute aufzusplittern. Umso weniger, als es nicht mehr ewig geht bis zur Pensionierung.

Allerdings bin ich überzeugt, dass es genügend Menschen gibt, die von einem bedingungslosen Grundeinkommen profitieren würden. Aber für mich ist die Vorstellung reizlos.

Barbara Auer, 1956, ist Leiterin einer Sozialinstitution in Herisau und Präsidentin der Ausserrhodischen Kulturstiftung.

 

Céline: «Und sonst?»

2500 Franken. Das ist lediglich ein Betrag, vier Zahlen. Ändern würde das wenig in meinem Leben. Ich habe eine Ausbildung in der Gastronomie gemacht und seither immer auf dem Beruf gearbeitet. Es gefällt mir, unter Leuten zu sein, sie zu bewirten und jeden Tag neue Menschen kennenzulernen – Leute von überall her, mit den unterschiedlichsten Berufen, Sorgen und Lebensgeschichten. Ein Bürojob wäre nichts für mich, denn ich bin gern in Bewegung, besonders jetzt, wo unsere Gartenbeiz wieder offen ist.

Wenn ich sage: «Ich arbeite im Service», höre ich oft: «Und sonst?» Diese Leute gehen automatisch davon aus, dass ich mir damit ein Studium oder sonst eine Ausbildung finanziere. Und es sind viele.

Mich kränkt diese Reaktion schon lange nicht mehr. Früher war das anders, denn ich wurde jedes Mal wieder daran erinnert, dass mein Beruf – «Serviertochter», «Froilein», «Bella» und wie man eine Servicefachangestellte sonst noch so nennt – nicht gerade hoch angesehen ist. Im Gegenteil: Viele empfinden ihn als «Drecksarbeit», auch viele meiner Berufskolleginnen – gerade jene, die sich im Service einen Zustupf fürs Studium verdienen.

Für mich ist mein Job alles andere als das. Ich sehe mich als Gastgeberin, als Wirtin und Gesellschafterin. Als Mensch, zu dem man gerne kommt. Manchmal, weil es einem schlecht geht und ein andermal wieder, weil man etwas zu feiern hat. Ich bin da. Meine Gäste wissen und schätzen das.

Aus diesen Gründen käme es mir gar nicht in den Sinn, im Service aufzuhören, wenn das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt würde. Auch selbständig machen würde ich mich nicht – dafür mag ich mein Team zu sehr. So einfallslos das jetzt klingen mag: Ich verlasse meine «Beiz» erst, wenn meine Chefin es tut. Solange wir zusammenarbeiten, sehe ich dafür keinen Grund.

Andere Leute haben vermutlich 1000 Ideen, was sie mit ihrem Leben machen würden, wenn sie ein Grundeinkommen hätten. Ich nicht. Vielleicht ein bisschen öfters frei oder hin und wieder einen Ausflug. Es könnte auch daran liegen, dass ich nie ein Mensch war, der dauernd Pläne schmiedet und sich immer neue Ziele setzt. Ich will das Leben so nehmen, wie es ist und lasse es lieber auf mich zukommen. Irgendwo wird es mich schon hintreiben.

Céline, 1990, will ihren richtigen Namen nicht nennen. Sie ist gelernte Gastronomiefachangestellte aus St.Gallen und arbeitet 100 Prozent im Service.

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2

Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
Kunstkontor dinner felix stoeckle 1

Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
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Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
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Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
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Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
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In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
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«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
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Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
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Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
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Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
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FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
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Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
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Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
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Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
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