Jürg Diggelmann, 4. Dezember 2016 um 20:15 Uhr Die Ideen mit einer Erschliessung von Hauptbahnhof her sind falsch gedacht. Das Zentrum des Quartiers ist die Rosenbergstrasse. Die neuen Nutzungen müssen deshalb in erster Linie gut an die Rosenbergstrasse angebunden werden; sie müssen sich zu dieser öffnen. Leider hat die Fachhochschule dort nicht einmal einen Eingang, sondern wendet sich ab vom Quartier. Das kann man, bös gesagt, auch als Statement betrachten.
Marcel Baur, 2. Dezember 2016 um 22:21 Uhr Sehr schön, nebst Passarelle und Tram ist sogar der Park aus der Synthese-Variante vorhanden Der Vorschlag von 1904 gefällt :-)
René Hornung, 2. Dezember 2016 um 19:45 Uhr Gerade neu ist die Idee einer zusätzlichen Verbindung über die Gleise nicht. Die gab es schon einmal, wenn auch etwas weiter östlich. (Foto aus dem Stadtarchiv, Aufnahme von 1904/05) Das rasende Tram auf der Rosenbergstrasse ist gleich auch auf dem Bild – jetzt wo die Stadt die Wiedereinführung prüft. – Und liebe SBB: Wenn demnächst die Rathausunterführung wegen Bauarbeiten für Monate ganz gesperrt wird, könntet ihr doch, mindestens provisorisch, eine solche Passerelle wieder bauen. <img src="http://www.saiten.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-02-um-20.56.48.png" alt="" /> http://www.stadtarchiv-obg.findbuch.net/php/view.php?ar_id=3706&link=3135x8#&path=c76bf76bfec5e1e1e6c5ece1efeec7fe3fc7343e30fc36c73e34c76bf7f133303d36cdc76bf7dffc30333a32c76bf76efd303dfdd06edf6bdc6beac739f13f
Marcel Baur, 2. Dezember 2016 um 16:29 Uhr Seit die Schoggi-Werbung durch eine Versicherungsreklame ersetzt wurde, ist für mich das Dach zum Abschuss freigegeben :-)
Marcel Baur, 2. Dezember 2016 um 16:25 Uhr Das wäre Aufgabe der Testplanung gewesen. Persönlich kann ich mir eine breite Brücke für Velos und Fussgänger über die Geleise durchaus vorstellen. Nicht vergessen sollte man auch, dass wir vermutlich noch 15 Jahre warten müssen, bis alle Handänderungen, Umzonungen und Baubewilligungen durch sind und gebaut werden kann. Es bleibt schon noch etwas Zeit, herumzuspinnen ;-) Für mich ist klar, binden wir das Gebiet nicht besser ans Zentrum an, dann können viele der Anliegen, die heute auf dem Tisch liegen nicht realisiert werden.
Gallus Hufenus, 2. Dezember 2016 um 16:19 Uhr Einfach: Leonhards-Brücke attraktiver für Fussänger/innen und für Velos machen. Dann exisitiert der Übergang bereits. Und im Osten gibts die Unterführung - ja, ich weiss, ist eine Unterführung - aber eine helle und keine erdrückende Unterführung. Oder willst du die Leute über das Dach der Bahnhofshalle laufen lassen;-)?
Angelo Zehr, 2. Dezember 2016 um 11:31 Uhr Aber wie würde das aussehen? Möchtest du den Bahnhof überbauen?
Marcel Baur, 2. Dezember 2016 um 08:59 Uhr Da hat René noch einen essentiellen Punkt vergessen. Eine der am häufigsten angepinnten Forderungen (oder doch nur Wünsche?) war die Verknüpfung des neuen Quartiers an die bereits Bestehenden. So wie die Testplanung in der Synthese ausschaut, hat - der Bahnhof Nord hat keine eigentliche Anbindung an das Netz der VBSG. - der Bahnhof und das eigentliche Stadtzentrum sind nur via Unterführung oder weite Umwege erreichbar. - Die Anwohner am Fusse des Rosenbergs bleiben "im Norden, hinter den Gleisen" - Spontane Besucher werden nur einsame Verirrte sein. Damit wirklich Leben einzieht, muss eine Öffnung stattfinden, eine bauliche Einladung, dem Quartier auch ohne speziellen Grund einen Besuch abzustatten.