Artikel im Saiten – Tisch hinter den Gleisen, 9. März 2016 um 10:18 Uhr … Anwohner und Gewerblerinnen für eine sogenannte Sozialraumanalyse befragt. Parallel dazu gabs eine öffentliche Online-Umfrage. Ihre Meinung kundgetan haben so off- und online insgesamt rund 1200 Nutzer des Quartiers. (Der …
Hans-Heiri, 20. Dezember 2015 um 20:16 Uhr Partizipation statt Demokratie, das kann ja heiter werden! Wenn wir jetzt mit einer Umsetzungsinitiative zur Alpeninitiative (1994) oder zur Abstimmung Marktplatz St.Gallen (2011, inkl. Autokeller) kommen würden: Jede Wette, die Wirtschaft würde ganz schnell das Portemonnaie zur Bekämpfung zücken. Denn: Lieber den Gewinn der Autolobby verteidigen, als sich für Menschenrechte einsetzen. Und dann baut da noch der Kanton SG der FHSG ein Schulhaus für 100 Mio., welches angeblich schon kurz nach der Eröffnung zu klein ist. Und genau diese FHSG dirigiert dann die sog. Partizipation. Oh weh!
Patrick, 11. Dezember 2015 um 14:54 Uhr Ein Mehrwert besteht doch bereits darin, DASS ein Beitrag veröffentlicht wird. So habe beispielsweise ich nur dank Saiten (und nicht etwa dank städtischer Informationsoffensiven) überhaupt Kenntnis vom geplanten "World Café". Insofern erhöht der resp. jeder Artikel sehr wohl die "Bereitschaft der Bevölkerung, an diesem World Café teilzunehmen". Im Übrigen könnte man auch Ihnen, Ruedi, vorwerfen, sich auf Kritik zu beschränken. MfG
Ruedi, 11. Dezember 2015 um 14:13 Uhr "Und dafür braucht es dann etwas mehr als eine Medienmitteilung, Facebook-Posts und Tweets." Was genau würde nach Ihnen, Herr Zwingli, denn die Bereitschaft der Bevölkerung, an diesem World Café teilzunehmen erhöhen? Leisten Sie doch einen Mehrwert mit ihrem Beitrag, indem Sie sich nicht einfach auf Kritik beschränken. Oder wissen Sie selbst nicht, wie man diesen partizipativen Prozess fördern könnte? Dann wären Sie aber auch der Falsche, der diesen kritisiert.