a, 27. August 2024 um 21:55 Uhr Lektüreempfehlung 1: https://www.saiten.ch/das-h-in-hsg-steht-fuer-den-habitus/ Lektüreempfehlung 2: die - an der HSG erstellte (!) - Studie "Simply the Best" steht zum download auf www.alexandria.unisg.ch
Evtichios Vamvas, 21. August 2024 um 07:00 Uhr Zum ersten Punkt: Auf diese Art "überspitzen" ist gefährlicher Populismus und das Wort "inzwischen" lässt einen zweifeln, ob man es mit nachdenklichen Menschen zu tun bekommt, ob sie über Demokratie nachdenken. Zum zweiten Punkt: Es ist nicht meine Aufgabe die HSG zu verteidigen, aber ich frage mich, was in den anderen Universitätsstädten anders ist, z.B. bezüglich leerstehenden Wohnungen im Sommer, oder wie dort die Wirtschafts- und Jurastudentinnen zu einer "entspannten Studikultur" beitragen und das "städtische Leben" dort bereichern? Der Irrtum, über den die KritikerInnen stolpern, ist, habe ich den Eindruck, dass sie die HSG mit einer allgemeinen Universität verwechseln. Für eine solche Universität ist St. Gallen jedoch zu klein.
smirt, 17. August 2024 um 22:16 Uhr Das mit dem Sprengen verstehe ich als absichtlich überspitzt und nicht ernst zu nehmen, so vernünftig ist inzwischen sogar die Juso ;) Die Kritik ist durchaus berechtigt, der Braindrain aus St.Gallen ist offensichtlich und es fehlt hier deshalb an einer entspannten Studikultur. Dass dies für (alternative) Projekte und Bewegungen ein echtes Problem darstellt glaube ich sofort. Die Wohnungen der HSG Studis, auch hier an schöner Lage in schönen Jugendstilhäusern über dem Linsenbühl, stehen während den Semesterferien oft mehrere Monate leer, das ist echt schade. Die HSG Studis bringen sich also auch kaum ins lokale Leben ein, sie haben es bspw. oft nicht nötig hier noch einem Nebenjob nachzugehen und sorgen für keinerlei Bereicherung im städtischen Leben. Echt schade.
Evtichios Vamvas, 16. August 2024 um 21:02 Uhr Immer diese Gewaltphantasien. Da unterscheiden sich Linke und Rechte leider in nichts. Und dann wundert man sich, wenn es jemand in die Tat umsetzt.
Armando Köppel, 16. August 2024 um 17:11 Uhr Na jäJUSOgäng, auch Kritik ist berechtigt, aber wer gar nichts positives an unserer HSG findet und nur kindisch sprengen will, der verkennt immerhin, dass die HSG sogar eine Jacqueline Badran herausgebracht hat. Immerhin!