Kategorie
Autor:innen
Jahr

Die Kraft des Nichtstuns

Der Autor Lukas Maisel (Bild: pd/ Christina Brun)

Der Autor Lukas Maisel (Bild: pd/ Christina Brun)

In seinem neuen Roman erzählt Lukas Maisel, wie Stanislaw Petrow 1983 durch Nichtstun womöglich den Dritten Weltkrieg verhinderte. Ein packendes Porträt zwischen Technik und Menschlichkeit.

Der Ro­man Wie ein Mann nichts tat und so die Welt ret­te­te von Lu­kas Mais­el ver­han­delt die wah­re Ge­schich­te von Sta­nis­law Pe­trow, der ei­ne Ent­schei­dung traf, mit der er mög­li­cher­wei­se den Drit­ten Welt­krieg ver­hin­der­te. Pe­trow war Oberst­leut­nant der so­wje­ti­schen Luft­ver­tei­di­gung und ver­ant­wort­lich für die Über­wa­chung ei­nes Früh­warn­sys­tems für ame­ri­ka­ni­sche Ra­ke­ten, an des­sen Al­go­rith­men er mit­ge­ar­bei­tet hat­te. 

Was im ers­ten Mo­ment nach ei­nem ab­sur­den Aben­teu­er klingt, ent­puppt sich schnell als erns­te und nach­denk­li­che Er­zäh­lung über ei­nen zen­tra­len Mo­ment des Kal­ten Krie­ges. Am 19. Ju­ni liest der Schwei­zer Au­tor im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau.

Der Mann am Schal­ter

In der Nacht des 26. Sep­tem­bers 1983 mel­de­te das Sys­tem fälsch­li­cher­wei­se den Ab­schuss ei­ner ame­ri­ka­ni­schen Ra­ke­te von Mon­ta­na aus. Pe­trow hat­te nun we­ni­ger als ei­ne hal­be Stun­de Zeit, um zu ent­schei­den, zu­rück­zu­schla­gen oder die Mel­dung als Fehl­alarm zu wer­ten und da­mit ta­ten­los zu blei­ben.

Er­zählt wird die­ses Er­eig­nis vor­ran­gig aus Pe­trows Per­spek­ti­ve, wo­bei das Di­lem­ma nur et­wa ein Drit­tel des Tex­tes ein­nimmt. Zu­vor gilt es, Pe­trow und sei­ne Fa­mi­lie ken­nen­zu­ler­nen, da­mit der zen­tra­le Kon­flikt mehr Ge­wicht hat. Mais­el be­zieht sich bei Pe­trows Cha­rak­te­ri­sie­rung auf Aus­sa­gen von Zeit­zeu­gen, dich­tet aber Ele­men­te hin­zu, um die Fi­gur zu­gäng­li­cher zu ma­chen. 

Pe­trows Ge­dan­ken­welt wird zwar nach­voll­zieh­bar und sym­pa­thisch er­forscht, aber et­was mehr bio­gra­fi­sche Tie­fe wä­re wün­schens­wert ge­we­sen. Den­noch lässt es sich in sei­ner schwie­ri­gen Ent­schei­dungs-Si­tua­ti­on gut mit­fie­bern.

Nüch­tern­heit und Pro­sa

Die Spra­che des Tex­tes ist ein­fach ge­hal­ten. Oft zeich­net sie sich durch Kür­ze oder Nüch­tern­heit aus und spie­gelt da­mit den Ver­stand ei­nes Man­nes, der ei­nen küh­len Kopf be­wah­ren muss, um sei­nen Be­ruf aus­zu­üben. Den­noch webt Mais­el im­mer wie­der poe­ti­sche Stel­len ein, wel­che die Welt le­ben­dig ma­chen, oh­ne in Kitsch ab­zu­drif­ten. So fin­det das Buch Schön­heit und An­mut im All­täg­li­chen: «Wenn er in den Näch­ten, die dun­kel und klar wa­ren, sei­ne tau­ben­blau­en Au­gen zum Him­mel hob und den Schlei­er der Milch­stras­se er­blick­te, er­griff es ihn: Es war, als be­trach­te der Kos­mos sich selbst durch sei­ne Au­gen.»

Sät­ze wie die­se wer­den be­son­ders ef­fek­tiv, wenn sie die Stim­mung ein­fan­gen, in de­nen sich Pe­trow und die an­de­ren Mit­ar­bei­ten­den der Luft­ver­tei­di­gung in der pre­kä­ren Kon­flikt­si­tua­ti­on be­fin­den: «Und wie in ei­nem Amei­sen­hau­fen war es trotz al­ler Ge­schäf­tig­keit ge­spens­tisch still. Nie­mand sprach ein Wort.» Ei­ne klaus­tro­pho­bi­sche Stil­le, die sich so­gleich auf die Le­sen­den über­trägt und den Ernst der La­ge be­wusst macht.

Die Wor­te ent­fal­ten aber nicht nur poe­ti­sche, son­dern auch hu­mo­ris­ti­sche Kraft, das oft in sub­ti­lem Ge­wand er­scheint. Ins­be­son­de­re in der ent­schei­den­den hal­ben Stun­de of­fen­bart sich der enor­me psy­chi­sche Stress in Ge­dan­ken­gän­gen, die plötz­lich ad ab­sur­dum ge­führt wer­den und im Kon­trast zur Si­tua­ti­on un­wei­ger­lich ko­misch wer­den: «Sein Mund war aus­ge­trock­net. Ich könn­te, dach­te er, nicht ein­mal spu­cken, wenn ich woll­te. Aber war­um soll­te ich spu­cken wol­len? Du ver­lierst lang­sam den Ver­stand.» Ob­wohl Pe­trow theo­re­tisch auf so ei­nen Fall vor­be­rei­tet war, kol­li­diert sei­ne Vor­stel­lung mit der Rea­li­tät, was ihn des­il­lu­sio­niert und ihm die Spra­che raubt. Es gibt ei­gent­lich kei­ne ge­büh­ren­den Wor­te für das Ge­wicht die­ser läh­men­den Si­tua­ti­on. Und trotz­dem muss er die Sät­ze fin­den, um sei­ne Ent­schei­dung zu fäl­len.

Vom Glück, am Le­ben zu sein

Pe­trows gröss­ter Feind da­bei ist die Zeit, die sich will­kür­lich zu deh­nen und dann wie­der zu ra­sen scheint. Durch wie­der­ho­len­de Phra­sen von Ein­stein und dem klug in­sze­nier­ten Ver­lust des Zeit­ge­fühls fängt Mais­el die Last der Ver­ant­wor­tung ein, die auf Pe­trows Schul­tern liegt. «Ich will nicht, dach­te Pe­trow, Aus­lö­ser des Drit­ten Welt­kriegs sein.»

Wenn Pe­trow nach sei­ner Ent­schei­dung und wei­te­ren drei Ta­gen im Kom­man­do­raum end­lich nach Hau­se darf, ist er nicht mehr der­sel­be. Al­les kommt ihm an­ders vor. Der All­tag ist plötz­lich un­glaub­lich wert­voll und er­füllt ihn mit Dank­bar­keit: «Kei­ne Zi­ga­ret­te schmeck­te bes­ser als die nach ei­nem Welt­un­ter­gang, der nicht statt­ge­fun­den hat­te.» Von nun an schleppt er ein Ge­heim­nis mit sich, des­sen Be­deu­tung den Men­schen um ihn her­um nicht im An­satz be­wusst ist. Men­schen, die ihr Le­ben und des­sen Stan­dard für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, oh­ne zu wis­sen, «wie knapp sie ih­rer Aus­lö­schung ent­kom­men» sind. Es ist ein Per­spek­ti­ven­wech­sel, mit dem der Ro­man mit­ten ins Schwar­ze trifft.

Wie ein Mann nichts tat und so die Welt ret­te­te ist ein Buch, das mit dem The­ma der viel­deu­ti­gen Be­zie­hung Mensch-Ma­schi­ne un­heim­lich ak­tu­ell ist und uns hin­ter­fra­gen lässt, wo das Po­ten­ti­al von KI und tech­ni­scher Ent­wick­lung liegt und wo es ge­fähr­lich wer­den kann. Es ist scha­de, dass ge­ra­de die­ses Span­nungs­ver­hält­nis im Ro­man nicht tief­grei­fen­der ver­han­delt wird. 

Den­noch ist der Text mit­reis­send, at­mo­sphä­risch und regt zum Nach­den­ken an. Ein ein­fühl­sa­mes Ein­tau­chen in ei­ne schwer­wie­gen­de Di­lem­ma­si­tua­ti­on und ein ge­lun­ge­nes Plä­doy­er an die mensch­li­che Ver­nunft in Zei­ten ei­ner zu­neh­mend an­ge­spann­ten Welt­la­ge.

Lu­kas Mais­el: Wie ein Mann nichts tat und so die Welt ret­te­te: Ro­wohlt Ver­lag, Ham­burg 2025.
Au­toren­le­sung, 19 Ju­ni, 19.30 Uhr, Li­te­ra­tur­haus Thur­gau, Bod­man­haus, Gott­lie­ben
sai­ten.ch/ka­len­der

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

Bad­hüt­te Ror­schach: Re­kon­struk­ti­on bis zum Tür­schar­nier

Die Bau­plä­ne sind ge­zeich­net, das Bau­ge­such liegt zur Vor­prü­fung bei der Stadt – doch noch ist ei­ni­ges rund um den Wie­der­auf­bau der Ror­scha­cher Bad­hüt­te zu klä­ren. Was pas­siert zum Bei­spiel mit all den an­ge­ros­te­ten und teils ver­bo­ge­nen Schar­nie­ren, Schlös­sern und an­de­ren Ei­sen­tei­len, die die Tau­cher aus dem See her­auf­ge­bracht ha­ben?

Von  René Hornung
Badhuette rorschach

«Sie wis­sen, dass ih­nen Ge­fäng­nis oder der Tod droht, wenn sie an Pro­tes­ten teil­neh­men. Und sie tun es trotz­dem.»

Moh­sen Ma­sou­di ist 2022 aus dem Iran in die Schweiz ge­flo­hen. Heu­te lebt er in Stein AR und ist Teil der Exil-Op­po­si­ti­on. Er er­zählt, war­um es die Schlies­sung der ira­ni­schen Bot­schaft braucht und was sich mit den Pro­tes­ten An­fang Jahr ver­än­dert hat.

Von  Matthias Fässler , Bilder:  Sara Spirig
260708 Redeplatz Mohsen Masoudi

Ein Pi­ra­ten­schiff am Bo­den­see­ufer

Das See-Burg­thea­ter macht aus sei­ner Pi­ra­tin­nen­ge­schich­te Die Le­gen­de von An­ne Bon­ny ein akro­ba­ti­sches Spek­ta­kel vom Feins­ten. Bei al­ler Som­mer­thea­ter-Leich­tig­keit hät­te man aber doch ein biss­chen mehr Eman­zi­pa­ti­ons­ge­schich­te er­war­tet.  

Von  Maria Schorpp
Piratencrew Bildnachweis Ilja Mess

Ei­ne ein­ma­li­ge Ge­burts­tags­par­ty

Zu sei­nem 20. Ge­burts­tag hat das Kul­tur­fes­ti­val am Wo­chen­en­de Bands aus St.Gal­len und der Re­gi­on zu ei­nem zwei­tä­gi­gen Kon­zert­fest ein­ge­la­den. Die­ses war so viel­fäl­tig wie ge­lun­gen – auch we­gen der Idee, Co­vers aus der Grün­dungs­zeit des Fes­ti­vals in die Sets ein­zu­bau­en. 

Von  David Gadze
Kulturfestival 20 Jahre Jubilaeum 2026 Kasimir Hoehener

Bregenzer Festspiele

Mehr als die See­büh­ne: Ent­de­ckun­gen an den Bre­gen­zer Fest­spie­len

Von  Nathalie Grand
Pressetag broucek anjakoehler 260236

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 3

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 3: «Was der Kai­ser noch sah», Olaf Breu­ning – «Hu­mans» und Oria­na Bruseghi­ni  – Das ver­las­se­ne Ret­tungs­boot. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Colazione Sull Erba Pfister Noemi copy

Von Mo­de und Kör­pern

Wie setzt Fo­to­gra­fie Mo­de in Sze­ne? Und wer fo­to­gra­fiert da­bei ei­gent­lich wen? Das Tex­til­mu­se­um St.Gal­len gibt mit «Mi­se en Scè­ne» Ein­bli­cke in 120 Jah­re Mo­de­ge­schich­te. Es ist die letz­te Schau vor dem Mu­se­umsum­bau. 

Von  Vera Zatti
TMF 22 4 1 V

«Ich ma­che das für al­le, die auf ei­nen Ent­scheid war­ten.»

Seit elf Ta­gen be­fin­det sich Ve­lat Ay­din vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in St.Gal­len im Hun­ger­streik. Im Ge­spräch mit Sai­ten er­zählt der Kur­de, wo­her er kommt und wes­halb po­li­ti­scher Ak­ti­vis­mus so wich­tig ist.

Von  Daria Frick
DSC 6579

Lus­ti­ges Mas­sen­ar­ten­ster­ben

Die St.Gal­ler Fest­spie­le sind vor­bei. Oper war in­door, draus­sen im Stadt­park spiel­te die End­zeit­ko­mö­die Pla­net B. Näh­me man die Bot­schaft des Stücks ernst, müss­te die Fest­spiel-Oper auch künf­tig res­sour­cen­scho­nend drin­nen blei­ben.

Von  Peter Surber
Festspiele planet b tanja dorendorf 1095

Zwi­schen Pon­gal und Turn­ver­ein

Sin­du­jan* lebt schon sein gan­zes Le­ben in der Schweiz. Die Ein­bür­ge­rung ist fast ab­ge­schlos­sen, war aber mit ho­hen Kos­ten und ei­nem un­an­ge­neh­men Ge­spräch ver­bun­den.

Von  Andi Giger
260707 Saiten 0807 08

Ei­ne kur­ze In­dus­trie­ge­schichg­te des Sit­ter­tals

Be­vor die Kunst Ein­zug hielt, war das Sit­ter­tal in­dus­tria­li­siert. Hier wur­de ge­stickt, ge­wirkt, ge­färbt, mer­ceri­siert – aber auch ge­streikt und ge­liebt.

Von  István Scheibler
260708 Sitterwerk Industriegeschichte Das Sittertal zu Zeiten der Motorenstickerei Rittmeyer Staatsarchiv W 054 51 D 8

Kolumne: Stimmrecht

Wer ist die ukrai­ni­sche Dia­spo­ra?

Von  Liliia Matviiv

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 2

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 2: Ki­nok-Open-Air, So­lar­ki­no, Chris­ta Nä­her – «Ex­cess», Li­ving Mu­se­um, Pool­bar Fes­ti­val, Die Le­gen­de von An­ne Bon­ny und SP-Spa­zier­gän­ge. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps 7 The Long Seat

Wie ein Fisch im Was­ser

In der Kunst­ka­bi­ne bei der St.Le­on­hard-Brü­cke in St.Gal­len stel­len bis Sep­tem­ber vier Per­so­nen mit Be­ein­träch­ti­gung ih­re Kunst aus. Den An­fang macht Son­ja Lip­pu­ner mit ih­rer «Roll­stuhl­kunst».

Von  Roman Hertler
Whats App Image 2026 07 01 at 22 09 10

«Kul­tur ist nicht de­mo­kra­tisch, aber zen­tra­le Grund­la­ge der De­mo­kra­tie»

Die Kunst­gies­se­rei St.Gal­len und die Stif­tung Sit­ter­werk strah­len weit über die Re­gi­on hin­aus. Fe­lix Leh­ner, Grün­der und Lei­ter der Kunst­gies­se­rei, Ge­schäfts­lei­tungs­mit­glied Till Jäck­li so­wie Pa­tri­cia Hart­mann, Co-Lei­te­rin der Stif­tung Sit­ter­werk, spre­chen im In­ter­view über die letz­ten 40 Jah­re, ak­tu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und Zu­kunfts­plä­ne.

Von  Daria Frick  und  David Gadze
260708 Sitterwerk Andri Voehringer 01

«Schwei­gen gibt der Ge­walt Raum»

Ge­schlech­ter­spe­zi­fi­sche Ge­walt ist auch in Ap­pen­zell Rea­li­tät, und doch wird zu we­nig dar­über ge­re­det. Mit der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung «we­r­om – schwät­ze statt schwi­ige» lu­den drei jun­ge Ap­pen­zel­le­rin­nen zum of­fe­nen Aus­tausch über Ge­walt, Prä­ven­ti­on und Zi­vil­cou­ra­ge.

Von  Marion Loher
Werom 4

Wenn Hei­mat flim­mert

Hei­mat – ein viel­schich­ti­ger Be­griff. Das Kunst­mu­se­um St.Gal­len spürt ihm ge­mein­sam mit der Werk­samm­lung der Schwei­ze­ri­schen Post nach. Zu se­hen ist die ent­stan­de­ne Schau «Hei­mat­flim­mern» bis En­de Ok­to­ber in St.Gal­len.

Von  Lisa Steurer
Ausstellungsansicht stian Stadler 1

Jung­brun­nen für den Dom

Die St.Gal­ler Fest­spie­le la­den, nach der letzt­jäh­ri­gen Pau­se, wie­der zum Tanz in die Ka­the­dra­le. Cho­reo­graf An­to­nio Ruz und die Tanz­kom­pa­nie neh­men den Raum mit Re­spekt in Be­schlag – samt dem Klos­ter­platz.

Von  Peter Surber
Bildschirmfoto 2026 06 29 um 11 44 42

Der «Landesverräter» war gern am Fluss

Ernst S. und die Sit­ter

Von  Roman Hertler
2502 Max Butz 05

Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 1

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 1: Open­air-Ki­nos, Bla­bla­bor – «Gue­ril­la Ra­dio», Mi­chail Pir­ge­lis – «HYLE», «Hei­mat­flim­mern», Kul­tur­fes­ti­val St.Gal­len, Le­on­ce und Le­na, Kunst­spa­zier­gän­ge und Mu­sik im «Flööz­li» so­wie Rund­gän­ge zum Blu­men­wies und zur Schwamm­stadt. 

Von  Redaktion Saiten
Noemi Pfister Happily Aging Dying