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Vom Unglück der Frau, die ihn geboren hat

«Das Kind zurücklassen? Wie kann man so dumm und herzlos sein», schreibt der Schweizer Autor Lukas Bärfuss über seine Mutter, die keine Mutter für ihn sein konnte. In seinem neuen Buch schaut er in die Vergangenheit und hat Verständnis, nicht für die Mutter, aber doch für diese Frau, die nie Glück und immer zu wenig Geld hatte.

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss (Bild: pd/Stefano de Marchi)

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss (Bild: pd/Stefano de Marchi)

In der au­to­bio­gra­fi­schen Er­zäh­lung be­rich­tet der Schrift­stel­ler von sei­nem pre­kä­ren Auf­wach­sen mit ei­ner al­lein­er­zie­hen­den Mut­ter oh­ne Si­cher­heits­netz. Sie war ei­ne Frau, die ih­re ge­rin­gen Mög­lich­kei­ten nutz­te, aber ge­gen den zu­ge­wie­se­nen Platz in der Ge­sell­schaft nicht an­kom­men konn­te. Sie sehn­te sich nach Frei­heit und Un­ab­hän­gig­keit, ein Kind mach­te sie schwä­cher. Ein Kind war ei­ne Pla­ge und der Sohn war glück­lich, wenn sie nicht in der Nä­he war: «Ei­ne Mut­ter ist, was man nicht los­wird.»

So­gar nach ih­rem Tod schafft es sei­ne Mut­ter noch, ihn zu pro­vo­zie­ren und zu ver­un­si­chern. Er steht an ih­rem ge­mach­ten Bett und schämt sich. Aber er fühlt kei­ne Schuld und er fühlt sich nicht ver­ant­wort­lich – oder doch? Dass die­ses Buch mit dem Ster­ben be­ginnt, er­scheint hier not­wen­dig, um das Le­ben der Mut­ter be­grei­fen zu kön­nen. 

Bär­fuss’ «kur­zes Buch über mei­ne Mut­ter» ist auch ein Buch über ihn selbst und sei­ne Rol­le als Sohn. Denn es geht um sei­ne Kind­heit und um sei­ne «Be­schä­di­gung», wie Bär­fuss es for­mu­liert, oh­ne lie­ben­de Mut­ter auf­ge­wach­sen zu sein. Der Au­tor be­rich­tet hier aber nicht nur von ei­ner schlim­men Kind­heit, son­dern ver­sucht in ei­nem Rück­blick die Fi­gur sei­ner Mut­ter ge­nau zu durch­leuch­ten und Er­klä­run­gen zu fin­den. Jah­re spä­ter kann der Sohn ver­ste­hen: «Nie­mand trifft ei­ne fal­sche oder schlech­te Ent­schei­dung mit Ab­sicht, auch mei­ne Mut­ter tat es nicht.»

Kind­heit als Über­le­bens­kampf

Das Buch be­ginnt lan­ge nach der Kind­heit: mit dem letz­ten ge­schei­ter­ten Tref­fen von Mut­ter und Sohn in der Ka­ri­bik, fünf­zehn Jah­re vor ih­rem Tod. Auf we­ni­gen Sei­ten macht der Au­tor die un­über­wind­ba­re Ent­frem­dung deut­lich und schil­dert in kur­zen Be­ge­ben­hei­ten das Zer­würf­nis zwi­schen den bei­den. Der Sohn ist 31, er­folg­reich und ge­nervt von ih­ren Feh­lern und dem vul­gä­ren Um­feld, das so über­haupt nicht zu ihm passt. Kaum an­ge­kom­men, spricht er schon vom Ab­rei­sen. Ih­re Be­zie­hung ist über­schat­tet von der Ab­leh­nung und dem Är­ger über die­se Frau, die un­ge­bil­det und eng­stir­nig im­mer noch um­ge­ben ist von «Gau­nern, Be­trü­gern und Ge­trie­be­nen» und das Le­ben aus­kos­tet, un­ab­hän­gig von lau­fen­den Nie­der­la­gen. «Auf ih­re Wei­se war sie glück­lich, und es spiel­te kei­ne Rol­le, wie er die­ses Glück be­wer­te­te, als Le­bens­lü­ge, als Be­trug, als Ver­drän­gung.»

Den Gross­teil des Bu­ches ver­fasst der Au­tor aber aus der Per­spek­ti­ve des Kin­des, aus sei­ner Sicht als Sohn, der sich re­sis­tent an sei­ne Ge­ge­ben­hei­ten an­passt. Lang­sam und prä­zi­se be­schreibt Bär­fuss, wie er sei­nen Kin­der­all­tag durch­leb­te und wie er sei­ne Mut­ter über­leb­te. In die kind­li­che Spra­che mi­schen sich dras­ti­sche Ein­ord­nun­gen ei­nes Er­wach­se­nen, wel­che die Um­stän­de und Zu­sam­men­hän­ge für die Le­ser:in­nen spür­bar und kon­kre­ter ma­chen. Es wird nichts ka­schiert und be­schö­nigt, die Er­zäh­lung ist un­ge­fil­tert, in­ten­siv und be­rich­tet von ei­nem Über­le­bens­kampf, den die Mut­ter an ih­ren Sohn wei­ter­gibt. Was ihm von ihr bleibt, ist die Un­ver­wüst­lich­keit und die Stär­ke, «die man auch als Gleich­gül­tig­keit sich selbst ge­gen­über be­zeich­nen kann.»

Die Er­zäh­lung der frü­hen Kind­heit ist weit­ge­hend wert­frei. Der Jun­ge ist noch nicht ent­täuscht, er nimmt sei­ne Um­welt spie­le­risch auf und flüch­tet in die Welt der Fan­ta­sie. Sche­men­haft und auf ei­ne sehr di­stan­zier­te Wei­se lie­fert der Au­tor Ein­drü­cke aus dem Wahn­sinn die­ses Le­bens: «Der Va­ter ist ver­schwun­den.» Mut­ter und er «le­ben nicht mehr in der Woh­nung un­ter dem Dach», son­dern in ei­nem al­ten, dunk­len Haus. Die Kin­der schla­fen in ei­nem gros­sen Bett. Nur we­ni­ge Fi­gu­ren, die vor­kom­men, ha­ben Na­men, die an­de­ren heis­sen Leu­te, Frau­en oder Haus­ge­schwis­ter. Die Mut­ter lügt, lacht, und das Gold klim­pert an ih­ren Oh­ren. Sie ar­bei­tet am Tag und wird nachts zur Kö­ni­gin. «Er sitzt auf dem Klo und be­wun­dert Mut­ters Schön­heit.» Er möch­te mit ihr mit­ge­hen in die Bar, aber Kin­der sind nicht er­laubt. Sie schreit und zerrt ihn an den Haa­ren, ist für ei­nen Mo­ment be­stürzt über sich selbst, be­vor sie ihm ge­gen­über wie­der in ih­re üb­li­che Acht­lo­sig­keit ver­fällt. Das Kind ver­treibt sich die Zeit. Die Mut­ter zieht im­mer wie­der um, ver­kauft den Sohn an ei­nen Bau­ern und lässt den Jun­gen in der lee­ren Woh­nung zu­rück.

Mit schlech­ten Kar­ten in der Schweiz

An­hand von Frag­men­ten wird die Kind­heit zu­sam­men­ge­fügt. Vie­les bleibt in der An­deu­tung, er­klärt wird we­nig. Je äl­ter der Sohn wird, des­to schnel­ler zer­brö­seln all sei­ne nai­ven Hoff­nun­gen. Die gan­ze Ge­schich­te hin­durch bleibt sei­ne Mut­ter un­nah­bar und auch für das Kind nicht greif­bar. Erst viel spä­ter, beim Re­cher­chie­ren der ei­ge­nen Fa­mi­li­en­ge­schich­te, lernt er, die Hin­ter­grün­de zu ver­ste­hen, und stellt die Her­kunft sei­ner Mut­ter in ei­nen po­li­ti­schen Zu­sam­men­hang. 

Et­wa als er in der Fo­to­do­ku­men­ta­ti­on des Po­li­zei­fo­to­gra­fen Carl Dur­heim blät­ter­te, der in den 1850er Jah­ren Bil­der von Hei­mat­lo­sen und Fah­ren­den an­fer­tig­te: «Aber wenn ich das Al­bum mit Dur­heims Auf­nah­men be­trach­te­te, wenn ich die Zeug­nis­se las, dann er­kann­te ich mich, er­kann­te ich mei­ne und eben­falls die Her­kunft mei­nes Staa­tes, der die Über­wa­chung, die Ver­mes­sung und die Ab­schie­bung von Men­schen mit der fal­schen Her­kunft bis heu­te nicht auf­ge­ge­ben hat.»

Die Mut­ter ist dem Kind nicht ge­recht ge­wor­den. Aber hat­te sie über­haupt ei­ne Chan­ce in die­ser Schwei­zer Ge­sell­schaft der 1970er und 80er Jah­re? Bär­fuss ver­ur­teilt sei­ne Mut­ter nicht, er ver­ur­teilt die in­sti­tu­tio­na­li­sier­te Un­ter­drü­ckung und die Ge­walt ge­gen Frau­en und mar­gi­na­li­sier­te Men­schen. Er zeigt auf, wie tief eu­ge­ni­sches Den­ken da­mals ge­ra­de auch in wis­sen­schaft­li­chen Krei­sen in der Schweiz ver­an­kert war. «Wie wird man zum reichs­ten Land der Welt? Durch Fleiss, schmut­zi­ge Ge­schäf­te und den Krieg ge­gen die Ar­men in­ner­halb der ei­ge­nen Gren­zen.»

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Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
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Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
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Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
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Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
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Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
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Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
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Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
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In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
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«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
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Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
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Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
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Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
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FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
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Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
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Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
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Die un­ver­zicht­ba­ren Som­mer­tipps – Teil 7

Bis zum En­de der Som­mer­fe­ri­en prä­sen­tiert Sai­ten wö­chent­lich Kul­tur­tipps aus der Re­gi­on. Teil 7: Rat­haus­oper Kon­stanz, Charles Uz­ors The Gre­at Wall. A La­by­rinth, Clanx-Fes­ti­val und Rund­gän­ge zu Wi­bora­das Schwes­tern. 

Von  Redaktion Saiten
260708 Sommertipps Till The Morning Rises Pfister Noemi

FC St.Gal­len vs. FC Lu­zern 2:2 – Im­mer­hin ein Punkt

Ge­gen die­ses Lu­zern müss­te der FC St.Gal­len ei­gent­lich drei Punk­te ein­fah­ren. Zum Schluss muss er aber froh sein, dass es im­mer­hin ei­ner wird. Der Aus­gleich ge­lingt erst weit in der Nach­spiel­zeit per Pe­nal­ty. Das Spiel zum Nach­le­sen im SENF-Ti­cker.

Von  SENF Kollektiv
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