Stefanie, 29. August 2017 um 21:40 Uhr Früher war die SP mal progressiv. Heute ist sie konservativ. Ich merke nichts, dass Jans eine linkere Politik macht als FDP-Brunner oder Pappa als CVP-Adam. Feigenblätter rechtsbürgerlicher Politik.
Etrit Hasler, 26. August 2017 um 17:09 Uhr Da kann ich Susanne Hoare nur zustimmen: Die vermeintlich stromlinienförmigen Karrieren bestehen häufig mehr aus Schaum als Kompetenz - was man bei den bürgerlichen Kandidaten schmerzlich vor Augen geführt bekommt. Und ja, es ist schade, dass die unser Mitglieder das Vertrauen für den eigenen Kandidaten nicht zeigen konnten - zumindest für einen ersten Wahlgang. Aber so funktioniert Basisdemokratie - und lieber Edwin: Wer die SP wieder bissiger machen will, darf jederzeit mitdiskutieren. Aber wir machen keine Politik für unsere Vorfahren, sondern für die Zukunft. ;)
Susanne Hoare, 25. August 2017 um 21:40 Uhr oder wie es der Tagblatt Redaktor Schmid kürzlich formulierte: .. in Schweizer Exekutiven sitzen primär Menschen, die stromlinienförmige Karrieren gemacht haben. Kreative, Mutige, Unkonventionelle schaffen den Sprung in die Regierung nur selten.
Edwin Merki, 25. August 2017 um 09:43 Uhr Es tut mir leid um die Arbeit welche unsere Vorfahren in der SP geleistet haben. Die SP ist zur Wattebäuschchen Partei geworden - Sicherheit, Realpolitik, Mehrheitsfähig alles so Weichmacher welche die SP - Vorfahren nicht kannten. Sie hatten Visionen welche auch nicht sofort zum Ziel führten aber mit der Zeit trotzdem kamen. Es ist einfach schade !!!