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Kollektiv zum Neustart

«Das Bedürfnis nach Konzerten, Ausstellungen, Theater- und Tanzaufführungen, Lesungen und Performances ist gross.» So steht es schwarz auf weiss auf der Einladung. Wie stark der Kulturhunger nach der Pandemie tatsächlich ist, wird sich diesen Samstag am St.Galler Neustart-Festival zeigen.
Von  Peter Surber , 
Szene aus dem Lockdown-Stück "Now" des Panorama Dance Theaters. (Bild: pd)

Sie waren (und sind teils noch immer) die Haupt-Leidtragenden der Pandemie: Musiker, Tänzerinnen, Theaterleute, Performerinnen, Comedians, all die Profis der darstellenden Künste, für die vor anderthalb Jahren auf einen Schlag der Vorhang gefallen ist. Ihnen zu einem «Neustart» zu verhelfen, ist Sinn und Zweck des Festivals, das diesen Samstag stattfindet.

Karl Schimke, Tuba-Spieler im Sinfonieorchester und Stadtparlamentarier, hatte dafür die symbolträchtige Idee, aus Abfall Kunst zu machen. Genau gesagt: die Abfallgutscheine, welche die Stadt allen Bewohner:innen spendiert hat, in einen Kulturtopf zu werfen statt einzulösen. Das Geld floss, die Stadt legte nochmal kräftig drauf, die IG Kultur Ost zog mit, «Neustart» tat sich mit der Museumsnacht zusammen (und damit auch mit der Werbeagentur Farner, die seit Jahren die Projektleitung der Museumsnacht innehat – was nicht rundherum auf Applaus stiess).

Das Ergebnis kündigt sich imposant an: Von vormittags 11 Uhr bis 1 Uhr nachts sind an fast 200 Veranstaltungen und 45 Spielorten mehr als 300 Künstlerinnen und Künstler beteiligt. Dazu bieten zahlreiche Institutionen zusätzliche eigene Programme.

Viel Puzzlearbeit – «aber am Ende ist es aufgegangen.»
Ann-Katrin Cooper

Das bedeutete Schwerarbeit für die beiden «Programmierer» des Festivals, Karl Schimke und die Präsidentin der IG Kultur Ost, Ann-Katrin Cooper. «Ein riesiges Puzzlespiel» nennt Cooper die Planungsarbeit, ein Jonglieren mit Zeiten, Platzbedürfnissen, Technik-Anforderungen, künstlerischen Ansprüchen und anderen Kriterien.

Gute Gelegenheit also, sich ein Bild vom Zustand der Kultur nach der Pandemie zu machen – einerseits künstlerisch konkret, andrerseits grundsätzlich. Für Ann-Katrin Cooper ist der Gemeinschaftsgedanke zentral am Neustart-Festival. «Vielerorts gehen neue Gräben auf. Wer ist wo ausgeschlossen, wer wird wohin eingeladen, wer bleibt aussen vor?» Neustart wolle dagegen zeigen, dass es möglich sei, gemeinsam und trotz allen Pandemie-Widrigkeiten Kultur zu veranstalten.

Heraus aus den Kellern

Wie also tönt es aus den Bandkellern nach der Zwangspause? Im «Flow», dem Rock-Pop-Zentrum der St.Galler Musikschule am Rand der Kreuzbleiche, greifen am Samstag Urgesteine von Posh bis Tüchel in die Tasten und Saiten. Im Feuerwehrmuseum «Depot 61» an der Burgstrasse sind die Elias Bernet Band und andere dabei. Die Lokremise jazzt und rockt mit Miriam & The Quinces, der Michael Neff Group, mit Noumuso oder Fraine.

Den Neustart wagen auch andere Unverwüstliche wie Malcolm Green, Peter Lenzin, Déjan um die Sängerin Joana Elena, Esik und seine «Übliche Verdächtige», das Duo Weniger Egli oder Lord Kesseli – letzterer, nomen est omen, um Mitternacht im Kesselhaus Josephsohn im Sitterwerk.

Wie Konzert und Theater St.Gallen über die Lockdown-Runden gekommen sind, ist in der Tonhalle, im Umbau und in der Lokremise zu sehen und zu hören, mit Konzerten und Probeneinblicken in die Oper Breaking The Waves oder in das Schauspielprojekt Julia und Romeo.

Szenenbild aus Nelly Bütikofers Stück Wir könnten fliegen, wollten wir, das am Neustart-Festival Premiere hat. (Bild: pd/Christian Glaus)

Im Zentrum stehen aber die freischaffenden Theaterleute. Das Panorama Dance Theatre zeigt in der Lokremise sein Programm Anticipation. Nelly Bütikofer legt gleich die Premiere ihres neuen Tanz-Chor-Stücks auf den Neustart-Termin: Wir könnten fliegen, wollten wir ist zu sehen in der Offenen Kirche. Tiltanic improvisiert im Depot 61, Megliodia zeigt im Kirchhoferhaus musikalisch, «wie Fürsten festen», im Parfin de siècle spielt Charlotte Mäder ein Stück vom «ewigen Kind».

Orte neu zum Klingen bringen

Die Museen bieten ihre Normal- oder Spezialprogramme an, vom Seifenmuseum bis zu Lagerhaus. Und lassen sich darüber hinaus ungewohnt zum Klingen und in Bewegung bringen. In der Kunsthalle etwa spielen das Quartett StimmSaiten und ein Oktett mit Streicher:innen des Sinfonieorchesters. Im Historischen und Völkerkundemuseum kommt Wortkunst von der St.Galler Bühne bis Manuel Stahlberger zu Ehren, im Kunstmuseum spielt «Cellistonaut» Stefan Baumann oder performt Manor-Preisträgerin Martina Morger.

Die Literatur war zwar etwas weniger Pandemie-gebeutelt, sucht aber auch wieder neu ihr Publikum. Und dies vielstimmig. In der Grabenhalle liest das Duo Vetsch/Plassard Gedichte, in der Denkbar stellen Christoph Keller und Jan Heller Levi US-Texte vor, Isabel Rohner liest einen nächtlichen Krimi in der Wyborada, Mark Twain kommt in der Galerie vor der Klostermauer zu Wort, und ebenfalls dort ist Vernissage des vierten Bands Schüchtern hingeschaut mit Stimmen junger Autor:innen. Im Printclub an der Feldlistrasse tönt es Innerrhodisch mit Rosie Hörler, während in der Stiftsbibliothek, wo sonst Latein das Sagen hat, kurdische und türkische Texte von Geflüchteten zu hören.

Sa 11. September 11 bis 01 Uhr,
diverse Orte in St.Gallen.
Testcenter im Hof der Stiftsbibliothek, Sa 10-16 Uhr.

neustartfestival.ch

Ein queer-feministisches Performance-Programm spielt sich rund um den Frauenpavillon im Stadtpark ab. Im Haus zur Ameise wird illustriert, im Gewächshaus im Botanischen Garten mit Wind gebastelt. Als musikalische «Oase» empfiehlt sich das Museum of Emptiness mit Klängen der Sängerinnen Nathalie Maerten und Lyam Gossolt.

Der Neustart bringt auch neue Orte ins Scheinwerferlicht. In den Lagerhäusern findet sich «opus278»; der Raum der GSI Architekten nennt sich nach dem Fazioli-Flügel und bietet ein Klassik- und Jazzprogramm. Ebenfalls im Lagerhaus machen das Atelier Chapeau und David Schneebergers Atelier ihre Türen auf, an der Feldlistrasse der Printclub, im Linsebühl ein Tattoo-Studio.

Und das Name-Dropping könnte noch lange weitergehen.

Gegen das Gärtchendenken

Künstlerinnen und Institutionen Hand in Hand, Kooperation statt Gärtchendenken, Konzerte in der Galerie, Kleinkunst im Museum, Auftritte kreuz und quer durch die Sparten: Barbara Affolter, Co-Leiterin der städtischen Kulturförderung und Mitglied des Neustart-OKs, freut das «wahnsinnig bunte» Programm, das der Kultur in ihrer ganzen Vielfalt endlich wieder Sichtbarkeit gebe. Alles in allem zeige das Festival: «He! St.Gallen hat als Kulturstadt so viel zu bieten!».

«Unglaubliche Solidarität»:
Karl Schimke

Das sieht auch Initiant Karl Schimke so: Das Neustart-Festival sei zum einen wichtig als «fast explosionsartiger Punkt», wo an einem Tag zu erleben sei, was die Stadt an Kultur biete. Und zum andern als «unglaubliches Zeichen der Solidarität» der Gesellschaft mit den Künstlerinnen und Künstlern – spürbar von der Gutscheinaktion über die Gelder von Stadt, Kanton und Stiftungen bis zur Bereitschaft der Häuser, ihr Personal und ihre Räume für das freie Kulturschaffen zur Verfügung zu stellen.

Wird das Publikum kommen? Barbara Affolter hofft auf mindestens so viele Besucherinnen und Besucher wie die rund 5000 jeweils an der Museumsnacht. Dank der grossen Zahl an Spielorten werde sich das Publikum gut verteilen, dank der GGG-Regel sind auch die Schutzkonzepte klar, eine zusätzliche Maskenempfehlung oder je nach Haus auch Maskenpflicht sei möglich.

«St.Gallen hat als Kulturstadt so viel zu bieten»: Barbara Affolter

Nach ihrem Eindruck komme beim Kulturpublikum nach und nach auch «das Gefühl zurück, dass es normal ist, sich zu treffen», sagt Affolter. Optimistisch ist auch Karl Schimke: Die 3G-Regel sei inzwischen weitherum akzeptiert und verspreche «wieder eine etwas befreitere Atmosphäre» für Kulturanlässe. Und Ann-Katrin Cooper ergänzt: «Wir kommen nicht darum herum, Wege zu finden, um Kultur zu veranstalten und sich zu begegnen über Kultur. Dafür ist das Festival ein Signal: Man muss etwas wagen, sonst passiert nichts.»

Das Mit­tel­mass fei­ern

Auf sei­nem neu­en Al­bum Th­ree Chords and a Shaking Hand be­singt der Rhein­ta­ler Sin­ger-Song­wri­ter Mo Klé die ge­gen­wär­ti­ge De­bat­ten­kul­tur, Re­gen­stür­me und Selbst­ak­zep­tanz. Die Al­bum­tau­fe fin­det am 7. No­vem­ber im st.gal­li­schen Bahn­hof Brug­gen statt.

Von Vera Zatti,
Artist Picture Mo Kle 2 Credits Johannes Gruber

FC St.Gal­len vs. Ser­vet­te 2:1 - Nicht bril­liert, aber ge­won­nen

Bouk­hal­fa und Gört­ler brin­gen die Es­pen in Füh­rung, wel­che das Team dann über die Zeit bringt.

Von SENF Kollektiv,
Senf

«Wir le­ben in ei­ner ver­blö­de­ten Mei­nungs­welt!»

Alex­an­der Vel­ja­nov ist die un­ver­wech­sel­ba­re Stim­me der Dark-Wa­ve-Band Dei­ne La­kai­en. Mit sei­nem neu­en So­lo­al­bum gas­tiert er am 9. No­vem­ber in Frau­en­feld. Ein Ge­spräch über Schub­la­den, Lü­ge, Wahr­heit und die Fra­ge, was Mu­sik mit un­se­rem Mensch­sein zu tun hat. 

Von Michael Lünstroth,
VELJANOV 2018 03

Zumthor plant in Wildhaus

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur fürs Tog­gen­burg

Von René Hornung,
Steinmodell 2

Die SP setzt auf Pe­ter Oli­bet

Ein Wahl­gang ge­nüg­te: Die SP der Stadt St.Gal­len schickt Pe­ter Oli­bet ins Ren­nen um die Nach­fol­ge von Stadt­rat Pe­ter Jans. Er er­hielt 109 von 182 Stim­men. In der Fra­ge­run­de ging es um Spar­po­li­tik, be­zahl­ba­re Woh­nun­gen und die Fra­ge, wie viel Op­po­si­ti­on ein künf­ti­ges Re­gie­rungs­mit­glied noch ma­chen kann.

Von Philipp Bürkler,
Nomination Peter Olibet 10
Heftvorschau 11/26
Postkolonial, Kulturgelder, Universum

Wäh­rend Zü­rich und Genf ge­raub­te Ben­in-Bron­zen zu­rück­ge­ben, la­viert das Kul­tur­mu­se­um St.Gal­len. Der­weil un­ter­sucht der Thur­gau sei­ne eth­no­gra­fi­sche Samm­lung und schliess Re­sti­tu­tio­nen nicht aus. Aus­ser­dem im No­vem­ber­heft: Der so­li­da­ri­sche Pro­test der St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne ge­gen die Spar­plä­ne des Kan­tons, die neue Aus­stel­lung zum Zehn­jäh­ri­gen im Na­tur­mu­se­um St.Gal­len, das ers­te elek­tro­ni­sche So­lo­al­bum von Ka­fi-D und vie­les mehr.

Saiten 2611 01 Cover

Zü­rich und Genf ma­chen vor­wärts, St.Gal­len bremst

Seit ei­ni­gen Jah­ren sind Ben­in-Bron­zen in Schwei­zer Mu­se­en ein heis­ses Ei­sen. Im St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um la­viert man bei der Fra­ge ei­ner mög­li­chen Rück­ga­be zwi­schen Dia­log­be­reit­schaft und Ver­wei­ge­rungs­hal­tung.

Von Richard Butz und Hans Fässler,
Benin bronze kulturmuseum 2026

Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs

Mo­ment­auf­nah­men

Von Veronika Fischer,

Ma­gen­brot bis zu­letzt

Ein Fes­ti­val über den Tod – darf das auch lus­tig sein? «Last Call» lädt am 31. Ok­to­ber in St.Gal­len da­zu ein, über das Ster­ben zu spre­chen. In­ter­view mit Mi­chel­le Mauch­le von der Ge­schäfts­stel­le Pal­lia­ti­ve Ca­re Stadt St.Gal­len.

Von Philipp Bürkler,
Festival zum tod michelle mauchle

Kampf­sport als Safe Space

In St.Gal­len hat am Sams­tag zum ers­ten Mal ein eman­zi­pa­to­risch-an­ti­fa­schis­tisch-que­er­fe­mi­nis­ti­sches Kampf­sport­tur­nier statt­ge­fun­den. Wie das aus­sieht? Schon ziem­lich bru­tal, aber dann auch wie­der herz­lich.

Von Malena Widmer,
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Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller

Zwi­schen Lie­be und Lei­den

Von David Gadze,

Be­stän­dig­keit, die ero­diert 

Seit 35 Jah­ren un­ter­sucht Pa­trick Roh­ner Na­tur­pro­zes­se, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit Geo­lo­gie, zeich­ne­risch, ma­le­risch und bild­haue­risch. Die Aus­stel­lung «Fal­tun­gen» im Mu­se­um Bickel zeigt noch bis zum 22. No­vem­ber ei­nen Quer­schnitt die­ser kon­ti­nu­ier­li­chen Be­schäf­ti­gung. 

Von Angela Kuratli,
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Klimaseniorinnen besuchen Bern

Hit­ze und Dür­re im Bun­des­haus

Von Beatrice Häfliger,
Gruppenfoto

Chil­len am Steinach­strand

Vor dem Karls­tor ein Pick­nick un­ter Bäu­men am Ufer, die Mit­tags­pau­se mit den Füs­sen im Was­ser vor der Kan­tons­schul-Bi­blio­thek oder ein Bier am Bäch­lein zwi­schen der Bar La Bue­na On­da und dem «Bier­hof» – das al­les soll ge­mäss der Mach­bar­keits­stu­die «Al­te Stein­ach» mög­lich wer­den. Am Mon­tag ha­ben sie die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­stellt. 

Von René Hornung,
Alte Steinach Karlstor Zukunft

Hu­mor und Hal­tung

Del­fi­ne, Her­zen und Flag­gen. Die «Il­lo Kon­stanz Vol. 5» zeigt über 60 Ar­bei­ten von in­ter­na­tio­na­len Il­lus­tra­to­ren. Die Schau lässt viel Raum für ei­ge­ne Zu­gän­ge, übt aber auch Kri­tik und zeigt Hal­tung.

Von Vera Zatti,
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«Die­ser Ort braucht ei­ne Per­spek­ti­ve»

Der Ver­ein Lat­tich im Gü­ter­bahn­hof­are­al St.Gal­len fei­ert das 10-Jahr-Ju­bi­lä­um. Noch im­mer kämpft er mit Ein­spra­chen. Der Vor­stand der Grün­dungs­pha­se hat auf­ge­ge­ben. Seit gut ei­nem Jahr bil­den Adel­heid Kar­li und Flo­rim Ša­ba­ni das Co-Prä­si­di­um.

Von Andi Giger, Bilder: Nayla Baumgartner,
2610 Redeplatz

Nachruf auf Urs Ullmann

«Wir nann­ten ihn ‹Sun­ny› we­gen sei­nes auf­ge­stell­ten Ge­müts»

Von Urs Oskar Keller,
Urs Ullmann Maerz 2023 Altnau Urs Oskar Keller

Bücherherbst: Mondläufer von Daniel Badraun

Vom Le­ben und Schrei­ben

Von Sieglinde Wöhrer,
Bildschirmfoto 2026 10 19 um 15 34 04

Wenn Mu­se­ums­ob­jek­te ei­nen neu­en Sinn be­kom­men

Ei­ne ben­zin­be­trie­be­ne Glüh­bir­ne? Ein ro­bus­tes Schnaps­glas? Oder ein Kat­zen­hals­band, das die Raub­tie­re vom Vö­gel­fan­gen ab­hal­ten soll? Im His­to­ri­schen Mu­se­um Thur­gau schlum­mern ei­ni­ge Ge­gen­stän­de, de­ren Funk­ti­on auf den ers­ten Blick nicht ganz klar ist. Tho­mas Götz, Mar­ti­na Hü­gi und Ste­fan Kel­ler muss­ten die­se am Icon Po­et her­aus­fin­den.

Von Judith Schuck,
Icon Poet Judith Schuck

Lang­sam­keit als Mo­tor

Die St.Gal­ler Rock­band The Black Salt ver­öf­fent­licht ihr zwei­tes Al­bum. Und ver­ab­schie­det sich ein Stück­weit von ih­ren An­fän­gen.

Von David Gadze,
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