In drei Etappen soll die Schweiz zur gesellschaftlichen Halbwegs-Normalität nach der Corona-Krise zurückfinden. Dies hat der Bundesrat am Donnerstag beschlossen.
Etappe 1, mit Stichtag 27. April, öffnet die Türen von Coiffeursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Baumärkten, Blumenläden und Gärtnereien – unter der Voraussetzung, dass sie ein Sicherheitskonzept vorlegen und die Abstandsregeln und Hygienevorschriften sicherstellen.
Etappe 2, mit Stichtag 11. Mai, bringt die Wiedereröffnung der Volksschulen und weiterer Ladengeschäfte.
Etappe 3 schliesslich soll, wenn der epidemiologische Verlauf günstig ist, ab dem 8. Juni die höheren Schulen und Unis sowie Bibliotheken, Museen oder Zoos wieder in Gang setzen. Die lange Frist bis dahin begründete Gesundheitsdirektor Alain Berset mit der Notwendigkeit, die Wirksamkeit der Lockerungsmassnahmen sorgfältig zu überprüfen.
Openairs: Enttäuscht über den Nichtentscheid
Über Juni hinaus hat sich der Bundesrat nicht festgelegt. Das schafft Unsicherheit insbesondere für die Festivalsaison – kurz und harsch fällt denn auch die Reaktion des Openairs St.Gallen (geplant 25. bis 28. Juni) noch am Donnerstagabend aus:
«Unser Festivalteam hätte sich heute vom Bundesrat einen klaren Entscheid zu Grossveranstaltungen zumindest in den ersten Sommermonaten gewünscht. Leider ist dieser noch nicht gefallen. Für die Durchführung oder Nichtdurchführung des Festivals benötigen wir eine Anweisung des Bundesrats als rechtliche Grundlage. Jetzt müssen wir uns über die aktuelle Situation beraten und uns mit anderen Festivals austauschen. Daher müssen wir euch weiter vertrösten mit einer Aussage zum OpenAir St.Gallen 2020. Danke für euer Verständnis!»
Das Openair Frauenfeld, geplant 9. bis 11. Juli, reagiert mit einem Videostatement auf die Situation: Man hätte sich einen Entscheid des Bundesrats gewünscht; ohne einen solchen könne man die Verträge mit Künstlern, Lieferanten und dem Publikum nicht rechtsgültig auflösen.
Das Vorarlberger Szene Openair Lustenau, das vom 30. Juli bis 1. August, hätte stattfinden sollen, zieht dagegen die Reissleine und verschiebt seine 31. Ausgabe «schweren Herzens» auf das Jahr 2021. Dies nachdem Österreich, wie zuvor schon Deutschland, Grossveranstaltungen bis 31. August generell verboten hat.
Zahlreiche weitere Festivals, seit heute auch das Montreux Jazz Festival, sind inzwischen abgesagt. Bislang seien über 700 Veranstaltungen abgesagt und weitere 400 verschoben worden, bilanziert der Schweizer Branchenverband SMPA am Freitag in einer Mitteilung. Die Einnahmenverluste bei seinen 44 Mitgliedern beziffert er auf über 100 Millionen Franken mit «Tendenz weiter stark steigend».
Kulturfestival: Die Hoffnung stirbt zuletzt
«Wie so viele andere Festivals haben auch wir in den vergangenen Wochen immer wieder hin- und herüberlegt, mögliche Szenarien entworfen und wieder verworfen. Auch wenn das Kulturfestival erst vom 30. Juni bis 18. Juli stattfinden wird und bisher (noch) nicht vom Veranstaltungsverbot betroffen ist, beschäftigt und fordert die Corona-Krise uns sehr.»
Das sagt Lukas Hofstetter vom Kulturfestival St.Gallen auf Anfrage. Und: «Zum jetzigen Zeitpunkt hoffen wir immer noch, dass das 15. Kulturfestival St.Gallen 2020 stattstattfinden kann. Wir wollen es wagen, wir wollen positiv bleiben und auf das Beste hoffen.»
Auch Hofstetter hätte sich vom Bundesrat gestern einen klaren Entscheid gewünscht. Der Nichtentscheid sei «eine ziemliche Katastrophe». Für die Durchführung oder Nichtdurchführung des Festivals sei eine Anweisung des Bundesrats als rechtliche Grundlage nötig. Ansonsten trage man die kompletten Auslagen selber. Er hofft drum, dass der Bundesrat bald entscheidet (in welche Richtung auch immer).
«Was bereits jetzt jedoch klar ist: dass uns das fast fertige Line-Up wieder komplett auseinanderbricht, denn diverse Headliner kommen im Sommer nur nach Europa, wenn sie die grossen Festivals spielen können. Und da Deutschland und Österreich (im Gegensatz zu der kleinen Schweiz) ja für uns Veranstalter schönerweise bereits entschieden haben, ist diese erste Befürchtung nun leider definitiv wahr geworden.»
Grabenhalle, Palace, Horst: Der Sack ist definitiv zu
Die gestrige Medienkonferenz habe für die Grabenhalle nicht viel Neues gebracht, sagt Matthias Fässler vom Grabenhalle-Kollektiv. Man sei ohnehin davon ausgegangen, dass die Halle nicht zu den ersten gehöre, die von den Lockerungen profitiere. «Aber wir hatten gehofft, dass es ein Datum oder zumindest einen groben Zeitplan für die Gastro- und Kulturbranche gibt – das hätte uns die Planung erleichtert.»
Die Situation sei nach wie vor schwierig und die finanzielle Zukunft ungewiss, sagt Fässler. «Gerade auch, weil wir nicht wissen, ob wir auf die neue Saison ab September wieder aufmachen können, was wir sehr hoffen. Wir fühlen uns von den kantonalen Ämtern jedoch gut unterstützt und beraten.»
Mögliche Zukunftspläne muss die Grabenhalle also noch aufschieben, der Terminkalender für den Herbst füllt sich aber laut Fässler bereits wieder. In der Zwischenzeit prüft das Kollektiv alternative Nutzungen für die Halle.
Ähnlich tönt es aus dem St.Galler Palace, auch dort war man wenig überrascht, dass die Gastro- und Kulturbetriebe erst als letztes wieder in die Halbwegs-Normalität entlassen werden. «Wir waren zwar schon irgendwie darauf vorbereitet», sagt der Co-Programmverantwortliche Fabian Mösch, «aber jetzt ist der Sack definitiv zu.» Auch er wünscht sich einen klaren Zeithorizont und gut umsetzbare Lösungen – «auch für all unsere Festival-Freundinnen und -freunde».
Das vorzeitige Saisonende sei vor allem eines, sagt Mösch: Schade. «Normalerweise läuft der Betrieb bis Anfang Juni, jetzt bleiben unsere Kühlschränke vorerst leer.» Finanziell bedeute das eine Verlängerung der Ausfälle, aber man sei vorbereitet, habe die Ausfälle bereits zusammengetragen und werde weitere Entschädigungen und Kurzarbeit für die nächste Zeit beantragen.
«Vorerst schauen wir gut zur Hütte und dass administrativ alles organisiert wird», sagt Mösch. «Wir sind in Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, Bands und Agenturen und probieren Lösungen zu finden, die für alle stimmen.» Und zum Glück ist die Palace-Sendepause ja vor allem analog derzeit, denn die «Erfreuliche Universität» läuft weiter und schallt zwischendurch aus dem «Digitall» mit Diskussionen, Gesprächen und Vorträgen.
Auch der Horst Klub in Kreuzlingen hat finanziell an der Situation zu knabbern. «Ohne die Einnahmen aus den Frühlings- und Frühsommermonaten, in denen normalerweise Hochbetrieb herrscht, wird es schwer, das Sommerloch zu überstehen», sagt Stefan Böker von der Horst-Betriebsgruppe. «Allerdings haben wir im Vergleich zu anderen Klubs weniger Ausgaben, da wir alle ehrenamtlich arbeiten und uns unser Vermieter entgegenkommt.» Ob und in welchem Umfang der Klub die Ausfallentschädigungen über das Thurgauer Amt für Kultur erhält, werde derzeit abgeklärt.
Auch im Horst wird jetzt vor allem hinter den Kulissen gearbeitet. «Wir versuchen die Zeit gut zu nutzen, ein bisschen zu werkeln, zu putzen und zu renovieren – und vielleicht die eine oder andere virtuelle Veranstaltung aufzugleisen.»
Abwarten also auch in Kreuzlingen. «Wir stehen hinter den Massnahmen, finden es aber auch wichtig, dass bestimmte Vorschriften bald gelockert wurden», sagt Böker. «Vor allem was die Grenzübertritte betrifft. Das hat viele Menschen hier in der Region schon sehr belastet. Aktive Horst-Mitglieder, die in Deutschland wohnen beispielsweise, dürfen nach wie vor nicht einreisen.»
Theater St.Gallen: Letzte Hoffnung Festspiele
Unsicherheiten wie bei den Festivals dürfte es für andere Kulturveranstaltungen seit gestern nicht mehr geben: Mit dem Verbot von Gruppen über fünf Personen bleibt der Kulturbetrieb auch im Mai komplett blockiert. Und auch wenn im Juni einzelne Anlässe wieder stattfinden sollten: Die Saison bis zum Sommer ist gelaufen.
Das Theater St.Gallen als grösster Kulturbetrieb hatte Mitte März den Spiel- und Konzertbetrieb bis Ende April gestrichen, jedoch die Hoffnung geäussert, die Termine im Mai nachholen zu können. Drei bereits geprobte Produktionen (die Händel-Oper Cesare in Egitto, Die Orestie von Aischylos und als Uraufführung Die Gastfremden von Ivna Zic) blieben vorläufig auf dem Programm; die Festspieloper Stiffelio von Guiseppe Verdi sollte statt auf dem Klosterplatz indoor im Theater inszeniert werden.
Jetzt gibt das Theater auf Anfrage folgende Stellungnahme durch:
«Nach der Orientierung des Bundesrates vom Donnerstag ist klar, dass mindestens bis zum 8. Juni 2020 in der Schweiz keine Theateraufführungen und Konzerte mehr stattfinden dürfen. Das heisst: Für Konzert und Theater St.Gallen ist die Spielzeit 2019/2020 abrupt zu Ende.
Die Durchführung der St.Galler Festspiele im Juli (mit Festspieloper im Theater statt unter freiem Himmel, wie bereits früher entschieden) bleibt offen. Wir wollen diese Option so lange wie möglich offen halten und nicht weiteren Entscheiden des Bundesrates vorgreifen. Diese Haltung ist beseelt vom Wunsch, hinter diese auf unerwartete Weise aussergewöhnliche Saison doch noch einen künstlerisch würdigen Schlusspunkt setzen zu können. Bedingung für eine Durchführung der Festspiele ist, dass aufgrund angekündigter Lockerungen der Einschränkungen per 8. Juni die Wiederaufnahme des Probenbetriebs möglich ist.
Der Abbruch der Spielzeit bedingt eine Neuplanung der kommenden Saison. Insbesondere geht es dabei um die Frage, welche Produktionen wir in die nächste Saison verschieben. Besonders beim Musiktheater mit mehrheitlich internationalen Gästen ist dabei sehr viel Koordinationsarbeit vonnöten, um Termine zu finden. Grundsätzlich gilt, dass Produktionen, an denen schon geprobt wurde, in der nächsten Saison neu terminiert werden sollen. Insbesondere Giulio Cesare in Egitto und Die Gastfremden sollen unbedingt noch auf die Bühne kommen.
Die finanziellen Ausfälle wegen gestrichener Vorstellungen hoffen wir dank der durch die öffentliche Hand vorgesehenen Massnahmen wie Kurzarbeit- und Ertragsausfallentschädigung grösstmöglich kompensieren zu können. Nach den beim Publikum sehr gut angekommen Homeoffice-Videos der Künstlerinnen und Künstler starten wir in den nächsten Tagen mit neuen Online-Formaten.
Konzert und Theater St.Gallen respektieren die gestern bekannt gegebenen Entscheide des Bundesrates. Wir hätten uns aber gewünscht, dass auch für Kulturinstitutionen explizit konkrete Perspektiven formuliert worden wären.»
Das Theater Konstanz hat am 13. März den Spielbetrieb ausgesetzt – bis vorerst zum 19. April. Es bietet stattdessen neustens filmische Einblick in die Theater-WG: einem Ensemble von Schauspielerinnen und Schauspielern aus Malawi, Togo, Burundi, Tansania und dem Kongo, die mitten in den Proben für König Baabu nach Alfred Jarry vom Virus überrascht worden sind.
Wie es in Konstanz weitergeht, sei noch offen, sagt Pressesprecherin Dani Behnke am Freitag auf Anfrage von Saiten: «Die Stadt Konstanz erwartet heute eine neue Verordnung des Landes Baden-Württemberg, erst dann wird es eine Verordnung der Stadt Konstanz geben – diese müssen wir abwarten.»
Kellerbühne: Sorgen mit Blick auf die nächste Saison
Bereits dichtgemacht haben kleinere Bühnen: Das Theaterhaus Thurgau ist zu, mit Ausnahme eines weiterhin geplanten Gastspiels von Simon Enzler im Juni geht der Vorhang erst Ende August wieder hoch. Das dort beheimatete Bilitztheater bietet ein virtuelles Covid-Spezialprogramm.
Dasselbe Bild im Theater am Gleis in Winterthur: «Das TAG schliesst vorübergehend seinen Saal», steht in der Programmvorschau für Mai und Juni. Ebenfalls seine Saison beendet hat das Figurentheater St.Gallen.
Die St.Galler Kellerbühne hatte bis gestern noch am Mai- und Juni-Programm festgehalten. Das ist jetzt vorbei. «Ich mache zu», sagt Leiter Matthias Peter. Die vom Bundesrat festgelegten Etappen der Lockerung erlaubten keinen Betrieb im engen Kellertheater, auch nicht mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept und Abstand zwischen den Sitzen.
Für praktisch alle Vorstellungen im Mai und Juni habe er Ersatztermine ab September gefunden, indem er im bereits dichten und fixen Spielplan Lücken gefüllt habe.
Die Folge: Das Angebot werde in der nächsten Spielzeit so dicht und abwechslungsreich sein wie nie. Aber ob das Publikum dann auch in Scharen strömen wird – ob es hungrig auf Kultur oder im Gegenteil weiterhin auf Abstandhalten eingeschworen sein wird: Das sei für ihn die grosse Frage. Nicht nur die Kellerbühne befürchtet dannzumal ein Überangebot. «Ich bin gespannt, ob das Publikum das verkraftet», sagt Peter.
Auf seinem neuen Album Three Chords and a Shaking Hand besingt der Rheintaler Singer-Songwriter Mo Klé die gegenwärtige Debattenkultur, Regenstürme und Selbstakzeptanz. Die Albumtaufe findet am 7. November im st.gallischen Bahnhof Bruggen statt.
Boukhalfa und Görtler bringen die Espen in Führung, welche das Team dann über die Zeit bringt.
Alexander Veljanov ist die unverwechselbare Stimme der Dark-Wave-Band Deine Lakaien. Mit seinem neuen Soloalbum gastiert er am 9. November in Frauenfeld. Ein Gespräch über Schubladen, Lüge, Wahrheit und die Frage, was Musik mit unserem Menschsein zu tun hat.
Zumthor plant in Wildhaus
Ein Wahlgang genügte: Die SP der Stadt St.Gallen schickt Peter Olibet ins Rennen um die Nachfolge von Stadtrat Peter Jans. Er erhielt 109 von 182 Stimmen. In der Fragerunde ging es um Sparpolitik, bezahlbare Wohnungen und die Frage, wie viel Opposition ein künftiges Regierungsmitglied noch machen kann.
Während Zürich und Genf geraubte Benin-Bronzen zurückgeben, laviert das Kulturmuseum St.Gallen. Derweil untersucht der Thurgau seine ethnografische Sammlung und schliess Restitutionen nicht aus. Ausserdem im Novemberheft: Der solidarische Protest der St.Galler Kulturszene gegen die Sparpläne des Kantons, die neue Ausstellung zum Zehnjährigen im Naturmuseum St.Gallen, das erste elektronische Soloalbum von Kafi-D und vieles mehr.
Seit einigen Jahren sind Benin-Bronzen in Schweizer Museen ein heisses Eisen. Im St.Galler Kulturmuseum laviert man bei der Frage einer möglichen Rückgabe zwischen Dialogbereitschaft und Verweigerungshaltung.
Bücherherbst: Nie ist alles gut von Raffael Rihs
Ein Festival über den Tod – darf das auch lustig sein? «Last Call» lädt am 31. Oktober in St.Gallen dazu ein, über das Sterben zu sprechen. Interview mit Michelle Mauchle von der Geschäftsstelle Palliative Care Stadt St.Gallen.
In St.Gallen hat am Samstag zum ersten Mal ein emanzipatorisch-antifaschistisch-queerfeministisches Kampfsportturnier stattgefunden. Wie das aussieht? Schon ziemlich brutal, aber dann auch wieder herzlich.
Bücherherbst: Unwucht von Sarah Elena Müller
Seit 35 Jahren untersucht Patrick Rohner Naturprozesse, insbesondere im Zusammenhang mit Geologie, zeichnerisch, malerisch und bildhauerisch. Die Ausstellung «Faltungen» im Museum Bickel zeigt noch bis zum 22. November einen Querschnitt dieser kontinuierlichen Beschäftigung.
Klimaseniorinnen besuchen Bern
Vor dem Karlstor ein Picknick unter Bäumen am Ufer, die Mittagspause mit den Füssen im Wasser vor der Kantonsschul-Bibliothek oder ein Bier am Bächlein zwischen der Bar La Buena Onda und dem «Bierhof» – das alles soll gemäss der Machbarkeitsstudie «Alte Steinach» möglich werden. Am Montag haben sie die Verantwortlichen vorgestellt.
Delfine, Herzen und Flaggen. Die «Illo Konstanz Vol. 5» zeigt über 60 Arbeiten von internationalen Illustratoren. Die Schau lässt viel Raum für eigene Zugänge, übt aber auch Kritik und zeigt Haltung.
Der Verein Lattich im Güterbahnhofareal St.Gallen feiert das 10-Jahr-Jubiläum. Noch immer kämpft er mit Einsprachen. Der Vorstand der Gründungsphase hat aufgegeben. Seit gut einem Jahr bilden Adelheid Karli und Florim Šabani das Co-Präsidium.
Nachruf auf Urs Ullmann
Bücherherbst: Mondläufer von Daniel Badraun
Eine benzinbetriebene Glühbirne? Ein robustes Schnapsglas? Oder ein Katzenhalsband, das die Raubtiere vom Vögelfangen abhalten soll? Im Historischen Museum Thurgau schlummern einige Gegenstände, deren Funktion auf den ersten Blick nicht ganz klar ist. Thomas Götz, Martina Hügi und Stefan Keller mussten diese am Icon Poet herausfinden.
Die St.Galler Rockband The Black Salt veröffentlicht ihr zweites Album. Und verabschiedet sich ein Stückweit von ihren Anfängen.