Winfried Mall, 26. Juni 2015 um 15:43 Uhr Ich kann Peter Surbers Besprechung der Aufführung bestätigen. Was mir noch Mühe machte: Die Podeste waren lediglich so hoch, dass man - wenn man nicht in den ersten beiden Reihen sass - nur die Oberkörper der TänzerInnen sah. Tanzten sie zwischen den Podesten vor dem Altar, sah man nur die Köpfe und Schultern. Wenn man dann noch - wie ich in der 10. Reihe - vor sich zwei grössere Personen mit prägnanten Frisuren hatte, nahm man den Tanz nur noch "eingerahmt" zwischen zwei Köpfen wahr, was den vom Choreograph beabsichtigten Effekt sicher recht verfremdete. Erst als ich aufstand und mich vor eine der vorderen Säulen stellte, konnte ich den Tanz gut verfolgen.