Corinne Riedener, 4. Januar 2019 um 15:36 Uhr nein, man kann immer noch unterschreiben, hier: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/reaktion-auf-die-kuerzung-der-kulturbeitraege-an-die-stiftung-sitterwerk-und-das-palace?fbclid=IwAR3c2rO6gHXD2Z-IIDSs_hmRex8l-swMqgNdSwrlOLpTx-FqDUITx8UpwXM
Ursula Langenegger, 4. Januar 2019 um 15:35 Uhr Ich würde gerne bei der Petition gegen die Kulturkürzungen unterschreiben, oder ist es schon zu spät? Ursula Langenegger
Chrigel Neff, 4. Januar 2019 um 15:08 Uhr Ich wiederhole mich häufig, und gerne. Ja fast schon permanent. Auch im Stadtparlament. In Voten, in Kommentaren, Mails. Tatsache. Ebenso Tatsache ist, dass die SVP die einzige Partei der bürgerlichen Allianz war, die konkrete Sparbeispiele brachte - noch während der Debatte im Rat und auch vorher und nachher. Dies als Fingerzeig, dass die SVP in keinster Weise den nun bestraften Institutionen das zugesprochene Geld bewusst wieder rauben wollte. Wir wollen bei der trägen Verwaltung sparen. Wir wollen Prozesse sinnvoll optimieren und nachhaltig. Wir wollen auf unnützen Luxus verzichten: Bei Dienstleistungen und bei temporären Bauten. Das alleine bringt jährlich locker 12 - 15 Millionen. Längerfristig sogar noch mehr - wiederkehrend! Der Stadtpräsident hatte dies ja sogar im Interview dem Tagblatt bestätigt. Seine Worte sind im Link zu finden: https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/thomas-scheitlin-der-steuerfuss-ist-nur-ein-mosaikstein-ld.1077948 Es wäre demnach lobenwert, auch wenn der Wunsch von mir, einem SVP'ler kommt, dass nicht auf den bürgerlichen Parlamentarierinnen und -iern herumkutschiert wird, sondern der Stadtrat als alleiniger Übeltäter der Kultur-Geisselung erkannt und auch genannt wird. Und wenn zwingend Parlamentarierinnen und -rier beschuldigt werden, nicht bei uns. Und wie bei einem anderen Saiten-Artikel auch schon kommentiert: Ich ganz persönlich würdige diese Kürzungen als Trotzreaktion eines Stadtrats, der bewusst diesen 'wütenden' Exkurs wie oben im Artikel zu Tage getragen, provozieren will. Das Ziel? Dass vllt irgendwie ein Referendum zustande kommt und er die Steuerfusssenkung doch noch kippen kann. Dank der Hilfe anderer. Weil - die Argumente fehlten dem Stadtrat bekanntlich. Wie schon seit Jahren. Deshalb: Helfen Sie mit, bei ineffizienten Prozessen und kleinen Königreichen innerhalb der Verwaltung zu optimieren, anstatt in globo alle Bürgerlichen (mit Stil, das geb ich zu) zu beschimpfen. Gutes Neues!