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Saiten lässt tief blicken #1

Saiten hat keine Offshore-Konten in Panama. Auch keine Subventionen, keine Gebührengelder und keine Alte Tante in Zürich. Es geht auch ohne dies alles. Aber: Es geht nicht ohne euch. Hier sind die Zahlen. Erstens, finanziell
: Die Löhne, die Kosten, die Einnahmen.
Von  Redaktion Saiten
Nein, das ist nicht die neuste Avantgarde-Band St.Gallens, sondern die Saitenbande anno 2017. Die anderen Zeitungen um uns herum haben bald alle einen «gemeinsamen Mantel» – Saiten jetzt auch, wie Figura zeigt. Bloss wissen wir im Gegensatz zu den Konzernmedien noch, wer drunter steckt. Von links: Marc Jenny (Verlag), Corinne Riedener und Peter Surber (Redaktion), Irene Brodbeck (Sekretariat), Claudio Bucher (Redaktion) und Philip Stuber (Verlag). Nicht auf dem Bild: Mr. «Le Calendrier» Michael Felix Grieder. (Bild: Andri Bösch)

Die weitverbreitete Ansicht lautet: Ein Kulturmagazin wie Saiten ist subventioniert, bekommt Fördergelder von Kanton oder Stadt,
 hat vielleicht eine Leistungsvereinbarung mit den Geldgebern wie die meisten kulturellen Institutionen. Das gilt denn auch für vergleichbare Publikationen oder Online-Plattformen anderswo.

Es gilt zum Beispiel für thurgaukultur.ch, die Onlineplattform mit Magazin und Agenda im Nachbarkanton, oder AAKU, das Aargauer Kulturmagazin. Das Zentralschweizer Magazin 041 wird von der subventionierten IG Kultur getragen. Zwei Stiftungen finanzieren das Liechtensteiner Kulturmagazin KuL mit. Oder die Schaffhauser Kulturdatenbank kulturraum.sh: Die regionale Veranstaltungsplattform wird von der Stadt Schaffhausen finanziert. Alles löbliche und funktionstüchtige Modelle.

Saiten hat keine öffentliche Unterstützung.

Das war seit jeher so und das soll auch so bleiben, im Interesse der redaktionellen Unabhängigkeit. Der einzige Unterstützungsbeitrag kommt von der Ortsbürgergemeinde St.Gallen; sie trägt damit einen Anteil der Kosten des Veranstaltungskalenders. Im Schnitt zweimal jährlich gibt es zudem ein Kooperationsheft. Bei diesen Projekten arbeiten wir mit Institutionen oder Personen zusammen. Sie zahlen 5000 Franken, Saiten bietet Inserateplatz und widmet dem jeweiligen Bereich das Titelthema des Hefts, nach klaren journalistischen Standards und ohne Einschränkung der redaktionellen Freiheit.

Abgesehen davon finanzieren sich Magazin und Online-Plattform über die jährlichen Beiträge der Mitglieder, Gönnerinnen, Unterstützer und Patinnen. Ihr Geld – dein Geld –
macht ziemlich genau einen Drittel der Einnahmen aus. Die anderen zwei Drittel tragen die Inserate in der monatlichen Printausgabe und (noch nicht sehr intensiv, aber mit steigender Tendenz) auf saiten.ch bei.

Zuerst aber: Was kostet Saiten?

Das gesamte Jahresbudget beträgt gut eine halbe Million Franken. In der nachstehenden Grafik haben wir die Kosten pro Monat aufgelistet. Sie umfassen die Heftproduktion (elf Ausgaben pro Jahr), die Online-Plattform mit täglichen News und Beiträgen, die Löhne und Honorare, Miete und sonstige Kosten. Die Beträge schwanken naheliegenderweise; es gibt inseratereiche und kulturintensive Monate und andere; es gibt momentan im zwischengenutzten Kulturkonsulat, wo wir seit einem Jahr arbeiten, unterdurchschnittliche Mietkosten. Das heisst: die nachstehenden Angaben sind Mittelwerte.

Klick zum Vergrössern. (Bild: Saitengrafik)

Pro Monat entstehen Gesamtkosten von circa 46’000 Franken. Den grössten Posten machen die Löhne der sieben Teilzeit-Angestellten in Redaktion, Verlag und Kalender aus: Bei einem Nettolohn von Fr. 4704.– (bei 100 %) und bei 340 Stellenprozenten (Redaktion 205 %, Kalender 35 % Verlag 60 %, Administration 40 %) ergibt dies eine Lohnsumme von knapp 16’000 Franken plus Sozialleistungen von rund 4000 Franken.

Der Saiten-Kollektivlohn bewegt sich nicht gerade in der roten Zone der Selbstausbeutung, aber im orangen Bereich, wie viele Tätigkeiten im kulturellen und alternativen Sektor: Man arbeitet selbstbestimmt und in maximaler Freiheit – um den Preis eines teilweisen Lohnverzichts.

Der Gerechtigkeit halber sei beigefügt: Die finanziellen Bedingungen sind heute komfortabler als bei unseren Vorgängerinnen und Vorgängern in Redaktion und Verlag: 2007 waren die Lohnkosten mehr als ein Drittel tiefer, die Mitgliederbeiträge ebenfalls –
die Inseraterträge aber fast identisch mit heute. Das «wirtschaftliche Umfeld», wie es jeweils heisst, ist auch bei Saiten härter geworden, mehr dazu gleich.

Von den Gesamtkosten pro Monat in der Grössenordnung von 46’000 Franken geht demnach gut die Hälfte auf das
Konto der Löhne und der weiteren Betriebskosten. Die knapp andere Hälfte umfasst die Produktionskosten, Gestaltung und Autorenhonorare für das Magazin und dessen Distribution.

Und woher kommt das Geld?

Die rund 46’000 Franken pro Monat müssten also erstmal verdient sein. Die Einnahmenseite bei Saiten ist übersichtlich: ca 17’000 Franken oder etwas mehr als ein Drittel tragen die Mitglieder mit ihrem Saiten-Abonnement bei. Etwa 27’000 Franken kommen durch die Inserate zusammen, circa ein Siebenundzwanzigstel davon sind Online-Inserate. Paketabos der Auflageorte, Sponsoring und gelegentlich Buchverkäufe des Saiten-Verlags bilden den Rest der Einnahmen.

Kurzfazit: Es geht auf. Es geht auf dank euch, dank dir, dank allen Mitgliedern und ihren freiwilligen Unterstützungsbeiträgen. Es geht auf dank treuer (und mit viel Einsatz betreuter) Inserentinnen und Inserenten; Saiten ist von den rundherum von den Printmedien beklagten Inserateeinbrüchen bisher nicht ganz, aber einigermassen verschont geblieben, Holz aalange. Man darf sich auf diese Inserate-Konstanz ohne Aberglaube etwas einbilden – und sich darüber freuen, dass Saiten offensichtlich als sinnvoller und attraktiver Ort gilt, seine Kulturangebote oder sonstigen Errungenschaften gezielt an die Öffentlichkeit zu bringen.

Es geht also auf – wie erwähnt: um den Preis karrieretauglicher Löhne und GAV-konformer Honorare. Und dank Eigenleistungen und Anstrengungen mit der Tendenz zum Siebentagebetrieb
für Magazin und Onlineplattform. Es ginge, mit anderen Worten, ein bisschen besser auf und würde den Saiten-Spielraum für journalistische Leistungen erhöhen, wenn…

Mehr Spielraum für journalistische Leistungen: Das hiesse für uns in erster Linie:

  • Saiten verstetigt und intensiviert die Kulturberichterstattung online.
  • Saiten mischt sich nicht nur in der Stadt St.Gallen, sondern auch in der Region stärker politisch ein.
  • Saiten steckt mehr Ressourcen als bisher in Recherchen und Debatten.

 

Vielleicht findest du: Saiten reicht mir so, wie es ist. Wir selber halten es – bei allem Respekt vor den früheren Saitenmacherinnen und -machern und bei allem Selbstrespekt vor dem, was heute
ist – mit der Überzeugung, Saiten könnte noch besser werden. Und sollte das auch. Die sogenannte Medienlandschaft ist in Bewegung, die Regionalzeitungen sind unter Druck, sie bauen Personal und Lokalberichterstattung ab und legen immer mehr überregionale Ressorts zusammen.

Die Entwicklung insbesondere beim «Tagblatt» und seinen Lokalausgaben macht keine Freude und freut auch uns nicht. Der «Mantelteil» ist bereits komplett fusioniert mit der «Luzerner Zeitung», neustens wird zudem über ein
«Joint Venture» für die überregionalen Themen mit der AZ spekuliert – die Folge könnte sein, dass der Inlandteil künftig fast ausschliesslich von Bern-Aarau aus gedacht und gemacht wird und Ostschweizer Blickwinkel weniger denn je Platz im Blatt haben. 
Mit der Einstellung der gedruckten Ausgabe ist zudem die «Ostschweiz am Sonntag» faktisch von der Bildfläche verschwunden. Dafür verlagert die NZZ-Zentrale in Zürich das Korrektorat nach… – aber das Thema lassen wir besser, nachdem uns in der Novemberausgabe selber mehr als ein Tippfehler vorgeworfen worden ist (Schuld trug nicht das Korrektorat, das weiterhin unbeirrt einmal im Monat vor Ort seine Arbeit leistet – online korrigiert die Redaktion selber).

Noch einmal also: Es geht auf, aber es ginge bei Saiten
ein bisschen besser auf und würde den Spielraum für journalistische Leistungen erhöhen, wenn… wenn wir dich und dich und vielleicht auch dich künftig im Kreis der Saiten-Mitglieder begrüssen dürfen. Es gibt übrigens, im Frühjahr 2018 geplant, erstmals einen Mitglieder-Anlass, bei dem wir uns herzlich bedanken wollen. Für deine Unterstützung.

Dieser Beitrag erschien im Dezemberheft von Saiten. Hier gehts zu Teil zwei, hier zu Teil drei.

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
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Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
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Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
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«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
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Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
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Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
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Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
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Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
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FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
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Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
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WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
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FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

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Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
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Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2