M. Jäger, 6. Oktober 2020 um 10:51 Uhr Treffender Artikel mit packender und provokanter Sprache. Schön, dass so ein Wildtrieb dem Appenzellerland entsprungen ist. Obschon die Schweizer Gesellschaft durchaus eine gewisse Verklemmtheit widerspiegelt, lässt sich zur Zeit ein Trend ablesen, mit kunterbunten Festivals, fabelhafter Wesen, offen ausgelebter Sexualität und Pseudo-Glückseligkeit, welche des Öfteren auf chemischen Substanzen zurückzuführen ist… Sieht so die Zukunft aus als Zeichen einer gesunden Gesellschaft? Auch wenn ich Offenheit schätze, komme ich nicht umhin, diese Bewegung mit einer gewissen Skepsis zu betrachten.