Kategorie
Autor:innen
Jahr

Bauhaus-Spuren in der Ostschweiz

100 Jahre Bauhaus: Das «Neue Bauen» und die «Moderne» in der Kunst haben auch Ausläufer in der Ostschweiz. Eine architektonische Spurensuche.
Von  René Hornung
Charakteristische Balkone: Dianastrasse in St.Gallen.

Das Bauhaus war in der Architekturabteilung ein reiner Männerclub. Frauen wurden in die Weberei, Buchbinderei oder die Töpferei abgedrängt. Doch mindestens zwei Künstlerinnen aus der Ostschweiz sind stark vom Bauhaus geprägt. Maria Geroe-Tobler (1895–1963) ist in St.Gallen geboren und in Herisau gestorben. Sie war eine Bauhaus-Schülerin und hat Tapisserie, Bleistiftzeichnungen, Aquarelle und Bühnenbilder gestaltet. Und sie berichtet in Briefen an ihre Schwester über den Bauhausalltag. Vom Bauhaus beeinflusst war auch Sophie Taeuber-Arp (1889–1943). Sie wuchs in Trogen auf, machte ihre erste Ausbildung an der St.Galler Kunstgewerbeschule und gehört zu den Vertreterinnen der konkreten Kunst.

«Vom Jugendstil zum Bauhaus», Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen, bis 31. Mai 2020. Vernissage: 22. November 18.30 Uhr

hvmsg.ch

Ihnen – und einigen mehr – widmet das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen die Ausstellung «Vom Jugendstil zum Bauhaus». Heute ist Vernissage; gezeigt werden Stühle, Textilien und Alltagsobjekte, die sich vom Kunstgewerbe immer mehr in Richtung des modernen Designs entwickelt haben und den Alltag bis heute prägen.

Spurensuche in der Architektur

Das Bauhaus hat, obwohl die Schule gerade einmal 14 Jahre existierte, auch die Architektur markant geprägt. Das Bauhaus-Schulgebäude in Dessau und die Meisterhäuser der Lehrer sind zu Ikonen geworden. Und das «Neue Bauen» hat auch Architekten in der Ostschweiz beeinflusst. Einer, der St.Galler Georg Rauh-Hoffmann (1906–1965), studierte nach einer Zimmermannslehre am Bauhaus in Dessau Architektur und baute später mehrheitlich am Stadtrand Holzhäuser.

Das Bücherrad in der Bibliothek Hauptpost: zeigt aktuell eine grosse Auswahl an Bauhaus-Büchern.

Bauhaus-Architektur findet sich allerdings in St.Gallen und in der Ostschweiz nur relativ spärlich, denn die Krise nach dem Zusammenbruch der Stickereiindustrie in den frühen 1920er-Jahren hatte auch massive Auswirkungen auf die Bautätigkeit. Eine frühe, aber nicht vollständige Bestandsaufnahme findet sich im Buch Das Neue Bauen in der Ostschweiz von 1989. Letztes Jahr hat die St.Galler Kunsthistorikerin Nina Keel in ihrer Masterarbeit Bauen in der Krise. Veränderungen im Stadtbild von St.Gallen in den 1930er-Jahren durch das Neue Bauen das Thema vertieft und sich auch mit der Stadtveränderung in jenen Jahren auseinandersetzt – Veränderungen, die oft einen Massstabsprung mit sich brachten.

Schwerpunkt am Rosenberg

Dierauerstrasse (Bild: Stefan Indelkofer)

In den 1930er-Jahren entstanden in der Stadt St.Gallen hauptsächlich Ein- und Mehrfamilienhäuser, die dem Neuen Bauen zugerechnet werden. Einige sind Flachdachhäuser. Dass sie – im Gegensatz zu anderen Orten der Schweiz – jeweils ohne Diskussionen bewilligt wurden, geht auch auf den Einfluss von Paul Trüdinger zurück. Trüdinger war von 1933 bis 1939 Stadtbaumeister und ein Verfechter der damals neuen Architektur.

Das erste St.Galler Wohnhaus, das diesem Stil zugeschrieben wird, verortet Nina Keel an der Dierauerstrasse 9. Erbaut 1929, prägen es seine Balkone in Halbkreisform und ein zylinderförmiges Treppenhaus. Architekt war Moritz Hauser, der gleiche Hauser, der fünf Jahre zuvor mit dem «Palace» noch in einem ganz anderen Stil entworfen hatte. Moderne Elemente hatte er an der Dierauerstrasse vorerst «moderat» übernommen, wie Nina Keel feststellt.

Markant vom Bauhaus geprägt ist das 1930 entstandene NOK-Unterwerk (heute Axpo) in Winkeln, ein Industriebau mit klaren Linien und der typischen Fenstereinteilung. Der Architekt dieses Gebäudes ist nicht bekannt, es ist offensichtlich in der firmeneigenen Bauabteilung entworfen worden.

Axpo (Bilder: René Hornung)

Moritz Hauser ist auch jener Architekt, der das damals neue Laubenganghaus nach St.Gallen brachte. Die Wohnungen werden hier über eine balkonartige Aussenerschliessung auf der Bergseite betreten. Das 1933 entstandene Mehrfamilienhaus an der Dianastrasse 15 ist deshalb nicht nur ein seltener Zeitzeuge, es ist auch Teil eines Ensembles von fünf Wohnbauten weiter bergwärts, die Architekt Arthur Kopf geplant hatte und die zwischen 1937 und 1939 gebaut wurden. Vier sind noch weitgehend in ihrer ursprünglichen Form erhalten.

Ein anderes Ensemble von Wohnhäusern im Bauhaus-Stil entstand 1935/36 an der Schubertstrasse. Ihre halbrunden Anbauten und Balkone, die über Eck gezogenen Fenster und die Fensterbänder sowie die Stahlrohrgeländer der Balkone sind ihre typischen Elemente. Hier war unter anderem der in Vaduz und St.Gallen tätige Architekt Ernst Sommerlad am Werk.

Schubertstrasse.

Weitere Zeitzeugen stehen im oberen Teil der Sonnenhaldenstrasse. Hier war auch Architekt Arthur Kopf am Werk. Von ihm stammt das 1936 erbaute Mehrfamilienhaus an der Lindenstrasse 39 mit seinem umlaufendem «Promenadendeck».

Licht und Luft

Schiffe, aber auch Eisenbahnwagen mit ihren kompakten Einrichtungen waren die formalen Vorbilder für diesen Stil. «Diese Häuser sind auf die damals neuen Wohnbedürfnisse ausgerichtet. Auf Licht und Luft, viele Gebäude sind mit einem Gymnastikraum ausgerüstet», stellt Roland Wäspe fest. Der Direktor des Kunstmuseums St.Gallen ist ein Kenner der 1930er-Jahre-Architektur. Er verweist auf die internationale Qualität dieser Gebäude, «die mit ihrer Klarheit und Kompromisslosigkeit für nachfolgende Generationen vorbildlich waren». Diese Häuser verzichten sowohl auf Repräsentation als auch auf Monumentalität. Elegante, feingliedrige Elemente und Proportionen prägen ihr Bild. «Gerade weil sie so schmucklos sind, ist deren Ästhetik so empfindlich. Umso wichtiger ist, dass diese Merkmale erhalten bleiben», fordert Roland Wäspe.

Lindenstrasse.

Elemente des «Neuen Bauens» finden sich aber nicht nur an Wohnhäusern. Ein prägnantes Beispiel ist das Restaurant Dreilinden, 1932 mit der Zustimmung von Stadtbaumeister Trüdinger von der Ortsbürgergemeinde St.Gallen bei Architekt Carl Adolf Lang in Auftrag gegeben. Das Restaurant sollte Teil einer umfassenden Neugestaltung des Familienbades auf Dreilinden werden – doch nur wenige Teile davon wurden realisiert.

Dem Bauhaus in der Ostschweiz lässt sich auch ausserhalb der Stadt St.Gallen nachspüren. Im Toggenburg sind die Heberlein-Bleicherei, die Blockfabrik Lichtensteig und der Anbau des Hotels Sternen in Unterwasser bekannte Beispiele. In Wil steht die ehemalige Traktorenfabrik Hürlimann von 1939. In Heiden gibt es das berühmte Schwimmbad. In Weinfelden steht das in letzter Minute vor dem Abbruch gerettete Haus Stellmacher als Bauhaus-Zeitzeuge (erstellt 1932). Und am diesjährigen Tag des Denkmals war ein aus der Zeit stammendes Ferienhaus in Bichelsee zu besichtigen.

Ein viel kleinerer, aber ebenso prägender Bau jener Zeit ist die 1938 gebaute Volière im Stadtpark von Architekt J. Erwin Schenker. Und auch die erste Etappe des Schulhauses Engelwies von 1935 und die Talhof-Turnhalle 1940 gehören in diese Reihe öffentlicher Bauten.

In der St.Galler Innenstadt stehen weitere Gebäude, die Elemente der Moderne zeigen: An der Kreuzung Bahnhofstrasse Blumenbergplatz ist das 1933 erbaute Haus «Brückenwaage» der erste Stahlskelettbau der Stadt. Das Restaurant Hörnli folgt 1934, das Trischli 1935. Der grösste Massstabsprung aber fand im Linsebühlquartier statt. Der «Linsebühl-Bau» mit dem ursprünglichen Kino «Säntis» (später «Tiffany») zwischen Lämmlisbrunnen- und Linsebühlstrasse entstand 1932 und ist ein weiteres Werk von Architekt Moritz Hauser. Hier plant Nina Keel unter dem Titel «Von Variété bis Chlapf» im April 2020 eine spartenübergreifende Ausstellung über die 1930er-Jahre und das «Neue Bauen» in St.Gallen geplant.

Linsebühl-Bau.

Neben einigen weiteren Zeitzeugen, die noch stehen, gibt es aber auch verlorene Häuser aus jener Zeit, darunter die ehemalige Fiat-Garage an der Teufener Strasse. Das Werk des Architekten Hans Burkard konnte nicht gerettet werden. Und nächstens wird auch das Zweifamilienhaus in der Gabelung von Gerhalden- und Goethestrasse abgebrochen. Geplant hatten es 1938 die St.Galler Architekten von Ziegler und Balmer.

Dieser Beitrag erschien im Novemberheft von Saiten.

 

 

Ein tem­po­rä­res Kunst­haus am Ro­ten Platz

Zum 36-jäh­ri­gen Be­stehen sei­ner Ga­le­rie Macel­le­ria d'ar­te trans­for­miert Fran­ces­co Bo­n­an­no ein leer­ste­hen­des Ge­bäu­de am Ro­ten Platz in St.Gal­len in ein bun­tes Haus vol­ler Kunst. Was als klei­nes Pro­jekt be­gann, wuchs zu ei­nem Ge­mein­schafts­werk von fast 100 Kunst­schaf­fen­den. 

Von  Lilli Kim Schreiber
Kunsthaus am roten platz lilli kim schreiber 1

Das Schö­ne an der Pro­vinz

St.Gal­len und Lu­zern ha­ben mehr ge­mein­sam, als man zu­nächst denkt – oder doch nicht? «Null41» war mit der Sai­ten-Re­dak­ti­on in St.Gal­len un­ter­wegs.

Von  Giulia Bernardi Robyn Muffler  und  Raphael Albisser , Bilder:  Claudia Schildknecht
2609 Staetevergleich 4 D3 A9291

Auf der Su­che nach (Un)Ru­he

Von St.Gal­len bis nach Süd­afri­ka. Ein Ost­schwei­zer Ehe­paar reist im Land­ro­ver De­fen­der um die Welt. Ih­re Er­leb­nis­se hal­ten die Bau­mel­ers mit ei­ner Ka­me­ra fest. Nun er­scheint ihr Film Im­mer wei­ter in Ost­schwei­zer Ki­nos – ei­ne ehr­li­che Do­ku­men­ta­ti­on, der ei­ne Ein­ord­nung gut ge­tan hät­te.

Von  Daria Frick
B 8

«Open House St.Gallen»

Of­fe­ne Tü­ren – tie­fe Ein­bli­cke

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 17 40

Museum Herisau

Zeit­rei­se zu den An­fän­gen der Schul­bil­dung

Von  Redaktion Saiten
Bildschirmfoto 2026 09 01 um 10 08 43

Ein Rück­blick auf die ver­ges­se­ne Künst­le­rin Mag­gy Mau­ritz

Das Küefer-Mar­tis-Hu­us in Rug­gell wid­met sich in ei­ner Re­tro­spek­ti­ve der Wie­der­ent­de­ckung ei­ner völ­lig über­se­he­nen Künst­le­rin: Mag­gy Mau­ritz war ei­ne Pio­nie­rin der Graf­fi­ti­kunst und des Lett­ris­mus.

Von  Sieglinde Wöhrer
IMG 5826 Paul Trummer 2

Der lan­ge Weg nach Hau­se – ein Stol­per­stein für Ja­kob Lütschg

Ja­kob Lütschg kehr­te nie nach Bal­gach zu­rück. 82 Jah­re nach sei­nem Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Bu­chen­wald kehrt we­nigs­tens sein Na­me heim. Der ers­te Stol­per­stein im St. Gal­ler Rhein­tal er­in­nert an ein Le­ben, das bei­na­he ver­ges­sen ging.

Von  Shqipton Rexhaj
IMG 1558

Musik am See

Pia­no­klän­ge für al­le

Von  Vera Zatti
IMG 0757 2

FC St.Gal­len vs. FC Thun 3:4 – Es wird heu­te nicht mehr bes­ser

Tor­reich, span­nend und doch ent­täu­schend - nur ei­ne Vier­tel­stun­de gu­ter Fuss­ball reicht halt nicht zum Punkt ge­gen Thun. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Fast ein gan­zes Le­ben spä­ter 

Nach Jahr­zehn­ten tref­fen sich Eva und Franz wie­der. Bei­de im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter. Viel ist pas­siert und doch ist da noch Zu­nei­gung. Schwind­lig heisst der neue Ro­man der Ost­schwei­zer Au­torin Chris­ti­ne Fi­scher, in dem viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re auf fei­nes Sprach­ge­fühl tref­fen. 

Von  Vera Zatti
Abutz DSC 9766 Portrait wahl fischer klein cmky

Neu­start für Me­ter und Off­cut

Die­ses Wo­chen­en­de er­öff­net die of­fe­ne Werk­statt Me­ter den neu­en Stand­ort an der Burg­stras­se. Und im No­vem­ber zü­gelt Off­cut nach St.Fi­den. Das ist der An­fang vom En­de der Ge­mein­schaft «Ul­men5» – zu­min­dest in ih­rer bis­he­ri­gen Form. Denn 2027 könn­te es zur teil­wei­sen Wie­der­ver­ei­ni­gung kom­men.

Von  David Gadze
Meter 6 david gadze

WG gaf­fen

Ei­ne neue SRF-Se­rie por­trä­tiert ei­ne elf­köp­fi­ge WG aus St.Gal­len. End­lich wie­der mal ei­ne se­hens­wer­te SRF-Pro­duk­ti­on, fin­det Sai­ten-Au­tor An­di Gi­ger.

Von  Andi Giger
6085807

FC St.Gal­len vs. FC Nordsjæl­land 2:3 – St. Gal­len un­ter­liegt Nordsjæl­land

St. Gal­len schlägt sich am En­de auch selbst und muss den Traum von Eu­ro­pa be­gra­ben. Ent­schei­dend war er Platz­ver­wei­se ge­gen Mihai­lo Steva­no­vic vor der Pau­se.

Von  SENF Kollektiv
Senf
Heftvorschau 09/26
Luzern Winti St.Gallen, Neonazipfarrer, A(nita) bis Z(immermann)

Drei Kul­tur­ma­ga­zi­ne tun sich zu­sam­men, ver­glei­chen ih­re Städ­te und die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen die Kul­tur ge­gen­über­steht. Sai­ten hat die Kol­leg:in­nen vom «Coucou» in Win­ter­thur be­sucht und das «Null41» war in St.Gal­len zu Be­such. Aus­ser­dem im Sep­tem­ber­heft: lau­ter Ju­bi­lä­en – von Ani­ta Zim­mer­mann über das Fi­gu­ren­thea­ter bis zur Mu­se­ums­nacht –, ein Pfar­rer auf brau­nen Ab­we­gen, ei­ne Fla­schen­post aus Af­gha­ni­stan und ein In­ter­view zum Hit­ze­som­mer und dem Kli­ma­wan­del.

Saiten 2609 Cover 01

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
Whats App Image 2026 08 26 at 08 36 26

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2