Ludovic, 28. September 2017 um 15:50 Uhr Wer in einer solchen Selbstverständlichkeit einen notorischen Hetzer und narzisstischen Rechtsradikalen einlädt, sich im Vorfeld um Kritik und Selbstkritik drückt, der hat schon alles gesagt. Die Medienmitteilung der links-grün-versifften sind schon raus. Man hätte diese aufgreifen und Stellung beziehen können. Die Leistung von Saiten besteht hier - wie so oft - darin, dass sie nicht den Privatbanken, sondern jenen eine Stimme gibt, die sonst oft ungehört bleiben. P.s.: Debattenkultur wird da schwierig umsetzbar, wo sarrazin'sches Gedankengut normalisiert wird.
Pascal Hollenstein, 28. September 2017 um 13:34 Uhr Früher gehörte es zum journalistischen Handwerk und zu einer redlichen Debattenkultur, auch die Gegenseite zu befragen, in casu also das "Tagblatt", das ja hier kritisiert wird. Offenbar ist das nicht mehr so. Ein Fortschritt ist das nicht.