Ein Pool! Für die einen unverzichtbarer Bestandteil eines guten Sommers, für die anderen lächerliches Prestigeobjekt mit schlechter Ökobilanz. Hellblau leuchtendes Karree am Sommertag, einladend oder abschreckend, aber in jedem Falle eine Badeanlage mit langer Tradition. Kein Wunder also, dass der Pool auch in Museen auftaucht.
Für eine Abkühlung ist Nazgol Ansarinas Pool im Kunstmuseum Liechtenstein zwar nicht geeignet, lohnt aber unbedingt trotzdem einen Besuch. Er gehört zur ersten Ausstellung, die Letizia Ragaglia in ihrer neuen Position als Direktorin des Hauses in Vaduz realisiert hat. Sie zeigt vier Positionen in vier Räumen. Wer den ersten Raum betritt, sieht noch nicht viel vom pooltypischen Himmelblau. Erst wer die Leiter des grossen, weissen Quaders erklommen hat, blickt in die – allerdings trockene – Tiefe.
Nazgol Ansarinas Pool in Vaduz. (Bild: Sandra Maier)
The Inverted Pool der Iranerin Nazgol Ansarina präsentiert sich als nach innen gewendetes Haus, das die Kindheitserinnerungen der Künstlerin, aber auch ein aktuelles iranisches Lebensgefühl transportiert.
«C(hoch)4» Bis 4. September, Kunstmuseum Liechtenstein Vaduz
kunstmuseum.li
Neben dem Pool ist Absalons Cellule no. 5 aus der Museumssammlung zu sehen: eine minimalistische Zelle, die als Wohnklause und als Denkraum konzipiert ist. Sie passt bestens zum Pool und zeugt von der Aufgabe, mit der sich die Künstlerinnen und Künstler im Rahmen von «C(hoch)4» zu befassen hatten: Alle haben je ein Sammlungswerk in Beziehung zu ihrem eigenen Werk gesetzt.
Diamond Stingily (*1990 in Chicago) hat eines der ältesten Gemälde im Besitz des Museums ausgewählt, ein barockes Blumenstillleben. Es wird zum dekorativen Element im Rahmen ihrer Referenz an den Friseursalon ihrer Mutter. Mit ihrer Installation würdigt Stingily familiäre Frauennetzwerke und verweist auf kollektive Erfahrungen Schwarzer in den Vereinigten Staaten. Die Kombination von Sammlungs- mit Ausstellungswerken sorgt für spannende Impulse in beide Richtungen.
Blütenlese und Totenkult
Solche Impulse setzt einmal mehr auch das Zeughaus Teufen. Die Baumeisterfamilie Grubenmann und die Sammlung des Hauses reizt Künstler:innen seit zehn Jahren zu neuen Gedanken übers Bauen, über die Gestalt des gebauten Raumes und über das Zusammenleben darin.
«Florilegium Teufen» Bis 11. September, Zeughaus Teufen
zeughausteufen.ch
Das gilt auch für die aktuelle Ausstellung. In deren Titel schwingt sogar der Sommer mit: Mit dem Titel «Florilegium» verspricht sie eine Blütenlese und damit ein Wiedersehen mit Künstlerinnen und Künstlern wie Beni Bischof, Regula Engeler, Alex Hanimann, Vera Marke, Christian Ratti, Loredana Sperini und Felix Stickel.
Arbeit von Céline Manz im wuchernden Zeughaus Teufen. (Bild: pd)
Thomas Stüssi beispielsweise baut aus studentischen Modellen von Grubenmannbauten eine neue Struktur. Celine Manz aus Basel hingegen ist zum ersten Mal dabei, sie löst die Konturen im Zeughaus mit roten und blauen Leuchtstoffröhren und farbigen Fensterfolien auf. Das Zeughaus Teufen ist weit davon entfernt, ein White Cube zu sein, aber genau deshalb funktioniert es so gut als Aufforderung an die Künstlerinnen und Künstler, ihre Werke in Beziehung zum Haus und zueinander zu setzen.
Während Ueli Vogt in Teufen neue und bestehende Netzwerke pflegt, sie in und an seinem Haus weiterwuchern lässt, werden im Kunsthaus Bregenz seit jeher Einzelpositionen gefeiert. In der diesjährigen Sommerausstellung hat Jordan Wolfson seinen grossen Auftritt. Der amerikanische Künstler ist in virtuellen Welten, fiktiven und aktuellen gesellschaftlichen Realitäten unterwegs. In seinen Werken thematisiert er Sexismus, Gewalt, Rassismus und Antisemitismus. Er versteht sich als Beobachter der Welt; indem er jedoch seine Beobachtungen künstlerisch transformiert und ausstellt, teil er sie und sorgt in Bregenz nicht unbedingt für sommerliche Hochstimmung.
Ein Prost auf den Tod in Pfäffikon. (Bild: pd)
Auf andere Weise unbequem wird es im Vögele Kulturzentrum in Pfäffikon. Mit «Der Tod, radikal normal» zeigt die Stiftung eine «Ausstellung über das, was am Ende wichtig ist» und stellt dabei zunächst einmal Fragen: Darf man einen Sarg als Möbel verwenden? Wie sieht das digitale Jenseits aus? Was prägt unseren Umgang mit Trauer und Verlust? Was soll nach dem Tod bleiben von uns?
«Der Tod, radikal normal» Bis 18. September, Vögele Kulturzentrum Pfäffikon
voegelekultur.ch
In der Kunst, der Popmusik, der Literatur, in den filmischen Medien oder der journalistischen Berichterstattung ist der Tod omnipräsent. Aber wie lässt sich diese Präsenz im Alltag ertragen und wie, wenn der Tod real und nahe ist? Allgemeingültige Antworten darauf zu geben, versucht das Vögele Kulturzentrum nicht, stattdessen soll ein heterogener Mix aus Alltagsobjekten, Gegenwartskunst, wissenschaftlichen Beiträgen und Kulturgegenständen Denkanstösse geben.
Familiengefüge, Welt aus den Fugen
Vielleicht kommt dem einen oder der anderen beim Thema Tod die Familie in den Sinn, wird hier doch der Tod für die meisten Menschen am nächsten erlebt. Familie ist, wie der Tod, ein Bestandteil des Lebens, ist unendlich vielgestaltig, kann ebenso positiv wie negativ belegt sein. Das Fotomuseum Winterthur zeigt Familie aus der fotografischen Perspektive und schafft es zugleich, all die Zwischentöne abzubilden, die bei diesem Thema anklingen. Familie wird nicht als etwas Gegebenes dargestellt, sondern unter dem Titel «Wahlfamilie – Zusammen weniger allein» als soziales und kulturelles Konstrukt behandelt.
Zu sehen sind Fotografien so renommierter Künstlerinnen und Künstler wie Nan Goldin, Richard Billingham oder Larry Clark, aber auch persönliche Fotoalben von Menschen aus der Schweiz. Die eigene Familiengeschichte wird in aufwendig arrangierten Szenen oder in Schnappschüssen reflektiert, sie kommt mal als Blutsverwandtschaft daher, mal als selbstgewählte Komplizenschaft.
«Wahlfamilie – Zusammen weniger allein» Bis 16. Oktober, Fotomuseum Winterthur
fotomuseum.ch
«Welt aus den Fugen» Bis 14. August, Kunstmuseum Winterthur
kmw.ch
Um vom kleinen familiären Kosmos zum grossen Ganzen und all den dortigen Herausforderungen zu gelangen, genügt der Wechsel aus dem Fotozentrum ins Kunstmuseum Winterthur: Hier ist die «Welt aus den Fugen». Neun jüngere Künstlerinnen und Künstler befassen sich mit akuten Themen wie Klimawandel, Migration oder Künstlicher Intelligenz. Julian Chakmw.rrière, Anne Imhof, Pamela Rosenkranz und andere präsentieren keine zweidimensionalen Werke an der Wand, sondern neun raumfüllende Installationen. Das Kunsterlebnis und damit das Erlebnis einer aus den Fugen geratenen Welt ist hier umfassend.
Wege ins Weiertal und in die Klause
Andere Grenzen werden im Kulturort Galerie Weiertal aufgelöst. Das beginnt bereits mit der Anreise: Mit dem Zug geht es ab Bahnhof Winterthur bis Bahnhof Wülflingen und von dort sind es 30 Minuten Fussweg. Die Stadt wird zurückgelassen, das Land rückt näher, die Natur auch oder zumindest das, was der Mensch aus ihr gemacht hat.
«vonWegen» Bis 4. September, Weitertal bei Winterthur
galerieweiertal.ch
Hier treffen sich Waldsaum und Wiesen, Wassergräben und Obstbäume, und in einem kleinen Weiler liegt der idyllische Garten der Galerie Weiertal. Hier werden seit langem Sommerausstellungen veranstaltet, die mit künstlerischen Interventionen den Kontakt aufnehmen zur Umgebung, die Kontraste setzen zur Idylle und die thematisch immer wieder Anknüpfungspunkte finden zu ihr.
In diesem Jahr lautet das Thema «vonWegen» und spielt mit der Doppeldeutigkeit des Widerspenstigen und der Fusspfade. Der Weg wird bewusst auch als Lebensweg begriffen, als Umweg, Schleichweg und Bewegung: Wie bewegen wir uns? Was passiert unterwegs? Wem begegnen wir? Ist der Weg der richtige? Wohin werden wir kommen, wenn wir weitergehen?
Die Kunst findet darauf vielfältige Antworten. Wie bereits in der Vergangenheit sind die Kunstwerke im Garten verteilt, lassen auch den Gartenteich nicht aus, verstecken sich in Schuppen und hinter Bäumen, lenken den Blick vom Garten aus hinaus in die Landschaft und eröffnen besonders in diesem Jahr immer wieder neue Wege.
Birgit Edelmann und Stefan Rohner: Nicht wenden im Weiertal. (Bild: Stefan Rohner)
Oder gerade nicht? Stefan Rohner und Brigit Edelmann aus St.Gallen beispielsweise haben eigens für die Ausstellung einen begehbaren Bogen konstruiert. Gleich einer halbrund geschwungenen Brücke steht er im Gras. Doch ganz gleich von welcher Seite her nach oben gegangen wird, am Scheitelpunkt des Bogens geht es nicht einfach weiter: Beide Teile des Weges laufen ins Leere, ein grosser Schritt zur Seite ist notwendig, um nicht abzustürzen und den Hinunterweg antreten zu können. Die Verschiebung gibt vielfältige Denkanstösse und für einmal ist Geradlinigkeit nicht die beste Lösung.
Vom Weiertal zurück nach Winterthur dauert es ungefähr so lange wie von Winterthur nach St.Gallen. Hier hat der Ausstellungssommer viele Stationen und ebenso viele Facetten, in diesem Jahr zusätzlich bereichert durch die «Klause» in der Mühlenenschlucht. Auch hier ist eine Begegnung mit der Arbeit von Stefan Rohner möglich und eine andere mit derjenigen von Lika Nüssli. Ihre temporären Präsentationen in der Schlucht sind nicht allein: Sie befinden sich in dieser zwar städtischen, aber wildromantischen Umgebung in guter Nachbarschaft von permanent installierter Kunst.
Biennale – auch im Bergell
Wer es urbaner mag, wird in diesem Jahr anderswo fündig: Gleich drei Grossausstellungen locken das kunstinteressierte Publikum. Die Documenta in Kassel ist die fünfzehnte und stiess bereits im Vorfeld eine breit geführte Kulturdebatte an. Die 14. Ausgabe der europäischen Wanderbiennale Manifesta ist in diesem Jahr in Priština zu Gast und führt somit auf unausgetretene Kunstpfade. Die etablierteste aller Biennalen in Venedig findet neu ebenfalls in den geraden Jahren statt, der Rhythmuswechsel ist pandemiebedingt. Aber es müssen nicht immer die international bekannten Grossanlässe sein, die eine Reise lohnen.
Biennale Bregaglia Bis 24. September, Vicosoprano, Bergell
biennale-bregaglia.ch
Das Bergell hat ebenfalls eine Biennale, auch sie ist international besetzt, auch sie punktet mit hochkarätigen Werken, die obendrein alle für den Ort, das Tal entstanden sind. Vicosoprano ist in diesem Jahr der Hauptaustragungsort. Thematisiert wird dort die Verbindung der Dörfer durch die Geografie des Tals, durch die Naturgewalten und die sozialhistorischen Entwicklungen. Prägend sind beispielsweise die Handelsroute in den Süden, die Passstrasse und die Albigna-Staumauer, die Reformation oder die Hexenprozesse. Das sind hervorragende Ausgangspunkte für künstlerische Auseinandersetzungen.
Die Bäume von Julian Charrière an der Biennale Bregaglia. (Bilder: Michel Gilgen)
Julian Charrière beispielsweise durchsuchte Archive nach Filmausschnitten, die das Fällen und Fallen von Bäumen zeigen. Aus unzähligen Aufnahmen montierte er eine Chronologie des Fällens: Keile werden in die Stämme geschlagen. Die Stämme reissen langsam auf, bis die Bäume schliesslich zu Boden krachen. Einmal mehr findet der Künstler eindringliche Bilder für den Umgang des Menschen mit den sich erschöpfenden Ressourcen der Natur.
Lena Maria Thüring verbindet in ihrer multisensorischen Arbeit ihre Recherchen zur gesellschaftlichen Stellung von Frauen heute und den Bergeller Hexenprozessen des 16. bis 18. Jahrhunderts. Duft, Video und Ton verweben sich in einer dichten Installation im Ausstellungsraum. Nevin Aladağ arbeitet im Aussenraum: Sie beleuchtet den Fluss Maira und zeigt damit seine Bedeutung für das Dorf und für das Bergell. Er ist dank der Wasserkraft Teil der Wirtschaft des Bergell, besitzt aber zugleich eine grosse zerstörerische Kraft.
Nevin Aladağs Fluss-Lichter.
Der Ostschweizer Christian Hörler lenkt den Blick auf die in alter Handwerkstechnik gebauten Trockenmauern. Der Künstler mauerte selbst einen Quader ohne den Einsatz von Mörtel. Zwei andere mit Ostschweizer Bezug sind Jiajia Zhang und Jiří Makovec. Sie haben in der Landschaft natürliche und von Menschenhand gemachte Zeichen fotografisch gesammelt.
Die faszinierenden, oft surrealen Momente werden auch als Postkartenserie veröffentlicht. Werden die Postkarten vom Bergell aus versendet, reist auch das Kunstwerk durch Welt und Zeit. Es breitet sich aus und belebt obendrein die schöne alte Kulturtechnik des Postkartenschreibens. Also auf ins Bergell und den Stift nicht vergessen!
Drei Kulturmagazine tun sich zusammen, vergleichen ihre Städte und die Herausforderungen, denen die Kultur gegenübersteht. Saiten hat die Kolleg:innen vom «Coucou» in Winterthur besucht und das «Null41» war in St.Gallen zu Besuch. Ausserdem im Septemberheft: lauter Jubiläen – von Anita Zimmermann über das Figurentheater bis zur Museumsnacht –, ein Pfarrer auf braunen Abwegen, eine Flaschenpost aus Afghanistan und ein Interview zum Hitzesommer und dem Klimawandel.
An seiner ersten Pressekonferenz als Leiter der St.Galler Kellerbühne schildert Hüseyin Cirpici seine Eindrücke der Stadt und verrät, was das Publikum unter seiner Regie erwartet.
Der St.Galler Komponist Charles Uzor hat eine Art politisches Oratorium geschrieben. Am Sonntag wurde es in der Kirche Trogen aufgeführt: The Great Wall. A Labyrinth mit dem grandiosen New Yorker Vokalensemble Ekmeles.
An den Appenzeller Bachtagen erklärte die Medienwissenschaftlerin Mercedes Bunz, weshalb die künstliche Intelligenz kreativ sein kann – und warum sie dennoch grundlegend anders arbeitet als der Mensch.
Kunstausstellung
Gesellschaftskritik, Wirbelsäulen und Gelenke, die keine sind. Im Rahmen einer Zwischennutzung zeigen vier Kunstschaffende noch bis zum 29. August ihre Arbeiten im Kubik-Areal in St. Gallen.
Die Kultur hat keine Lobby? Am Stadtkulturgespräch vom Donnerstagabend im Talhof war sie da: Vertreter:innen von acht Berufsverbänden stellten sich vor. Brennendstes Thema waren einmal mehr die Honorare.
Im Kunst Kontor Rorschach lud der Künstler Felix Stöckle zu einem Dinner, einer Ausstellung, einem Happening – zwischen Fine Dining, Keramik, popkulturellen Referenzen und der alten Idee eines geteilten Tisches.
Nach zehn Jahren in der Schweiz wollte sich Samira Rahim mit ihrer Familie einbürgern lassen. Die zahlreichen bürokratischen Hindernisse und die hohen Kosten brachten die Familie zeitweise fast dazu, aufzugeben.
Berlingen hat eine neue Methode der Interessenabwägung entwickelt: eine Analyse des Ortsbilds als Grundlage, um die wertvolle Baukultur zu erhalten und gleichzeitig die Innenentwicklung voranzubringen. Nun steht die Verankerung in der Ortsplanung an.
SP-Mann Peter Jans tritt Ende Juni 2027 aus der St.Galler Stadtregierung zurück. In seiner Partei startet die Suche nach einer Nachfolge mit einem klaren Favoriten. Bei den Bürgerlichen sind Schmiede für eine grosse Allianz gefragt.
Im Botanischen Garten St.Gallen geht es ab nächsten Samstag wundersam zu und her: Künstler:innen aus verschiedenen Sparten laden zum szenischen Rundgang unter dem Titel In der Dämmerung wächst ein Flüstern. Ein Probenbesuch.
Der Dramatiker Andreas Sauter liest am 27. August im Literaturhaus Thurgau aus seinem unfertigen Manuskript Einbruch der Wildnis. Im Zentrum des Werks steht die Frage, was es für einen gesellschaftlichen Wandel braucht.
Die deutsche Filmemacherin Regina Schilling bringt zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann Jemand, der einmal ich war ins Kino. Der Dokumentarfilm verknüpft grossartige Archivaufnahmen mit fiktionalen Szenen aus dem letzten Lebensjahr der Dichterin zu einem zugänglichen Plot.
Die SVP macht seit Wochen Stimmung gegen die geplante neue Moschee der albanisch-islamischen Gemeinschaft El-Hidaje in St.Gallen. Anlässlich eines öffentlichen Rundgangs der SP stellten die Verantwortlichen das Projekt vor – und räumten mit vielen Vorurteilen auf.
Jim Dine gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstler:innen. Seit ein paar Jahren erschafft er seine Skulpturen vornehmlich im Sittertal. In die Kunstgiesserei verliebte sich der Pop-Art-Pionier bei seinem ersten Besuch vor fast 20 Jahren.
Alles deutet drauf hin, dass die Uni St.Gallen demnächst in den bisherigen Hauptsitz der Helvetia-Versicherung, geplant vom Basler Architekturbüro Herzog und de Meuron, als zweiten grossen Standort auf dem Rosenberg einziehen kann. Zusätzlich ist ein Holzbau mit Seminarräumen in Planung.
Der FC St.Gallen zeigt sich gegen Sheriff Tiraspol von seiner besten Seite und gewinnt das Spiel nicht nur souverän, sondern auch hoch mit 5:1. Weiter geht's im Playoff gegen den FC Nordsjælland aus Dænemark.
Jubiläum
Durch bunte Galaxien bis in ein Meer aus Katzenstreu. Die Ausstellung «Hinter’m Mond» vom Künstler:innenkollektiv U5 und Monika Stalder im Stellwerk in Heerbrugg lädt zu einer intergalaktischen Reise ein.