Cassandra Fitzgerald, 10. März 2023 um 19:54 Uhr Mit einem Abschnitt aus diesem Text wird Oel in ein Feuer gegossen, das wir SG-Feministinnen aktiv verhindern wollten. Wir haben sehr wohl füreinander Werbung gemacht- auf Social Media, in Brief-Mailings und im Newsletter, Whatsapp, persönlichen Nachrichten etc.(PFG/8.Maerz-Komitee und FINTA/fem.Streik) Der Umstand, dass zwei Veranstaltungs-Initiativen entstanden sind, kann vielleicht auf Generationenbedürfnisse und Traditionen zurückgeführt werden. Aber sobald die Kollision der geplanten Events bemerkt worden ist, wurde miteinander kommuniziert. Alle beteiligten Parteien haben sich bemüht, das Programm zeitlich so abzustimmen, dass die Teilnahme an beiden Veranstaltungen zumindest teilweise möglich war. Auch mit dem Hinblick, genau so eine Berichterstattung zu verhindern. Wir werden auch für nächstes Jahr verschiedene Interessensgruppen für den 8. März haben - wir wünschen uns, dass uns die Zusammenarbeit und Abstimmung der Events dann noch etwas besser gelingt. Dies wurde von allen Beteiligten geäussert und bekräftigt. Der Text hier insinuiert, dass wir uns in St.Gallen konkurrenzieren, dem haben wir wie oben beschrieben versucht vorzubeugen. Ich hoffe, dies steht nun nicht im Fokus und bleibt in Erinnerung, weil am Ende damit ein Stereotyp/Vorurteil bedient und unterstützt wird, dass wir FINTAs nicht solidarisch miteinander umgehen können. Das wäre schade. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, schlafende Hunde zu wecken, die aus meiner Sicht der Mitorganisatorin nicht einmal existieren. Dieser Text wäre auch ohne diesen Seitenhieb ausgekommen.