Kategorie
Autor:innen
Jahr

NoBillag reloaded

Wer die Absichten hinter der NoBillag-Initiative, über die am 4. März abgestimmt wird, verstehen will, muss zurückschauen – in die Schweiz der 1970er-Jahre. von Toni Saller
Von  Gastbeitrag
Auch die Filmschaffenden sind von NoBillag bedroht. Mehr dazu am Ende des Beitrags und auf filmschaffende-gegen-nobillag.ch. (Bild: Filmstill)

«NoBillag» gab es schon einmal, lange bevor die 1998 gegründete Billag überhaupt existierte, in den 1970er-Jahren. Damals nicht als Volksinitiative, sondern als einen von der SVP und dem sogenannten Hofer-Club orchestrierten Mix aus Nationalratspostulat, aargauischem Fundamentalismus und gezielt mobilisierten Wutbürgern, die Einzelbeschwerden gegen die SRG einreichten bei der damaligen obersten Beschwerdeinstanz und Konzessionsgeberin, dem Eidgenössischen Energie- und Verkehrsdepartement EVED.

Marie Therese Guggisberg, später die erste weibliche Tagesschau-Moderatorin, organisierte im Wintersemester 1976/77 ein Seminar am Publizistischen Institut der Universität Zürich mit dem Titel «Systemtoleranz». Ihre Arbeitsgruppe untersuchte die Beschwerdefälle gegen die SRG wissenschaftlich und systematisch. Ich habe damals als junger Student teilgenommen und den Seminar-Ordner heute, 40 Jahre später zuunterst in einer Kiste im Keller gefunden.

Kontroversen um Armee und AKW

1975 waren Beschwerden gegen Sendungen des Schweizer Fernsehens zwar nicht neu, häuften sich aber auffällig beziehungsweise steigerten sich zu eigentlichen Kampagnen gegen die SRG. Die drei bekanntesten Fälle von damals seien kurz vorgestellt.

«Heer und Haus» war eine Sektion der Schweizer Armee, die nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte, die Haltung der geistigen Landesverteidigung im Kampf gegen den als totalitär kritisierten Kommunismus bei der Zivilbevölkerung wach zu halten. Eine Sendung von Fernsehen DRS über «Heer und Haus» vom 6. Mai 1975 führte zu einer Flut von Beschwerden wegen «genereller Stimmungsmache gegen die Schweizer Armee». Sie forderten «Wiedergutmachung am Bildschirm». Das Eidgenössische Verkehrs- und Energiedepartement als Konzessionsbehörde erkannte zwar keine Konzessionsverletzung, aber immerhin eine journalistische Fehlleistung. 1978 löste der Bundesrat «Heer und Haus» auf.

Heftiger prasselten die Beschwerdeschriften nach einer Sendung vom 16. Oktober 1975 auf die SRG ein, 76 an der Zahl. Der «Bericht vor 8» zeigte ein explizit als Selbstdarstellung ausgewiesenes Porträt des sogenannten Soldatenkomitees, einem Vorläufer der GSoA, die auf offene Empörung stiess. «Linke Propaganda» und «manipulierte, armeefeindliche Gesinnung» sei da am Werk gewesen. Man forderte personelle Konsequenzen, um solche Fehlleistungen künftig zu verhindern.

Eine Inhaltsanalyse der Beschwerdebriefe durch die Projektgruppe Guggisberg ergab, dass diese identische Sätze enthielten und es sich dabei um ein organisiertes Vorgehen gegen das Fernsehen handelte. 90 Prozent der Briefe kamen aus dem Kanton Aargau. Die Beschwerde wurde teilweise gutgeheissen. Der Grundsatz der Objektivität sei verletzt worden und somit die Konzession. Der Generaldirektor der SRG musste eine scharfe Rüge hinnehmen, Besserung geloben und schärfere Programmrichtlinien ankündigen.

Der bekannteste Beschwerdefall war die Sendung über Kaiseraugst vom 6. Mai 1975. Beschwerdeführer war Louis Lang, Mitglied der 1971 gegründeten SVP und Aargauer Regierungsrat. Die Sendung habe zugunsten der Besetzer des Kaiseraugst-Geländes informiert und unzulässige Hinweise auf Aktionen und Demonstrationen gemacht, ja, die linken Aktivisten seien geradezu unterstützt worden von der SRG, hiess es. Man forderte, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und das Fernsehen eine Gegendarstellung samt Entschuldigung sende. Die Beschwerdeinstanz stellte jedoch keinerlei Verletzungen der Konzession fest. Wesentlicher Treiber der Attacke war das «Aargauer Tagblatt», das sich als einziges Presseorgan vehement auf die Seite des Beschwerdeführers stellte.

Das «extremistische» Fernsehen

Die Angriffe auf die SRG von 1975 hatten eine Vorgeschichte auf der politischen Bühne: Massgeblich war das Postulat der beiden Nationalräte Fritz Krauchthaler und Erwin Akeret (beide SVP) «für mehr Kontrolle eines nicht mehr objektiven Fernsehens und die Schaffung von wirksamen Kontrollinstanzen» aus dem Jahr 1972. Artikel 13 der damaligen Fernsehkonzession vom Bund forderte explizit objektive Berichterstattung.

No-Billag: Wie weiter mit dem öffentlichen Fernsehen und Radio? Diskussion mit Regula Rytz (Präsidentin Grüne), Lukas Weiss (Union Nicht-Kommerzieller Lokalradios), Noah Menzi ( Kantonalpräsident Junge FDP) Sascha Schmid (Kantonalpräsident Junge SVP) und Hansi Voigt (Journalist): 23. Januar, 20:15 Uhr, Palace St.Gallen

Begleitet wurde das Postulat von einer breiten Polemik des SVP-Pressedienstes, der sich auf eine unzufriedene Bürgerschaft berief und viele Verstösse gegen Artikel 13 zu sehen glaubte. Dazu gehörte die Berichterstattung über den Jura-Konflikt oder über das vom Justizdepartement verhängte Einreiseverbot gegen den linken Ökonomen Ernest Mandel. Und immer sahen die SRG-Kritiker ein von links unterwandertes, mit dem Kommunismus sympathisierendes, ja, gar mit ihm verbandeltes Schweizer Fernsehen als Feindbild. Im März 1972 schrieb der SVP-Presserat: «… und es ist ebenso offensichtlich, dass unser Fernsehen überall dort dabei ist, wo radikale, extremistische Kräfte am Werk sind». Selbst am Kulturprogramm bemängelte man, dass «progressive» Autoren wie beispielsweise Adolf Muschg bevorzugt behandeln würden.

1974 wurde aus diesen SVP-Kreisen die Schweizerische Fernseh- und Radiovereinigung gegründet. Bald war diese nur noch nach ihrem Gründer benannt: Hofer-Club. Walther Hofer war Historiker und Nationalrat der SVP und wollte im Geiste des Kalten Kriegs die linkslastigen Medienschaffenden zur Räson bringen. Zusammen mit Ernst Cincera, dem «Kommunistenjäger» (FDP), verkörperte Hofer die McCarthy-Ära der Schweiz.

Teleboy und die Sorgen der Kleinbürger

Nach mehr Privatisierung konnte der Hofer-Club noch nicht schreien. Seine Forderung hiess mehr Kontrolle – und dies mit Erfolg: Die SRG wurde gezwungen, eine Beschwerdestelle und Richtlinien für ein geregeltes Beschwerdewesen einzurichten. Alle Beschwerdefälle mussten seither statistisch erfasst, sortiert und analysiert werden.

Was dann allerdings nach 1975 beim Fernsehen an Protesten eintraf, waren weniger politische Zurechtweisungen, sondern vielmehr Beschwerden eines bereits auf seichte und harmlose Sendungen getrimmten Publikums. In einem Bericht der Beschwerdestelle aus dem Jahr 1976 kommt ein Schweizer Kleinbürgertum ohne Ambitionen zu Wort: «Warum fallen Teleboy und Dalli-Dalli auf den selben Abend?» – «Die Rudi Carrell Show war in letzter Zeit eine Zumutung!» – «Fühle mich wegen der Namensgleichheit mit einem Gesuchten aus Aktenzeichen XY geschädigt». Diese Liste liesse sich beliebig verlängern und böte Stoff für eine veritable Fernsehparodie. Das noch politischste Statement findet man in einer Beschwerde vom September 1976, wo sich ein Radiohörer über die eingespielte Trauermusik zu Maos Tod beschwert.

Immerhin: Hofer entdeckte die Wirksamkeit und Nützlichkeit des «Wutbürgers» und erfand damit den rechten Populismus, das Erfolgsrezept der SVP. Auch ohne Internet und Social Media taten simple Leserbriefe das ihrige, um der SRG einzuheizen. Diese widerstand weitestgehend, und der Versuch, sie zu entpolitisieren und gefügiger zu machen, versandete zusehends. Allerdings nicht ganz, wie die bevorstehende NoBillag-Abstimmung zeigt.

Toni Saller, 1956, ist Ethnologe, hat 30 Jahre in der Informatik gearbeitet und ist heute freier Schreiber. Er lebt in Zürich.

b-schreiben.ch

Die NoBillag-Initiative bedroht auch den Schweizer Film und insgesamt 13’500 Stellen, schreibt das Komitee Filmschaffende gegen NoBillag heute in einer Medienmitteilung. «Um die Absurdität dieser gefährlichen Initiative aufzuzeigen, haben über 40 Filmschaffende aus eigenem Antrieb und unentgeltlich drei kurze Spots produziert. Diese behandeln die Privatisierung von öffentlichen Institutionen, wie der Feuerwehr, der Schule und der Trottoirs.»

Hier ein Müsterchen:

«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von  Philipp Bürkler
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von  Philipp Bürkler
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von  Kristin Schmidt
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von  René Hornung
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von  Christoph Keller

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von  Peter Surber
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von  Lilli Kim Schreiber
DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

Von  Vera Zatti
03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto

Kolumne: Heppelers Bestiarium

Cy­borg-Ka­ker­la­ken

Von  Jeremias Heppeler

Fu­rio­ses Klang­ge­wit­ter

Mit dem En­sem­ble TAK aus New York gas­tier­te am Diens­tag ein Neue-Mu­sik-Quin­tett von Welt­rang im St.Gal­ler Kult­bau. Or­ga­ni­siert vom Zy­klus Con­tra­punkt, hät­te der Abend mehr Pu­bli­kum ver­dient. Ein Bubble-Pro­blem?

Von  Peter Surber
Contrapunkt 1 martin fluege

Ne­an­der­tha­ler:in, ge­hüllt in Pink 

Das St.Gal­ler Kul­tur­mu­se­um öff­net in der neu­en Aus­stel­lung «Ste­reo­ty­pes: Ne­an­der­tha­le­rin» den Blick auf die­se Stein­zeit­men­schen. Die Schau mit viel Pink ver­knüpft ge­schickt Spiel mit Wis­sen­schaft und Ver­gan­gen­heit mit Ge­gen­wart.

Von  Vera Zatti
Stereotypes Kulturmuseum 2026 1

Neue Sai­son un­ter be­son­de­ren Vor­zei­chen

Das Thea­ter an der Gren­ze in Kreuz­lin­gen star­tet heu­te in die neue Spiel­zeit. Kürz­lich ver­starb die prä­gen­de Co-Prä­si­den­tin An­na Rink. Aus­ser­dem fällt der bis­he­ri­ge Spiel­ort im Kul­tur­zen­trum Kult-X bis En­de 2027 weg. Wie der Ver­ein die­se Hür­den meis­tert, er­zäh­len Prä­si­den­tin Vro­ni El­len­br­oek und Klaus Okraf­ka aus der Pro­gramm­lei­tung im In­ter­view.

Von  Judith Schuck
Theater an der Grenze Klaus Ofraka und Vroni Ellenbroek

FC St.Gal­len vs. FC Si­on – St. Gal­len un­ter­liegt Si­on mit 0:3

St. Gal­len star­te­te gut in die Par­tie, agier­te aber oft­mals zu um­ständ­lich ge­gen tief ver­tei­di­gen­de Sit­te­ner und blieb letzt­lich glück­los. 

Von  SENF Kollektiv
Senf

Dampf auf dem Kes­sel

Auf sei­nem neu­en So­lo­al­bum the­ma­ti­siert Ma­nu­el Stahl­ber­ger die Über­hit­zung. Die kli­ma­ti­sche, die ge­sell­schaft­li­che, die po­li­ti­sche. Ge­mein­sam mit Bit-Tu­ner hat der St.Gal­ler Mu­si­ker da­für ei­nen düs­te­ren, elek­tro­ni­schen Sound ge­fun­den.

Von  David Gadze
Manuel stahlberger bit tuner heiss pd

Von War­te­häus­chen und ehe­ma­li­gen Te­le­fon­ka­bi­nen

An Klein­bau­ten ge­hen wir oft acht­los vor­bei: Bus­war­te­häus­chen, öf­fent­li­che WCs, nicht mehr ge­brauch­te Te­le­fon­ka­bi­nen oder Feu­er­wehr- und Stras­sen­wär­ter­ma­ga­zi­ne. Ak­tu­ell gibt es da­zu ei­ne Aus­stel­lung im 1. Stock des Rat­hau­ses St.Gal­len.

Von  René Hornung
2 Tramhaeuschen Schibenertor

«Wie ein Vor­film des­sen, was auf uns zu­kom­men könn­te»

Bis 2050 will die Stadt St.Gal­len kli­ma­neu­tral sein. Ka­rin Hun­ger­büh­ler und To­bi­as Fi­scher-Künz­ler von der Dienst­stel­le Um­welt und En­er­gie be­ant­wor­ten Fra­gen zur be­vor­ste­hen­den Kli­ma­wo­che und zum Kli­ma­schutz in der Stadt.

Von  Reto Voneschen , Bilder:  Sara Spirig
2609 Redeplatz Karin Tobias 01

Metz­ger, En­gel, Him­mel und Tan­te Bergs Ro­sen­ge­büsch

Ani­ta Zim­mer­mann ali­as Lei­la Bock prägt die St.Gal­ler Kul­tur­sze­ne seit Jahr­zehn­ten – als Künst­le­rin, als Ver­mitt­le­rin, als Er­mög­li­che­rin. Sie hat Wi­der­stän­de über­wun­den und an­de­re Künst­ler:in­nen im­mer wie­der her­aus­ge­for­dert. Ei­ne Wür­di­gung

Von  Angela Kuratli , Bilder:  Ladina Bischof
2609 Anita Zimmermann SAI2602 1308 C WEB

«Nicht neu er­fin­den, was funk­tio­niert»

Die St.Gal­ler Mu­se­ums­nacht fin­det in die­sem Jahr zum 20. Mal statt. Zum Ju­bi­lä­um blickt Ver­eins­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Af­fol­ter zu­rück und nach vor­ne. Sie sagt, was die Mu­se­ums­nacht bis heu­te aus­macht und wo­hin sie sich ent­wi­ckeln soll.

Von  Marion Loher
Museumsnacht Kunstmuseum pd

Le­bens­be­ja­hen­de Wer­ke im Kunst­zeug­haus

Die Aus­stel­lung «Vol­ler Le­ben» des Ver­eins IG Hal­le Rap­pers­wil wirft Schlag­lich­ter auf künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zes­se und ih­re Ver­bin­dun­gen zur Na­tur.

Von  Lilli Kim Schreiber
Regula Syz 2

Kolumne: Stimmrecht

St.Gal­len in den Au­gen ei­nes Sol­da­ten

Von  Liliia Matviiv