Kategorie
Autor:innen
Jahr

Thurgau kocht ein neues Kulturmenü

Die Kulturstiftung des Kantons Thurgau richtet ein neues Menü an: Ratartouille heisst es. Gesucht ist ein neues Festivalformat. Die Stiftung gehe damit «back to the roots», sagt ihr Geschäftsführer Stefan Wagner. Aber es gibt auch Widerspruch.
Von  Peter Surber
Stefan Wagner, Beauftragter der Kulturstiftung. (Bild: Ramona Früh)

Als «Befreiungsschlag» sieht Michael Lünstroth, Redaktor der Plattform thurgaukultur.ch, die Neuausrichtung der Stiftung. Von einer «Gemüseshow» spricht dagegen Jochen Kelter, Autor und früherer Stiftungsrat der Kulturstiftung. Das Projekt «Ratartouille», ins Leben gerufen zum 30-Jahr-Jubiläum der Stiftung, ist kontrovers – und das soll es nach dem Willen der Stiftung auch sein.

Wobei: Ein Projekt ist «Ratartouille» noch nicht. Es ist eine Ausschreibung, ein Ideenwettbewerb für ein neues Veranstaltungsformat im Thurgau. Lanciert im November, können sich Institutionen und Kulturschaffende bis zum 25. Februar bewerben. Einige Eingaben gebe es schon, noch nicht viele – doch wenn es zehn wären, hätte man schon eine gute Auswahl, und fünfzig: Damit sei im kleinen Kanton Thurgau eher nicht zu rechnen, sagt Stefan Wagner, seit Ende 2019 neuer Geschäftsführer der Stiftung und Küchenmeister von Ratartouille.

Das Publikum entscheidet mit

Die Kriterien seien bewusst offen gehalten. Das neue Format soll spartenübergreifend sein, es soll Akteur*innen und Publikum vernetzen, es soll innovativ und experimentell sein. Vorbilder könnten das Festival KlangMoorSchopfe in Gais sein, oder auch die Ausserrhoder Kulturlandsgemeinde. Allerdings will sich Wagner nicht an Vorbildern orientieren, sondern hofft auf Visionen im interdisziplinären Neuland.

Als Versuch versteht sich die Ausschreibung selber, nicht zuletzt darin, dass sie das Publikum in die Entscheidung mit einbezieht. Eine erste Auswahl trifft eine Fachjury (mit drei Mitgliedern des Stiftungsrats, Geschäftsführer Stefan Wagner und der in Basel tätigen Innerrrhoder Kulturwissenschafterin Theres Inauen als aussenstehender Expertin). Die definitive Wahl fällt dann an einer Publikumsveranstaltung im Juni. «Damit wollen wir Kulturförderung zu einer öffentlich diskutierten Sache machen», sagt Wagner.

Die Kulturstiftung des Kantons Thurgau verfügt über ein Jahresbudget von 1,1 Millionen Franken. Rund ein Viertel dieses Betrags fliesst in wiederkehrende Beiträge an Institutionen (Haus zur Glocke Steckborn, thurgaukultur.ch und andere). Die freien Mittel setzt die Stiftung für Kulturprojekte oder Werkbeiträge für professionelle Kulturschaffende ein, ergänzend zum Amt für Kultur des Kantons. Die Stiftung finanziert sich durch Beiträge aus dem Lotteriefonds. Auf ihrer Website listet die Stiftung alle Förderbeiträge auf.

kulturstiftung.ch

Offen – beziehungsweise gezielt offengelassen, wie Wagner erklärt – sind aber auch noch finanzielle Fragen. Die maximal drei in die Endrunde gewählten Konzepte werden mit je 5000 Franken honoriert, das Siegerprojekt wird mit 100’000 Franken ausgestattet. Tönt nach viel, ist aber für ein Festival höchstens ein Startkapital oder die Basis für eine einmalige Durchführung. Ob Ratartouille Jahr für Jahr neu ausgeschrieben wird oder ein überzeugendes neues Format längerfristig mitgetragen wird: Darüber müsse der Stiftungsrat dann entscheiden, wenn die Vorschläge auf dem Tisch seien.

Wagner ist realistisch: Mit 100’000 Franken lässt sich kein «Blingbling» finanzieren, kein Leuchtturm – doch das sei auch nicht sein Ziel. Im Gegenteil versuche die Stiftung mit der Neuausrichtung «back to the roots» zu gehen, zu den Kulturschaffenden und ihren Visionen. Und zum Gründungsgedanken der Stiftung: das professionelle zeitgenössische Kulturschaffen zu fördern und eigene Projekte zu initiieren.

Aus für Lyrik-, Tanz- und Kunst-Festivals

Mehr Geld hat die Stiftung für ihre Neuausrichtung allerdings nicht zur Verfügung. Sie sei «strukturell unterfinanziert», bedauert Wagner – und vergleicht das knappe Budget der Stiftung mit den rund 44 Millionen Franken, mit dem der Thurgauer Lotteriefonds ausgestattet ist (was nicht ohne Kritik blieb).

Das Nachsehen haben andere, früher von der Stiftung mit-initiierte Projekte. Die alle drei Jahre stattfindende Werkschau der Bildenden Kunst, das Festival «tanz:now» im Phönixtheater Steckborn und die Lyriktage Frauenfeld müssen über die Klinge springen.

Schluss mit Förderung: Die Frauenfelder Lyriktage 2019 mit Christian Uetz (oben), die Werkschau 2019 und tanz:now 2019 mit Cie Linga. (Bilder: Kulturstiftung/pd)

Bei allen drei Veranstaltungen hätte es einigen Reformbedarf gegeben, ergab eine Studie, die die Stiftung erstellen liess. Zudem sei eine Dauerfinanzierung von Anlässen und Institutionen eigentlich Sache der kantonalen Kulturförderung und nicht der Stiftung, ergänzt Wagner. Im Stiftungsrat fiel daher der Entscheid, das Geld in einen Neuanlauf zu stecken.

Kritik von Autorenseite

Das neue Format sei «populistisch und pseudodemokratisch», kritisiert Autor Jochen Kelter: eine «Gemüseshow» statt Unterstützung für die Kunstschaffenden selber. «Überall wird auf Spektakel und Performance abgehoben, nicht aber auf die Schöpfung und Entstehen von neuen Kunstwerken aller Art.» Die Streichung der Lyriktage, die Kelter mitbegründet hat, sei «in einer Zeit, in der es seriöse Literatur und vorab Gedichte schwer haben, ein fatales Zeichen».

Skeptisch zur Forderung nach Interdisziplinarität äussert sich in einem Kommentar auf thurgaukultur.ch auch der Autor Peter Stamm. «Wir Kulturschaffenden sind hochspezialisierte Experten für Musik, für Texte, für Bilder, Filme, Tanz. Manchmal arbeiten wir interdisziplinär, manchmal nicht, es gibt für beides gute Gründe und den richtigen Moment. Wenn eine Förderung die Interdisziplinarität zur Bedingung macht, besteht die Gefahr, dass Kulturschaffende aus purer Not Projekte eingeben, von denen sie eigentlich wissen, dass sie zu nichts führen, nur weil sie den Vorgaben entsprechen», befürchtet Stamm.

Kollektiv statt Einsiedelei

«Nichts ist für das Kulturleben so tödlich wie einsame Einsiedelei und satter Stillstand», lobt dagegen Michael Lünstroth auf thurgaukultur.ch den Entscheid. Ratartouille sprenge die Ruhe und reagiere auf den gesellschaftlichen Wandel. «Statt Angst vor dem Publikum, statt einer resignativen Verzagtheit angesicht einer bevorstehenden Mehrheitsentscheidung sollten die Kulturschaffenden das Projekt vor allem als Chance begreifen, gemeinsam im Kollektiv etwas Grosses zu schaffen.»

Die «Pseudodemokratie»-Kritik lässt auch Stefan Wagner nicht gelten. Er traut vielmehr dem Publikum eine eigene Meinung zu. Kulturförderung beziehe ihre Legitimation zwar nicht ausschliesslich, aber auch daraus, dass die geförderte Kultur ein Publikum erreiche. Dessen Ansprüche wolle man ernst nehmen, ohne deswegen «populistisch» zu werden.

Was den Verzicht auf die bisher dreimal ausgetragene Werkschau, auf die Lyriktage (gegründet 1991) oder das Festival «tanz:now» (seit 2005) betrifft, erinnert Wagner an andere, neue Kultur-Bestrebungen, etwa das «Haus zur Glocke» in Steckborn, die Literaturtage Arbon, das Kult-X in Kreuzlingen und viele andere: «Das Kulturleben im Thurgau ist auf einem guten Level, und es tauchen neue Initiativen auf.»

Zudem werde das Geld der Stiftung auch mit der Neuausrichtung direkt dem Kulturschaffen zugutekommen und nicht in irgendwelche Marketing-Töpfe fliessen. Und für die unmittelbare Förderung der Kreation gebe es die Förderbeiträge des Kantons (sechs pro Jahr, grosszügig mit je 25’000 Franken dotiert) oder die als rasche Reaktion auf die Coronakrise geschaffenen und jetzt zum zweiten Mal ausgeschriebenen Recherchestipendien der Kulturstiftung (mehr dazu hier).

Geld für Kulturjournalismus?

Kritiker Kelter bringt noch eine andere Überlegung ins Spiel: Die Hälfte des freiwerdenden Betrags, 50’000 Franken solle die Stiftung in die Finanzierung einer neuen Kulturredaktions-Stelle beim «Tagblatt» beziehungsweise der «Thurgauer Zeitung» stecken. Die Kulturberichterstattung der Tageszeitung sei ausgedünnt und unsystematisch, und es fehlten die für die Nachhaltigkeit des Kulturlebens unverzichtbaren Rezensionen.

Stefan Wagner erinnert (wie Kelter selber auch) daran, dass thurgaukultur.ch und Saiten diese Lücke zum Teil füllten. Die Stiftung finanziert bereits die Plattform thurgaukultur mit – dennoch gäbe es in Sachen Kulturberichterstattung sicher Handlungsbedarf. Mit Ratartouille leiste die Stiftung jedoch einen anderen Beitrag in Sachen Öffentlichkeit: «Teilhabe, dieses schöne grosse Wort, nehmen wir mit dem neuen Projekt ernst, indem wir die Leute mitdenken und mitentscheiden lassen über die Ausrichtung der Kulturförderung.»

Mehr Di­ver­si­tät, mehr Durch­mi­schung

An sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz als Lei­ter der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne schil­dert Hü­sey­in Cir­pi­ci sei­ne Ein­drü­cke der Stadt und ver­rät, was das Pu­bli­kum un­ter sei­ner Re­gie er­war­tet.

Von  Daria Frick
Whats App Image 2026 08 26 at 08 36 26

Him­mels­stür­mend und oh­ren­be­frei­end

Der St.Gal­ler Kom­po­nist Charles Uz­or hat ei­ne Art po­li­ti­sches Ora­to­ri­um ge­schrie­ben. Am Sonn­tag wur­de es in der Kir­che Tro­gen auf­ge­führt: The Gre­at Wall. A La­by­rinth mit dem gran­dio­sen New Yor­ker Vo­kal­ensem­ble Ek­me­les.

Von  Peter Surber
Charles Uzor photo Michel Canonica

Ma­schi­nen­in­tel­li­genz trifft den Ton, aber nicht die Mu­sik

An den Ap­pen­zel­ler Bach­ta­gen er­klär­te die Me­di­en­wis­sen­schaft­le­rin Mer­ce­des Bunz, wes­halb die künst­li­che In­tel­li­genz krea­tiv sein kann – und war­um sie den­noch grund­le­gend an­ders ar­bei­tet als der Mensch. 

Von  Philipp Bürkler
Bachtage ki und musik 1

Kunstausstellung

Kunst öff­net Tü­ren

Von  Vera Zatti
Arthur Stobete nah

Weis­ses Va­ku­um und ei­ne ro­te Kra­wat­te

Ge­sell­schafts­kri­tik, Wir­bel­säu­len und Ge­len­ke, die kei­ne sind. Im Rah­men ei­ner Zwi­schen­nut­zung zei­gen vier Kunst­schaf­fen­de noch bis zum 29. Au­gust ih­re Ar­bei­ten im Ku­bik-Are­al in St. Gal­len.

Von  Vera Zatti
Transluzent Saiten 5

Das Kreuz mit den Ga­gen

Die Kul­tur hat kei­ne Lob­by? Am Stadt­kul­tur­ge­spräch vom Don­ners­tag­abend im Tal­hof war sie da: Ver­tre­ter:in­nen von acht Be­rufs­ver­bän­den stell­ten sich vor. Bren­nends­tes The­ma wa­ren ein­mal mehr die Ho­no­ra­re.

Von  Peter Surber
Stadtkultur2

Ei­ne Por­ti­on Kunst

Im Kunst Kon­tor Ror­schach lud der Künst­ler Fe­lix Stöck­le zu ei­nem Din­ner, ei­ner Aus­stel­lung, ei­nem Hap­pe­ning – zwi­schen Fi­ne Di­ning, Ke­ra­mik, pop­kul­tu­rel­len Re­fe­ren­zen und der al­ten Idee ei­nes ge­teil­ten Ti­sches.

Von  Veronika Fischer
Kunstkontor dinner felix stoeckle 1

Hür­de um Hür­de

Nach zehn Jah­ren in der Schweiz woll­te sich Sa­mi­ra Ra­him mit ih­rer Fa­mi­lie ein­bür­gern las­sen. Die zahl­rei­chen bü­ro­kra­ti­schen Hin­der­nis­se und die ho­hen Kos­ten brach­ten die Fa­mi­lie zeit­wei­se fast da­zu, auf­zu­ge­ben.

Von  Andi Giger
Image2

Raum­pla­nung als He­bel ge­gen die Woh­nungs­kri­se

Ber­lin­gen hat ei­ne neue Me­tho­de der In­ter­es­sen­ab­wä­gung ent­wi­ckelt: ei­ne Ana­ly­se des Orts­bilds als Grund­la­ge, um die wert­vol­le Bau­kul­tur zu er­hal­ten und gleich­zei­tig die In­nen­ent­wick­lung vor­an­zu­brin­gen. Nun steht die Ver­an­ke­rung in der Orts­pla­nung an.

Von  Rahel Lämmler
260708 Gutesbauen 02 260527 GBO2603 4559 MAX

Nach dem Rück­tritt von Pe­ter Jans: Das Ren­nen um den va­kan­ten Stadt­rats­sitz ist er­öff­net

SP-Mann Pe­ter Jans tritt En­de Ju­ni 2027 aus der St.Gal­ler Stadt­re­gie­rung zu­rück. In sei­ner Par­tei star­tet die Su­che nach ei­ner Nach­fol­ge mit ei­nem kla­ren Fa­vo­ri­ten. Bei den Bür­ger­li­chen sind Schmie­de für ei­ne gros­se Al­li­anz ge­fragt.

Von  Reto Voneschen
Offizielles bild stadtrat 2021 Bild PD Ueli Steinbgruber

Ein Tau­mel von Grün

Im Bo­ta­ni­schen Gar­ten St.Gal­len geht es ab nächs­ten Sams­tag wun­der­sam zu und her: Künst­ler:in­nen aus ver­schie­de­nen Spar­ten la­den zum sze­ni­schen Rund­gang un­ter dem Ti­tel In der Däm­me­rung wächst ein Flüs­tern. Ein Pro­ben­be­such.

Von  Peter Surber
Daemmerung Prates de Matos 4

In den Wald hin­ein

Der Dra­ma­ti­ker An­dre­as Sau­ter liest am 27. Au­gust im Li­te­ra­tur­haus Thur­gau aus sei­nem un­fer­ti­gen Ma­nu­skript Ein­bruch der Wild­nis. Im Zen­trum des Werks steht die Fra­ge, was es für ei­nen ge­sell­schaft­li­chen Wan­del braucht.

Von  Vera Zatti
IMG 9687 2

«Ich bin mir voll­kom­men fremd, wenn ich nicht schrei­be»

Die deut­sche Fil­me­ma­che­rin Re­gi­na Schil­ling bringt zum 100. Ge­burts­tag von In­ge­borg Bach­mann Je­mand, der ein­mal ich war ins Ki­no. Der Do­ku­men­tar­film ver­knüpft gross­ar­ti­ge Ar­chiv­auf­nah­men mit fik­tio­na­len Sze­nen aus dem letz­ten Le­bens­jahr der Dich­te­rin zu ei­nem zu­gäng­li­chen Plot.

Von  Eva Bachmann
Ingeborg Bachmann Still 01 Elliott Kreyenberg 1920x1080 jpg

Zu Be­such in der El-Hi­da­je-Mo­schee 

Die SVP macht seit Wo­chen Stim­mung ge­gen die ge­plan­te neue Mo­schee der al­ba­nisch-is­la­mi­schen Ge­mein­schaft El-Hi­da­je in St.Gal­len. An­läss­lich ei­nes öf­fent­li­chen Rund­gangs der SP stell­ten die Ver­ant­wort­li­chen das Pro­jekt vor – und räum­ten mit vie­len Vor­ur­tei­len auf.

Von  David Gadze
El hidaje rundgang david gadze

Ein le­ben für die Kunst

Jim Di­ne ge­hört zu den be­deu­tends­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler:in­nen. Seit ein paar Jah­ren er­schafft er sei­ne Skulp­tu­ren vor­nehm­lich im Sit­ter­tal. In die Kunst­gies­se­rei ver­lieb­te sich der Pop-Art-Pio­nier bei sei­nem ers­ten Be­such vor fast 20 Jah­ren.

Von  David Gadze
260708 Jim Dime Florin Roeoesli DSC6138

Noch mehr Spit­zen­ar­chi­tek­tur für die HSG

Al­les deu­tet drauf hin, dass die Uni St.Gal­len dem­nächst in den bis­he­ri­gen Haupt­sitz der Hel­ve­tia-Ver­si­che­rung, ge­plant vom Bas­ler Ar­chi­tek­tur­bü­ro Her­zog und de Meu­ron, als zwei­ten gros­sen Stand­ort auf dem Ro­sen­berg ein­zie­hen kann. Zu­sätz­lich ist ein Holz­bau mit Se­mi­nar­räu­men in Pla­nung.

Von  René Hornung
Hekvetia Hd M

FCSG vs. She­riff Ti­ras­pol 5:1 – St.Gal­len nach Schüt­zen­fest ei­ne Run­de wei­ter

Der FC St.Gal­len zeigt sich ge­gen She­riff Ti­ras­pol von sei­ner bes­ten Sei­te und ge­winnt das Spiel nicht nur sou­ve­rän, son­dern auch hoch mit 5:1. Wei­ter geh­t's im Play­off ge­gen den FC Nordsjæl­land aus Dæ­ne­mark.

Von  SENF Kollektiv
Senf

Jubiläum

«Je­de Ge­ne­ra­ti­on muss­te die Fir­ma neu er­fin­den»

Von  Roman Hertler
Gallus Samuel Portrait sw WEB

Hin­term Bahn­gleis be­ginnt das Uni­ver­sum 

Durch bun­te Ga­la­xien bis in ein Meer aus Kat­zen­streu. Die Aus­stel­lung «Hin­ter’m Mond» vom Künst­ler:in­nen­kol­lek­tiv U5 und Mo­ni­ka Stal­der im Stell­werk in Heer­brugg lädt zu ei­ner in­ter­ga­lak­ti­schen Rei­se ein. 

Von  Vera Zatti
IMG 0500

Ex­ci­ting, un­hin­ged und häs­sig

Die Ost­schwei­zer Band Drill bringt mit Ca­thar­sis ei­ne neue EP raus. Die sechs Songs sind ein wil­der Ritt auf schwe­ren Gi­tar­ren­riffs, bei dem Me­tal­co­re auch mal auf Hy­per­pop trifft.

Von  Jeremias Heppeler
DRILL Pressphoto 2 Full