Wo fängt ein Druckerzeugnis wie Saiten an? Beim (leeren) Papier. 16’253 Tonnen Papier werden benötigt für eine Jahresproduktion von elf Ausgaben des Magazins. Das Papier kommt aus Slowenien, aus der Papierfabrik Goricane in Medvode, einem Ort 15 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Ljubljana. 640 Kilometer beträgt die Strecke (ein Weg) von dort an die Letzistrasse in St.Gallen Winkeln.
Hier ist der Sitz der Fischer Papier AG, der Lieferantin der Papiere «Profi Top» und «Profi Bulk». Von Fischer ist es wiederum nur noch ein Katzensprung zur Druckerei Niedermann, die das Magazin Saiten seit seiner Gründung druckt; sie liegt quasi gegenüber an derselben Strasse, ökologisch ein Idealfall. Die 10’400 tkm (Tonnenkilometer) für den Transport des Papiers aus Slowenien in die Schweiz schlagen in der CO2-Rechnung mit immerhin rund sieben Prozent zu Buche.
Noch einen Schritt zurück: zur Herstellung des Papiers. Von Gesetzes wegen müssen Papierfabriken die Umweltfaktoren für jedes ihrer Papiere dokumentieren. Die «Environmental Product Declaration» zeigt, dass das Saiten-Papier aus rund 60 Prozent Zellstoff und etwa 35 Prozent Pigment- und Füllstoffen besteht. Die Fabrik-Emissionen ins Wasser und in die Luft, der CO2-, Strom- und Landverbrauch sind beziffert, ausserdem die FSC-Zertifizierung des Papiers. Das FSC-Label (Forest Stewardship Council) oder das vor allem in den USA gängige PEFC-Label sollen sicherstellen, dass der Rohstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft kommt.
Nachhaltigkeit umfasst neben naturgerechter Pflanzung, Pflege und Nutzung auch Standards in Sachen Biodiversität, Landschaftsschutz oder sozialem und ökonomischem Wohlergehen der betroffenen Bevölkerung. FSC ist allerdings nicht unumstritten; mehrere Umweltorganisationen kritisieren, das Label werde zu leichtfertig vergeben, mehr Informationen dazu gibt es zum Beispiel unter fsc-watch.com.
Von der Baumschule bis zum Pneuabrieb
In einem weiteren Papier, der EU-Timber Regulation (EUTR), deklariert die Papierfabrik die Herkunft der Zellstoffe – nicht auf das einzelne Produkt, sondern auf die Gesamtproduktion bezogen. In den meisten Papieren ist eine Vielzahl von Zellstoffen unterschiedlicher Herkunft verwendet.
Die Liste liest sich wie ein globalisiertes Who-is-who der Baumpopulationen und gibt eine Ahnung von der Komplexität der Rohstofffrage: Acacia Mearnsii, Acacia Mangium, Acacia Crassicarp, Acer Campestre, Aspen Populus Tremula, Betula Pendula, Betula Pubescens, Carpinus Betulus, Eucalyptus Globulus, Eucalyptus Grandis, Eucalyptus Saligna, Eucalyptus Hybrids, Eucalyptus Maidenii, Eucalyptus Nitens, Eucalyptus Pelita, Eucalyptus Bicostata, Fagus Sylvatica, Fraxinus Excelsior, Acer, Salix, Almus Prunus Avium, Larix Decidua, Larix Sibirica und so weiter. Auch die Herkunftsländer sind, von Österreich über Malaysia bis Kanada, weltweit verstreut.
Trotz dieser Variantenvielfalt lässt sich die Gesamtbelastung durch die Papierherstellung annäherungsweise feststellen. Die Modelle von Carbotech beziehen dabei nicht nur die Fabrikation allein, sondern auch alle Faktoren der «Vorkette» mit ein, das heisst den Treibstoffverbrauch für Transporte, Kosten für Strassenbau und Fahrzeugbau, Stromverbrauch zur Herstellung von Bleichmitteln, Aufwand in der Waldbewirtschaftung, Verpackungsmaterialien für Transporte und so weiter. Oder auch, überraschend für Laien, den Kartoffelanbau.
Die Erklärung liefert Wikipedia: Kartoffelstärke und vergleichbare Stärkeprodukte werden bei der Papierherstellung eingesetzt, um die Festigkeitseigenschaften zu erhöhen, die Oberflächen zu veredeln sowie Griff und Glanz der Papiere zu verbessern.
80 Prozent der Zellstoffe im Saiten-Papier kommen nach Auskunft von Fischer-Geschäftsleiter Andreas Bernhard aus Europa, vor allem aus Skandinavien, Österreich und der Slowakei. 20 Prozent kommen aus Übersee. Die letzte Schweizer Zellulose-Fabrik, jene im solothurnischen Attisholz, hat ihre Tore 2008 geschlossen. Einer der wichtigsten Zellstoff-Lieferanten ist der Eukalyptus-Baum, der schnell wächst und dessen Faser ideal ist für die Herstellung hochwertiger Grafikpapiere.
Grosse Eukalyptus-Plantagen gibt es in Portugal und insbesondere in Brasilien. Weitere Zellstoff-Giganten sind die skandinavischen Länder, deren Rohstoff jedoch hauptsächlich für stärkerfasrige Kraftpapiere in Frage kommt. Ein Werbefilm des schwedischen Zellstoffunternehmens Södra zeigt die Dimensionen: gigantische Saatflächen für Jungpflanzen, quadratkilometerweise Papierholzstämme, eine gewaltige Zellstoffmühle, die dank «grünem» Energiekreislauf ohne Fremdstrom auskommt. Dass in der Schweiz kein Zellstoff mehr produziert werde, sei kein ökologisches, sondern ein politisches Thema, sagt Drucker Gallus Niedermann.
Im gesamten Produktionsprozess der Papierfabriken und damit auch in der CO2-Bilanz tragen die Zellstoffe einen bedeutenden Teil bei, hinzu kommen optische Aufheller, die bereits genannte Kartoffelstärke, Kaolin (ein weisses Weichgestein, das in der Papierherstellung als Füllstoff und teils als Pigment dient) sowie Heiz- und Stromkosten, wiederum verteilt auf die gesamte Kette der Rohstoffe und der Verarbeitung.
Weltweite Nachhaltigkeits-Anstrengungen
Der hohe Anteil von Papier und Druck am Gesamt-CO2-Verbrauch von Saiten macht deutlich: Papier ist ein Schwergewicht – selbst als weisses, unbedrucktes Blatt. Das sagt auch Druckereibesitzer Gallus Niedermann: «Papier ist ein Thema, das die ganze Welt betrifft.»
Das Papier und seine Klimafolgen beschäftigt ihn täglich im Betrieb. Und darüber hinaus; Niedermann hat in Schweden Papierfabriken besichtigt und war beeindruckt von den ökologischen Fortschritten, er kennt die Eukalyptus-Plantagen in Portugal, wo pro Tag 160ʼ000 Jungbäume gezogen werden. Gerade evaluiert er eine zukunftsträchtige Digitaldrucktechnik, denn das Papier ist das eine, die Druckfarben aber sind das andere. In den Farben stecken Pigmente, Bindemittel, Trockenstoffe, Mangan, Kobalt, mineralische Öle und so weiter. Digitaldruck könnte die Menge an Ausschuss und die Umweltbelastung senken.
Die ökologischen Dimensionen der Papierbranche sind auch für Andreas Bernhard von Fischer Papier AG ein Dauerthema. Dabei gebe es viel Un- und Halbwissen, zum Beispiel was das Reizwort «Brasilien» betreffe: Die Zellstoffproduktion dort bedeute nicht Raubbau an Bäumen, sondern im Gegenteil gewaltige Aufforstungsarbeit. Das Abholzen des Regenwalds sei ein anderes Thema; Raubbau, aber nicht dem Papierverbrauch geschuldet. Bernhard hebt zudem die Anstrengungen seiner Firma hervor, den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu minimieren, und lobt die Schweizer Druckereien für ihre fast hundertprozentige FSC-Zertifizierung – in Deutschland betrage der Anteil der zertifizierten Druckereien ein paar wenige Prozent.
Die Information kann man sich hinters Ohr oder noch besser aufs Papier schreiben, wenn man das nächste Mal einen Druckauftrag ins «preisgünstige» Deutschland vergibt.
Auch die Druckerei Niedermann ist in Sachen Nachhaltigkeit vorbildlich. Sie verfügt über ein Heizsystem mit Wärmerückgewinnung und Speicherung in Wärmetanks. Für eine Solaranlage zur Stromerzeugung auf dem Dach sind alle Vorkehrungen getroffen. Allerdings stehe hinter allen Nachhaltigkeitsüberlegungen und Investitionen immer auch die Frage: Wie bleibt man als Unternehmen im Hochlohnland Schweiz konkurrenzfähig? Und wie überzeugt man seine Kundinnen und Kunden von einem Produkt, das nachhaltiger, aber dadurch etwas teurer ist?
Bernhard wie Niedermann haben einschlägige Erfahrung: Private Kunden, viele und gerade auch grössere Konzerne sowie teils die öffentliche Hand vergäben ihre Aufträge an den billigsten Anbieter – und nicht an jenen, der ökologisch überzeugender, aber dafür etwas teurer sei. Und noch eine desillusionierende Erfahrung: Vor rund zehn Jahren haben die Druckereien die Möglichkeit geschaffen, Druckaufträge mit oder ohne CO2-Kompensation zu wählen. Der Mehrpreis für Kompensationen: 2.80 auf 1000 Franken. Trotz des geringen Aufschlags hätten die Kunden weniger als ein halbes Prozent der Druckaufträge CO2-neutral bestellt.
Vom Ausschuss und den Ansprüchen
Kunden hätten also durchaus Hebel in der Hand, und zwar «hier vor der Tür», sagt Niedermann. Ein weiteres Stichwort ist der Verbrauch. Bei jedem Druckauftrag fällt Ausschuss an, einerseits durch die Restpapiere auf Bögen oder Rollen, andrerseits Makulatur, bis die Qualität stimmt. Läuft das neue Saiten-Magazin durch die Druckmaschine, werden zahlreiche Einrichtebogen aussortiert, bis die Dichte der Farbe stimmt, kein Millimeter verschoben ist und allfällige sonstige Mängel behoben sind.
In Zahlen (von 2018): Von den 16,253 Tonnen Gesamt-Papierverbrauch sind 3,847 Tonnen Ausschuss. Bei den Leserinnen und Lesern landen noch 12,406 Tonnen. Auch der Fertigschnitt, damit ein sauberes Produkt vorliegt, produziert Schnipselabfall, ebenso recyclingfähiges Papier.
Kunden sind anspruchsvoll, Drucker auch. «Wir scheiden alles aus, was nicht erste Qualität ist», sagt Niedermann und fragt sich zugleich, ob es nicht einen dritten Weg gäbe: gemeinsam mit Kunden eine Möglichkeit zu finden, auch die «zweite Wahl» noch nutzen zu können, zum Beispiel für internen oder weniger exponierten Verbrauch. Insgesamt gehen rund 50 Lastwagen im Jahr mit Ausschussware wieder weg von der Letzistrasse – Papier zwar, das recycelt wird, das aber trotzdem symptomatisch ist für die Höchstansprüche, die wir zu stellen uns angewöhnt haben, auf welchem Gebiet auch immer.
Da hakt auch Papierunternehmer Bernhard ein: Man müsste die CO2-Bilanz von Papier gegenrechnen gegen, zum Beispiel, den Energieaufwand für eine Google-Suchanfrage. Die Zahl kann man googeln: Die 3,5 Milliarden Suchanfragen, die die Firma laut dem Onlineportal «Quartz» täglich verarbeitet, produzieren zusammen 700 Tonnen CO2. Dagegen nimmt sich die Bilanz des Papiers geradezu bescheiden aus. Eine Tonne Papier verursacht einen CO2-Verbrauch von 450 Kilogramm, etwa gleich viel wie der jährliche Fleischkonsum von Herr und Frau Durchschnittsschweizer.
Und Recycling-Papier? Seine CO2-Bilanz ist gegenüber dem Primärpapier je nach Quelle besser bis ähnlich. Der geringere Rohstoff-, Wasser- und Energieverbrauch spricht für das Recyclingpapier. Bis jetzt ist, zumindest für Saiten, das Papier jedoch noch nicht gefunden, das punkto Verarbeitungsqualität, Druckqualität, Gewicht und Opazität unseren Ansprüchen (und wohl auch jenen der Leserinnen und Leser) genügen würde.
Ob es längerfristig eine Lösung gibt, wird im Moment abgeklärt. Drucker Gallus Niedermann nennt allerdings die Haken: Recycling hat seine Grenzen, maximal nach fünfmaliger Wiederverwertung sind die Zellstofffasern zu kurz für ein sauber druckfähiges Papier und müssen ausgeschieden werden. Und: Recycling verursacht je nach Produktions- und Wiederverwendungsort lange Transportwege mit der entsprechenden CO2-Belastung, zumal die Wirtschaft vieles exportiert, um es dann teils wieder zu importieren.
Also Schluss mit Print?
Das hätte tatsächlich, nur auf die CO2-Bilanz bezogen, erfreuliche Konsequenzen. Wir und – vermutlich – auch unsere Leserinnen und Leser sähen allerdings schwarz. Und Gallus Niedermann wehrt sich für «seinen» Roh- und Lebensstoff: Papier hat Qualitäten (haptische, optische, gestalterische) und eine unvergleichliche Materialwertigkeit, die kein Bildschirm aufwiegt. Es ist wiederverwertbar, und der Rohstoff wächst nach. Bildschirme dagegen enden als Elektroschrott.
Und dann wird Niedermann grundsätzlich: «Viele Angestellte sind vom Alltag am Bildschirm überreizt. Und der gesundheitliche Aspekt des ‹blauen Lichtes› gibt auch zu denken, Stichwort Augenüberlastung oder ‹Office Eye Syndrom›. Unsere Welt beschleunigt sich immer mehr, auch dank der Digitalisierung. Wir müssen wieder langsamer werden. Und zu diesem Prozess gehört Papier dazu.»
Dieser Beitrag erschien im Dezemberheft von Saiten.
Leopoldstadt am Vorarlberger Landestheater
Stimmrecht
Erntehelfer:innen sind in der Schweiz schlecht geschützt. Ihre Arbeitsbedingungen liegen oft in Graubereichen, Kontrollen sind schwierig. Eine Veränderung würde jedoch bedeuten, ein ganzes System auf den Kopf zu stellen.
Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty
Die St.Galler Restaurants Toscana und The Pinch machten vergangene Woche über Nacht dicht. 15 Personen standen unvorbereitet auf der Strasse. Das verantwortliche Investoren-Duo schliesst nicht zum ersten Mal ein Restaurant in der Stadt. Das abrupte Ende wirft Fragen auf.
Die Stadt St.Gallen muss sparen und will das historische Volksbad nach der Wiedereröffnung des Hallenbads Blumenwies schliessen. Dabei verspricht die Stadt seit über 40 Jahren die Sanierung.
Die St.Galler Regierung spart gegen ihren Willen weitere 60 Millionen Franken ein und rechnet für 2027 mit einem Plus von 55 Millionen Franken. Kulturelle Arbeit wird dabei weiter prekarisiert – mit einer grossen Ausnahme.
Filminstallation über Vergänglichkeit
Die alten Fabrikhallen sind aus Winterthurs Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Sie wären aber nichts ohne engagierte und gut vernetzte Menschen. Saiten konnte auf Einladung des Kulturmagazins «Coucou» einige von ihnen treffen. Ein kleiner Stadtrundgang
Das Konzert und Theater St.Gallen zeigt eindringlich auf: Femizide existieren in der Schweiz noch immer im ungeheuren Ausmass. Die Inszenierung von Corinna von Rad setzt auf das Groteske in Georg Büchners Woyzeck und feierte am Samstag Premiere im Grossen Haus. Eine Produktion für «jeder-Mann»!
Viel Energie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neuen Album Now To Ruin der Thurgauer Band S.G.A.T.V.. Getauft wird am 1. Oktober im Winterthurer Kraftfeld. Saiten hat vorab reingehört.
Wie können wir unseren Konsum nachhaltiger gestalten? In «Next Relations – Zukunft gestalten» zeigt das Gewerbemuseum Winterthur anhand von Arbeiten von Studierenden mögliche Ansätze. Eine anspruchsvolle Schau, die Hoffnung macht.
Die Ausstellung «Beyond the Manosphere. Masculinities today» im Kunstmuseum St.Gallen untersucht, wie Männlichkeit dargestellt, geprägt und gelebt wird. Und zeigt dabei auch ihre Widersprüchlichkeit.
Ein Schrebergarten wird im neuen Roman Verteidigung eines Gartens von Christina Walker zum Zufluchtsort. Darin lässt die Vorarlberger Autorin vielschichtige Charaktere ebenso aufblühen wie Apfelbaum und Johannisstrauch.
Der Kanton St.Gallen hat Kunst- und Kulturschaffende zur jährlichen Kulturkonferenz nach Wil eingeladen. Spielerisch wurde versucht, die Ausrichtung der Kulturförderung zu klären und Möglichkeiten der neuen Kulturstrategie zu diskutieren. Doch die zentrale Frage blieb offen: Wie stark kann die Kulturszene den Inhalt der Strategie tatsächlich mitbestimmen?
Wer als Erntehelfer:in in der Schweiz arbeitet, tut dies in einer rechtlichen Grauzone. Das nützt vor allem einem System, das weder die Landwirt:innen noch die Konsument:innen im Alleingang ändern können. Ausserdem im Oktoberheft: zehn Jahre Unterwasser, eine Flaschenpost aus Halle (Saale), Kunst zum Thema Männlichkeit, Musik von The Black Salt und natürlich der Bücherherbst – mit neuer Literatur von Ostschweizer Autor:innen.
Human Human spielen melancholischen und fragilen Indie-Pop, der trotzdem warm und lichtdurchflutet ist. Das St.Galler Duo hat jetzt seine erste EP veröffentlicht und tritt am Wochenende gleich zweimal im Bahnhof Bruggen auf – erstmals mit einer Band.
Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat
1976 lässt sich Gerd Zikeli in der evangelischen Kirchgemeinde St.Gallen-Straubenzell zum Pfarrer wählen. Drei Jahre später wird er als gut vernetzter Holocaust-Leugner und Vorstandsmitglieder der ersten Neonazigruppe der Schweiz enttarnt. Heute beobachtet er Laufenten.
Bildhauer Peter Kamm haut keine Steine mehr im Atelier. Trotzdem entstehen neue Skulpturen, die aktuell in Steckborn zu sehen sind. Wie geht das?