Kategorie
Autor:innen
Jahr

Mutterschaft: Mutter schafft

Das Leben mit Kindern ist ein bisschen wie ein Festival, nur dass man es nicht besucht, sondern gleich selber organisiert. Samt Catering, An- und Abfahrtslogistik, Toiletten und allem Pipapo. Was das mit der veralteten Definition des Arbeitsbegriffs zu tun hat.
Von  Veronika Fischer , 
Trampolin, Glitzerkanone und das Nachbarskind: So hat Veronika Fischers Festivalfamilie den Lockdown überlebt. (Bild: Elaine Fehrenbach)

Aktuell begegnet sie mir oft, die Frage, die nicht neu ist und mich doch immer wieder fassungslos macht: «Arbeitest du eigentlich was oder bist du nur Mutter?»

Meine Kinder sind neun Jahre, zwei Jahre und vier Monate alt. Und ja, ich arbeite was. Zum Beispiel schreibe ich Texte für Zeitungen und Magazine, so wie diesen hier. Das ist mein Beruf, das habe ich gelernt, das macht mir Spass und damit verbringe ich zurzeit in etwa zwei Stunden am Tag, wenns gut läuft. Deshalb kann ich im Antrag meiner Krankenkasse in das Kästchen hinter «Beruf» das Wort «Journalistin» setzen.

Dass ich die restlichen Stunden meines Tages nicht am Schreibtisch verbringe, sondern mit meinen Kindern und Hausarbeit, das fällt hinten runter. Das ist ja auch kein Beruf und somit keine Arbeit. Ich sitze aber nicht toujours Latte-Macchiato-trinkend im Café, sondern bin rund um die Uhr beschäftigt. Mit den unterschiedlichsten Aufgaben, die ich nicht studiert, sondern mir so nach und nach angeeignet habe.

Nach zehn Jahren im Business ist das so einiges. Ich bin Restaurantleiterin, Alleinunterhalterin, Bildungsexpertin, Sanitäterin, Juristin, Modespezialistin, Ernährungswissenschaftlerin, Sporttherapeutin, Frisörin, Fahrradmechanikerin, Kunstvermittlerin, Vor-leserin, Psychologin, Reinigungskraft und Profimanagerin – alles in einem. Kurz: Ich bin Mutter.

Also habe ich das beim Antrag meiner Krankenkasse so eingetragen. Beruf: Journalistin, Arbeitsstunden pro Woche: 10. Dann habe ich noch ergänzt: und Mutter, Arbeitsstunden pro Woche: 168. Der Antrag wurde wieder zurückgeschickt, mit der Bitte um mehr Ernsthaftigkeit.

Aber das ist mein Ernst. Eine Familie zu versorgen, ist Arbeit, man ist in ständiger Rufbereitschaft, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Wenn mich kinderlose Freunde fragen, wie es läuft bei mir, dann versuche ich es so zu beschreiben:

Das Leben mit Kindern ist ein bisschen wie ein Festival. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich mag Festivals sehr gerne! Im Optimalfall sind sie laut, wild und dreckig, man schläft wenig und hat lustige Menschen um sich rum. Man isst komische Sachen und trägt lässige Klamotten, meistens irgendwas mit Gummistiefeln oder man ist barfuss. Manchmal ist es einem krass zu viel, man ist müde und will eigentlich nur wieder heim ins Bett oder duschen. Und es gibt auch die richtigen Abfuck-Momente, wenn es ins Zelt regnet, im letzten Bier eine Nacktschnecke dümpelt und vor dem Dixi 20 Leute anstehen. Aber dann kommt von irgendwoher wieder cooler Sound, man rafft sich auf, geht Weitertanzen und die schlechte Laune verfliegt, es ist wieder geil, bis zum Sonnenaufgang.

Mit Kindern ist das Feeling so ähnlich. Nur dass man das Festival nicht besucht, sondern organisiert. Mit DJs, Catering, An- und Abfahrtslogistik, Toilettenanlagen, Sanitätern und allem Pipapo. Hinzu kommt, dass der Spass nicht nach drei Tagen vorbei ist, sondern knallhart weitergeht. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Es gibt keinen Feierabend, keinen Urlaub, kein Sabbatical, keine Kündigung. Manchmal beginnt die Schicht schon um 5:30 Uhr. Und manchmal endet sie erst dann.

Oft kommt mir ein Satz meiner Hebamme in den Sinn. Im Geburtsvorbereitungskurs hat sie gesagt, dass frischgebackene Eltern nicht so viel jammern sollen wegen des Schlafmangels, man sei die Jahre zuvor schliesslich auch gut mit wenig Schlaf und vielen lauten Nächten klargekommen, also könne man sich auf das Baby freuen – da komme das wieder. Festival-Feeling für zuhause, also.

 

Am deutlichsten spüre ich den Rock’n’Roll, wenn ich morgens einen Arbeitstermin habe. Während mein Gegenüber meist noch schlaftrunken im ersten Kaffee rührt, habe ich schon den ersten Halbmarathon hinter mir. Kinder geweckt, gewaschen, angezogen, Frühstück zubereitet, Essen in kleine Quadrate geschnitten und in Dosen verpackt, passende Schuhe, Socken, Mützen zusammengesucht und irgendeine mittlere Katastrophe bewältigt (Hausaufgaben vergessen, Lieblingsshirt in der Wäsche, falsches Müsli, irgendwas ist immer) und alle Kinder in die jeweils zuständige Institution gebracht.

Aber wie schon gesagt, ich mag mein kleines Festival. Und ich finde es vollständig okay, dass es Menschen gibt, die anders sind. Mehr so die Philharmonie-Typen, morgens ihre Zeitung lesen zu klassischer Musik – es sei jeder und jedem gegönnt. Was mich ärgert, ist die Wahrnehmung von manchen Teilen der Gesellschaft, die eben nicht sehen, dass es Arbeit ist, die man leistet im Leben mit Kindern.

Und das ist kein reines Frauenthema, nicht die Mutterschaft allein ist anstrengend. Das gilt für Väter genauso. Auch für Paare mit der 50er-Jahre-Rollenverteilung. Dann ist der Mann nämlich auch pausenlos eingebunden und gefordert, erledigt Einkäufe in der Mittagspause oder auf dem Heimweg vom Job, kocht das Abendessen, checkt die Hausaufgaben, bringt die Kinder ins Bett und räumt dann noch die Küche auf (im Best Case). Er läuft nachts mit dem weinenden Baby durch die Wohnung, um am nächsten Morgen wieder frisch und fröhlich im nächsten Meeting zu sitzen und ist generell auch 24 Stunden am Tag auf Abruf.

Auch das fällt hinten runter, bei der Frage nach Arbeit und Mutterschaft, die Vätern nämlich äusserst selten gestellt wird. Dem zu Grunde liegt eine sehr einseitige Definition des Arbeitsbegriffs, der sich ausschliesslich auf die Erwerbsarbeit fokussiert. Care-Arbeit ist damit nicht gemeint. Und es ist mir schon klar, dass es sich bei meiner Reizfrage vielleicht auch nur um eine flapsige Formulierung handelt. Es ist halt einfach kompakter als zu fragen: «Gehst du derzeit neben deiner sehr, sehr zeitintensiven und anstrengenden Aufgabe als Mutter noch anderen Tätigkeiten nach, mit denen du im besten Fall noch Geld verdienst?»

Denn wenn Care-Arbeit anerkannt werden würde, gäbe es diese bescheuerte Frage nach Arbeit oder Muttersein nicht mehr. Und dann gäbe es einen Funken Solidarität mit Eltern. Das würde beinhalten, dass man Familien jede Unterstützung zukommen lassen würde, die nur irgendwie möglich ist. Sei es in Form von Zeit oder von Geld.

Und dann müsste man nicht darüber abstimmen, ob Väter nach der Geburt eines Babys zwei Wochen zuhause bleiben könnten. Dann wäre das eine Selbstverständlichkeit.

Die Solidarität mit Eltern muss in der Gesellschaft verankert sein.

So, und jetzt stimmt die Schweiz also darüber ab, ob die Väter postnatal zwei Wochen Urlaub erhalten sollen. Aber wo kämen wir denn da bitte hin? Dass Väter wie gehabt bei der Geburt ihres Stammhalters oder ihrer Stammhalterin einen Tag frei bekommen, ist doch wohl vollkommen ausreichend! Das ist schliesslich genug Zeit, um das Baby zu begutachten, sich auf die Schulter zu klopfen, wie gut man es gezeugt hat, mit seinen Kumpels ordentlich einen saufen zu gehen und am nächsten Tag vielleicht gemütlich auszukatern.

Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub – und der Begriff «Urlaub» weckt da vielleicht falsche Assoziationen, wie wärs mit «Vaterschaftszeit»? –, zwei Wochen klingen zwar auf den ersten Blick nicht gerade nach viel, es könnte aber dafür ausreichen, dass der Mann eine Bindung zum Baby aufbaut und aufgrund dessen vielleicht beschliesst, dass er doch gerne auch langfristig Zeit mit seinem Kind verbringen möchte. Das wiederum könnte dazu führen, dass Männer nicht mehr Vollzeit im Job hängen würden, was unter Umständen erfordern könnte, dass man die fehlenden Stellen mit Frauen besetzen müsste, ja, auch auf der Führungsebene und, ja, auch im Vorstand.

Diese Tatsache aber – eine Frau in Leadership – wäre das Ende von lustigen Vertragsabschlusspartys im «Saunaclub Melanie». Und das kann man doch bitte unmöglich wollen!

Dieser Beitrag erschien im Septemberheft von Saiten.

Bücherherbst: Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst von Gion Mathias Cavelty

Gran­dio­se Gro­tes­ke

Von Florian Vetsch,

Ein En­de mit Aus­ru­fe­zei­chen

Die St.Gal­ler Re­stau­rants Tos­ca­na und The Pinch mach­ten ver­gan­ge­ne Wo­che über Nacht dicht. 15 Per­so­nen stan­den un­vor­be­rei­tet auf der Stras­se. Das ver­ant­wort­li­che In­ves­to­ren-Duo schliesst nicht zum ers­ten Mal ein Re­stau­rant in der Stadt. Das ab­rup­te En­de wirft Fra­gen auf.

Von Andi Giger,
IMG 5751

Volks­bad­sa­nie­rung: Trau­er­spiel seit über 40 Jah­ren

Die Stadt St.Gal­len muss spa­ren und will das his­to­ri­sche Volks­bad nach der Wie­der­eröff­nung des Hal­len­bads Blu­men­wies schlies­sen. Da­bei ver­spricht die Stadt seit über 40 Jah­ren die Sa­nie­rung.

Von René Hornung,
Volksbad rene hornung 1

Der St.Gal­ler Kul­tur gehts an den Kra­gen

Die St.Gal­ler Re­gie­rung spart ge­gen ih­ren Wil­len wei­te­re 60 Mil­lio­nen Fran­ken ein und rech­net für 2027 mit ei­nem Plus von 55 Mil­lio­nen Fran­ken. Kul­tu­rel­le Ar­beit wird da­bei wei­ter pre­ka­ri­siert – mit ei­ner gros­sen Aus­nah­me.

Von Roman Hertler,
Kanton sparmassnahme

Filminstallation über Vergänglichkeit

Nur Vor­wärts

Von Daria Frick,
Emilija Skarnulyte Time of Arrow 2026 Kunstmuseum St Gallen Lokremise Foto Stefan Altenburger

Win­tis Glücks­fall

Die al­ten Fa­brik­hal­len sind aus Win­ter­thurs Kul­tur­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken. Sie wä­ren aber nichts oh­ne en­ga­gier­te und gut ver­netz­te Men­schen. Sai­ten konn­te auf Ein­la­dung des Kul­tur­ma­ga­zins «Coucou» ei­ni­ge von ih­nen tref­fen. Ein klei­ner Stadt­rund­gang

Von Roman Hertler, Bilder: Daria Frick,
2609 Staetevergleich DSC 6589

Sai­son­start mit pu­rem Wahn­sinn

Das Kon­zert und Thea­ter St.Gal­len zeigt ein­dring­lich auf: Fe­mi­zi­de exis­tie­ren in der Schweiz noch im­mer im un­ge­heu­ren Aus­mass. Die In­sze­nie­rung von Co­rin­na von Rad setzt auf das Gro­tes­ke in Ge­org Büch­ners Woy­zeck und fei­er­te am Sams­tag Pre­mie­re im Gros­sen Haus. Ei­ne Pro­duk­ti­on für «je­der-Mann»!

Von Viviane Sonderegger,
7228 dsc00923

Es kratzt, knallt und schep­pert

Viel En­er­gie und noch viel mehr Punk gibts auf dem neu­en Al­bum Now To Ru­in der Thur­gau­er Band S.G.A.T.V.. Ge­tauft wird am 1. Ok­to­ber im Win­ter­thu­rer Kraft­feld. Sai­ten hat vor­ab rein­ge­hört.

Von Jeremias Heppeler,
1000229093

Bak­te­ri­en und ein Fun­ke Hoff­nung 

Wie kön­nen wir un­se­ren Kon­sum nach­hal­ti­ger ge­stal­ten? In «Next Re­la­ti­ons – Zu­kunft ge­stal­ten» zeigt das Ge­wer­be­mu­se­um Win­ter­thur an­hand von Ar­bei­ten von Stu­die­ren­den mög­li­che An­sät­ze. Ei­ne an­spruchs­vol­le Schau, die Hoff­nung macht.

Von Vera Zatti,
3 gewerbemuseum winterthur next relations leon ehrmann matthis plaga 300dpi a5 1

Tra­gi­ko­mö­die über das Le­ben

Ein Schre­ber­gar­ten wird im neu­en Ro­man Ver­tei­di­gung ei­nes Gar­tens von Chris­ti­na Wal­ker zum Zu­fluchts­ort. Dar­in lässt die Vor­arl­ber­ger Au­torin viel­schich­ti­ge Cha­rak­te­re eben­so auf­blü­hen wie Ap­fel­baum und Jo­han­nis­strauch. 

Von Annette Raschner,
Christina walker foto petra rainer 2026 farbe

Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
IMG 0333
Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
Humanhuman 2026 calexandrakochdevos lowres 2

Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat

Men­schen­wür­de, nicht Bud­get­pos­ten

Von Christoph Keller,

Der Neo­na­zipfar­rer

1976 lässt sich Gerd Zi­keli in der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de St.Gal­len-Strau­ben­zell zum Pfar­rer wäh­len. Drei Jah­re spä­ter wird er als gut ver­netz­ter Ho­lo­caust-Leug­ner und Vor­stands­mit­glie­der der ers­ten Neo­na­zi­grup­pe der Schweiz ent­tarnt. Heu­te be­ob­ach­tet er Lauf­enten.

Von Roman Hertler,
2609 RIO Gerd Zikeli 01 IMG 1149

Das Glück, bei Pe­ter Kamm Stein zu sein

Bild­hau­er Pe­ter Kamm haut kei­ne Stei­ne mehr im Ate­lier. Trotz­dem ent­ste­hen neue Skulp­tu­ren, die ak­tu­ell in Steck­born zu se­hen sind. Wie geht das?

Von Ursula Badrutt,
Peter Kamm Kunst am Bau Erweiterungsbau Paedagogische Hochschule Kreuzlingen

Die Stick­ma­schi­ne steht still

In vie­len Aus­ser­rho­der Dör­fern klap­per­ten frü­her Web­stüh­le und spä­ter Stick­ma­schi­nen. In­zwi­schen sind sie al­le ver­stummt. Der Film Das En­de ei­ner Ära por­trä­tiert die Sti­cker Wal­ter Son­der­eg­ger Se­ni­or und Ju­ni­or aus Re­he­to­bel und setzt der Bran­che ein Denk­mal.

Von René Hornung,
01 1 Stickerei Dok Walters beide an Maschine von hinten Kopie

Nur das Jetzt zählt

Der Schwei­zer Fil­me­ma­cher Kas­par Ka­sics über­lässt in sei­nem neu­en Film Das un­end­li­che Jetzt Men­schen, die mit De­menz le­ben, die Büh­ne. Ein Ex­pe­ri­ment mit ei­nem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Sto­rytel­ling, auf das es sich ein­zu­las­sen lohnt.

Von Vera Zatti,
Still das unendliche jetzt christian sonderegger johanna rensing vinca film distant lights

Das Kro­ko­dil schnappt wie­der zu

Die Schwei­zer Rock­le­gen­den Kro­ko­dil ha­ben kürz­lich ihr neu­es Al­bum Bey­ond The Eye ver­öf­fent­licht. Ur-Kro­ko­dil Dü­de Dürst schwärmt von der En­er­gie der 2019 wie­der­be­leb­ten Band – und hat noch lan­ge nicht ge­nug. Am Frei­tag spie­len sie in der Gra­ben­hal­le.

Von Pius Frey und David Gadze,
Krokodil 2026 pd

24/7 Traumacore

Heat Girl Sum­mer

Von Mia Nägeli,