Kategorie
Autor:innen
Jahr

Theater St.Gallen: Wo bleiben die Inhalte?

Das Theater St.Gallen wird radikal umgebaut – aussen wie innen. Worum geht es da eigentlich, über alle Personal- und Modelldiskussionen hinweg? Warum redet niemand über Inhalte? Ein Kommentar.
Von  Peter Surber
Aussen die Renovation, innen rumort es: Theater St.Gallen. (Bild: Su.)

Seit der Wahl von Jan Henric Bogen zum neuen Direktor im November letzten Jahres reisst die öffentliche Diskussion um die Zukunft von Konzert und Theater St.Gallen (KTSG) nicht ab. Genau gesagt gilt das schon seit Juni 2021: Damals gab das Auswahlverfahren zu reden, das der Verwaltungsrat ohne Findungskommission, dafür mit Headhunter aufgleiste. Die neue Hierarchie, die das Theater mit der Suche nach einem künstlerisch und administrativ gesamtverantwortlichen Intendanten etablierte, galt vielen als unzeitgemässer Rückfall in patronale Führungsstrukturen.

Dann, Ende November 21, die Wahl des neuen starken Mannes: Jan Henric Bogen. Er versprach flache Hierarchien. Und jetzt im März 22 seine Personalentscheide: Nachdem schon zuvor der Verwaltungsrat den Vertrag mit Schauspieldirektor Jonas Knecht nur bis 2023 verlängert hatte (um noch einmal daran zu erinnern: ohne dies öffentlich mitzuteilen), schickt Bogen auch Tanzchef Kinsun Chan in die Wüste und kündigt dem langjährigen Konzertdirektor Florian Scheiber, der Bericht dazu hier.

In Leser:innenbriefen gehen seither die Wogen hoch, kritisiert wird in erster Linie der Verwaltungsrat, der diese Entscheide durchgewunken hat. Im «St.Galler Tagblatt» haben am Donnerstag VR-Präsident Urs Rüegsegger und Vizepräsidentin Laura Bucher Stellung genommen. Tenor: Die Kommunikation sei unglücklich gelaufen, die Richtung stimme aber.

Das Umbau-Programm

Doch es geht um mehr als um die Art der Kommunikation. Die einzelnen Punkte des Umbaus sind:

1 – Die bisherigen Spartendirektionen werden zu Spartenleitungen herabgestuft. Künftig gibt es nur noch einen statt vier Direktoren: Jan Henric Bogen.

2 – Auf der nächsten Ebene wird ein achtköpfiges Leitungsteam etabliert. Es umfasst neben dem Direktor die künstlerischen Leitungen von Oper, Schauspiel, Konzert und Tanz, die Dramaturgie, die Technik und die Finanzen. Die sieben Personen (Bogen ist in Personalunion auch Opernleiter) sollen dem Haus zu einer gemeinsamen Sprache verhelfen.

3 – Als Gesamtverantwortlicher Direktor hat Bogen ein Vetorecht in diesem Gremium. Damit unterscheidet sich St.Gallen von anderen Mehrspartenhäusern, wo der Intendant überstimmt werden kann.

4 – Statt den bisher getrennten Dramaturgie-Teams für Musiktheater, Schauspiel und Tanz gibt es künftig eine gemeinsame Dramaturgie für alle Sparten. Ob das künstlerisch sinnvoll ist, dazu hört man unterschiedliche Einschätzungen – einerseits kommen sich Wort, Bewegung und Musik im zeitgenössischen Theater tatsächlich immer näher, andrerseits braucht Tanz ein ganz anderes Knowhow als ein Sprechstück. Auch da heisst das Ziel «Corporate Identity».

5 – Mit der engen Verzahnung von Gesamtverantwortung und Finanzen bildet sich ein Machtpol um Bogen. Umgekehrt droht die bisher (dank Florian Scheiber) starke Konzertdirektion an Gewicht zu verlieren, wenn der Chefdirigent auch diese Funktion erfüllen soll – wozu er offensichtlich erstmal überredet werden musste.

6 – Über alles stellt Bogen die drei Schlagworte «Partizipation», «Diversität» und «Nachhaltigkeit», die vom ganzen Haus gelebt und vermittelt werden sollen.

Ein Haus, eine «Marke»?

Nimmt man diese Punkte zusammen, so heisst das Fazit: Der Umbau am Theater St.Gallen hat seine Logik, und der neue Direktor setzt ihn gemäss dieser Logik um. Die Logik heisst, in Abwandlung des Slogans («drei Museen, drei Häuser»), der für die Museumspolitik der Stadt Furore gemacht hat: ein Haus, ein Wille, eine «Marke».

Jan Henric Bogen (Bild: Theater St.Gallen)

Ob diese Unternehmens-Logik auch zukunftsträchtig ist, bleibt allerdings die Frage. Hier drei Bedenken:

Erstens: An Bogens Entscheiden partizipiert bisher einzig der Verwaltungsrat selber beziehungsweise dessen Ausschuss. Die Mitarbeitenden von Konzert und Theater sollen künftig zwar mit Sprechstunden und Hearings einbezogen werden. Der Tatbeweis, dass das Theater der goldenen Diversity-Regel «Nothing about us without us» folgt, ist jedoch bisher ausgeblieben.

Zweitens: Diversität mag das Zauberwort der Stunde sein. Aber die neue Struktur zielt erklärtermassen auf das Gegenteil, auf Zentralisierung und künstlerische Vereinheitlichung. «Divers» war das Theater St.Gallen bisher gerade dadurch, dass die Sparten je unterschiedlich geprägt waren, durch die Vielfalt der Programmatik, durch das jeweilige Profil der Leitungspersonen. «Divers» war und ist dank dieser Vielfalt heute auch das Publikum. Wer Tanz, Oper, Schauspiel, Konzert zu stark über einen Leisten schert, setzt jene Vielstimmigkeit aufs Spiel, die das Wesen der Kultur überhaupt ist – und das Wesen offener, multiperspektivischer, auch fragmentierter Gesellschaften.

Drittens: Der Verwaltungsrat von KTSG setzt sich aktuell zusammen aus vier Bankern, drei Jurist:innen, einer Marketingspezialistin, einem Germanisten, einer Zahnärztin, den Vertretungen von Regierung und Stadtrat St.Gallen, drei Delegierten des St.Galler Kantonsrats und einer Delegierten des Stadtparlaments. Der VR widerspiegelt damit in keiner Weise die gesellschaftliche Vielfalt.

Weder sind die Jungen angemessen vertreten noch migrantische Kreise, weder People of Colour noch Menschen mit Handicap. Und insbesondere fehlt es an Theater-Knowhow, an der Stimme der Kulturschaffenden und jener des Publikums. Diversität bleibt eine leere Floskel, wenn sie nur unten und nicht oben gelebt wird.

Die Logik des Organigramms

Neue Struktur, neue Köpfe: Das kann Sinn machen, wenn klar ist, wohin das Theater will. Und wovon es weg will. Wenn es also um Inhalte geht. Diversity, Nachhaltigkeit und «frischer Wind» sind noch keine Inhalte.

Bisher hat sich der neue Direktor nicht dazu geäussert, warum die Arbeit von Tanzchef Kinsun Chan nicht mehr gewünscht ist, was dieser geleistet oder nicht geleistet hat. Bisher ist der Verwaltungsrat jedes Wort zur Arbeit von Schauspielchef Jonas Knecht schuldig geblieben – warum genau diese mit der Region stark verbundene Arbeit nicht mehr gefragt sein soll. Und bisher fehlt jede Kritik an den Tonhalle-Programmen, die den Rausschmiss von Konzertdirektor Scheiber inhaltlich untermauern würde. Der Verdacht ist: Es gibt diese Kritik nicht. Es gibt keine Inhalte. Es gibt nur die Logik des Organigramms.

Zum Theater gehört es zwar, dass Köpfe rollen – nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen. Aber ein Theater, das sich als gesellschaftlicher Brennpunkt ernst nimmt, muss für diese Fragen offen sein. Ein Theater, das wie in St.Gallen von breiter Sympathie im Publikum, bei Politik und Sponsor:innen lebt, hat nicht nur einen ökonomischen, sondern auch einen ideellen Leistungsauftrag.

Zu einem solchen Theaterverständnis hätte gehört, die Arbeit der bisherigen künstlerischen Leiter zu würdigen und zu messen an dem, was man sich für die Zukunft erhofft. Und es würde heissen, über Inhalte statt über Schlagworte zu diskutieren und Mitarbeitende und die interessierte Öffentlichkeit in diese Diskussion selbstverständlich mit einzubeziehen.

Zum Beispiel Milo Rau

Einer, von dem man in dieser Hinsicht lernen könnte, war gerade am Mittwochabend in St.Gallen mit einem Film, der exemplarisch vorlebt, was Teilhabe und Nachhaltigkeit in der Kunst heissen können: Milo Rau zeigte und diskutierte im Palace Das neue Evangelium. Im Film zetteln Schwarze Erntearbeiter in Süditalien, inspiriert von der biblischen Passionsgeschichte und unterstützt vom Filmteam, eine «Revolution der Würde» an – mit realen Folgen: bessere Arbeitsbedingungen, mehr Mitbestimmung, kollektive Selbstermächtigung.

Vielleicht ist Jan Henric Bogen ja der Mann dafür, in St.Gallen Theater als gesellschaftlichen Katalysator noch intensiver als bisher in Gang zu setzen. Vermutlich braucht es dafür einen anderen, zeitgemäss zusammengesetzten Verwaltungsrat. Und sicher geht es nur mit vielen anderen engagierten Mitstreiter:innen, mit Kollaborationen statt solistisch.

Saiten ist gespannt auf diese partizipativen, diversen und nachhaltigen Diskussionen.

Jetzt mitreden:
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.

Ohm41 stellen wieder aus

Kunst auf der Kip­pe

Von  Daria Frick
Bildschirmfoto 2026 06 03 um 11 14 39

Sehn­sucht nach Frei­heit

Das Thur­gau­er Pop-Phä­no­men Noe­mi Be­za ver­öf­fent­licht An­fang Ju­ni ih­re neue EP. You’ll Find Me The­re ver­eint Coun­try-Vi­bes mit ast­rei­nem Pop – was man ein we­nig ver­misst, sind Ecken und Kan­ten.

Von  Jeremias Heppeler
1 Pressefoto Noemi Beza Youll Find Me There

Kolumne: Stimmrecht im Juni

Back to the Fu­ture

Von  Liliia Matviiv

Ausstellung in Herisau

70 Jah­re und 70 Pup­pen

Von  Vera Zatti
70 Jahre SG Ausstellung

«Gros­ses Lob für die­sen Kel­ler»

Nach 22 Jah­ren gibt Mat­thi­as Pe­ter die Lei­tung der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne ab. Vom Raum ist er nach wie vor be­geis­tert. Aber dem Ka­ba­rett ging es auch schon bes­ser, er­zählt er im Ge­spräch.

Von  Peter Surber
2606 Redeplatz Matthias Peter

Für ei­nen Mo­ment be­rührt

Die Thur­gau­er Künst­le­rin Mi­cha Stuhl­mann be­fasst sich in ih­rem neu­en Pro­jekt mit dem Da­sein im Mo­ment. Am 7. Ju­ni fin­det da­zu ein Work­shop in St.Gal­len statt und am 26. Ju­ni zeigt sie mit ih­rem En­sem­ble die fi­na­le Per­for­mance in Kreuz­lin­gen. 

Von  Vera Zatti
Martin Schweingruber DA SEIN Vorpremiere 20260509 tgkultur 31 von 49

Mu­si­ka­li­sches Fest zum 150.

Die Ton­hal­le Wil wur­de 1876 er­öff­net. Seit­her be­rei­chert sie prak­tisch un­un­ter­bro­chen das kul­tu­rel­le Le­ben der Äb­te­stadt. An den kom­men­den zwei Wo­chen­en­den wird ge­fei­ert.

Von  Roman Hertler
DSC2639

Lau­te Ein­sam­keit

Jo­nas Ul­rich taucht mit sei­nem ers­ten Spiel­film in die Black-Me­tal-Welt ab. Wol­ves ist ei­ne bild­star­ke Ge­schich­te über Ein­sam­keit und das Da­zu­ge­hö­ren, vol­ler Ge­gen­sät­ze und mit et­was holp­ri­gen Dia­lo­gen.

Von  Daria Frick
001 wolves

Das Ge­dächt­nis der Zu­kunft

St.Gal­len be­wahrt nicht mehr nur 1000-jäh­ri­ge Hand­schrif­ten. Mit dem In­ter­net Ar­chi­ve Switz­er­land ent­steht hier ein Ar­chiv für Web­sei­ten, künst­li­che In­tel­li­genz und das di­gi­ta­le Ge­dächt­nis der Zu­kunft.

Von  Philipp Bürkler
2606 Internet Archive 01
Heftvorschau 06/26
archive.org, Generalverdacht, 80er-Aufbruch

Mit In­ter­net Ar­chi­ve Switz­er­land ent­steht in St.Gal­len ein Ab­le­ger des gröss­ten Ar­chivs für Web­si­ten und Künst­li­che In­tel­li­genz welt­weit. Aus­ser­dem im Ju­ni­heft: Män­ner un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht, das gros­se St.Gal­ler 80er-Buch, das Ab­schieds­in­ter­view mit dem lang­jäh­ri­gen Kel­ler­büh­nen­chef und die Fla­schen­post aus Ve­ne­dig.

Saiten 2606 01 Cover

«Han­deln wi­der bes­se­res Wis­sen ist wie­der po­pu­lär»

Der WWF St.Gal­len wird 50 Jah­re alt. Sein Ge­schäfts­lei­ter Lu­kas In­der­maur zieht bei der Be­ur­tei­lung der ak­tu­el­len Si­tua­ti­on von Na­tur und Um­welt ei­ne durch­zo­ge­ne Bi­lanz.

Von  Reto Voneschen
2605 Redeplatz Lukas Indermaur

Freu­de am Ma­chen

«Urs Frei. A – Z» im Kunst­mu­se­um St. Gal­len ist die ers­te Re­tro­spek­ti­ve zum aus­ser­or­dent­li­chen Schaf­fen von Urs Frei (1958 – 2023). Rund 140 Ar­bei­ten ge­ben Ein­blick in ein Werk, das kaum zu fas­sen ist. Das ge­hört zu sei­ner Qua­li­tät.

Von  Ursula Badrutt
Urs frei online

Ideen für die Zu­kunft

Wie wol­len wir künf­tig le­ben und un­se­re Nah­rungs­mit­tel pro­du­zie­ren? Die Aus­stel­lung «How goes To­mor­row» der Ost­schwei­zer Künst­le­rin Clau­de Büh­ler in der Shed­hal­le in Frau­en­feld sen­si­bi­li­siert für nach­hal­ti­ge Hand­lungs­stra­te­gien. 

Von  Vera Zatti
IMG 9114

Vom Un­glück der Frau, die ihn ge­bo­ren hat

«Das Kind zu­rück­las­sen? Wie kann man so dumm und herz­los sein», schreibt der Schwei­zer Au­tor Lu­kas Bär­fuss über sei­ne Mut­ter, die kei­ne Mut­ter für ihn sein konn­te. In sei­nem neu­en Buch schaut er in die Ver­gan­gen­heit und hat Ver­ständ­nis, nicht für die Mut­ter, aber doch für die­se Frau, die nie Glück und im­mer zu we­nig Geld hat­te.

Von  Sieglinde Wöhrer
Jhqzg1tg 1 1 Stefano de Marchi

Lau­sanne-Ouchy vs. FCSG – St. Gal­len ist end­lich Cup­sie­ger!

Gaal, Gört­ler und Wit­zig schies­sen St. Gal­len zum lang­ersehn­ten Cup­sieg!

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bis­se am Bo­den­see­ufer

Die Me­di­ka­men­ten­ver­su­che von Müns­ter­lin­gen als Teil ei­nes Vam­pir-Mu­si­cals? Auf die Idee muss man erst ein­mal kom­men. Die Büh­ne Mam­mern wagt den Ver­such. Ab 29. Mai im Zir­kus­zelt.

Von  Michael Lünstroth
Cast landscape

Zwi­schen Gleis, Ge­gen­wart und Ge­sell­schaft

Die dies­jäh­ri­ge Kul­tur­lands­ge­mein­de fin­det ent­lang der Bahn­li­nie zwi­schen Gos­sau und Was­ser­au­en statt. Es ist ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Ex­pe­ri­m­ent­zwi­schen Kunst, Ge­sell­schaft und Ak­ti­vis­mus. Aus­ser­dem stellt die Kul­tur­lands­ge­mein­de künst­le­risch und or­ga­ni­sa­to­risch die Wei­chen für die Zu­kunft.

Von  Philipp Bürkler
KULA Vorstand Oleksandra Tsapko

Ein Fes­ti­val für Punk­rock

Am Sams­tag fin­det in St.Gal­len erst­mals das Punk­fes­ti­val El Car­tel statt. Es soll da­zu bei­tra­gen, die Sze­ne zu stär­ken. Da­bei fehlt es ge­ra­de in St.Gal­len an Nach­wuchs.

Von  David Gadze
Yellow tales grabepunk

Wy­bora­da: Die fe­mi­nis­ti­sche Bi­blio­thek der Ost­schweiz

Seit 40 Jah­ren macht die Bi­blio­thek Wy­bora­da in St.Gal­len sicht­bar, was lan­ge fehl­te: Li­te­ra­tur von und über Frau­en. Heu­te sind Au­torin­nen und fe­mi­nis­ti­sche The­men zwar stär­ker prä­sent in der Öf­fent­lich­keit, doch die Re­le­vanz der Bi­blio­thek ist nach wie vor gross.

Von  Marion Loher
2605 Wyborada Laura Tura room

Or­ches­trier­ter An­griff ge­gen ex­ter­nen Auf­klä­rungs­un­ter­richt 

Mit ei­ner In­ter­pel­la­ti­on grei­fen SVP und EDU im St.Gal­ler Kan­tons­rat den aus­ser­schu­li­schen Auf­klä­rungs­un­ter­richt an. Und mit Un­ter­stüt­zung des «Leh­rer­netz­werks Schweiz» wol­len El­tern aus Büt­schwil ei­ne Mit­ar­bei­te­rin der Fach­stel­le für Aids- und Se­xu­al­fra­gen vor Ge­richt brin­gen. Da­hin­ter steckt ei­ne or­ches­trier­te Ak­ti­on.

Von  René Hornung
2502 Aufklaerung Badges Inv nr 1300