Hansueli Stettler, 13. September 2020 um 15:49 Uhr Was wir überdecken müssten, ist nun seit 35 Jahren die Autobahn. Die wirkt mit ihrem Lärm extrem störend. Erich Ziltener hat das als letzter Stadtrat einigermassen deutlich formuliert. Das kann und muss heute mit günstigen Massnahmen erreicht werden, z.b.einem Solardach, das nur sich selbst und die Schneelast tragen muss. Entlang der Schallschutzwand könnten in diesem Zusammenhang modulare, eventuell flexilble Bauten für Kleingewerbe entstehen, die von der Bahnhofsnähe und dem Bachquartier profitieren könnten. Eine oder zwei zusätzliche Querverbindungen zur Harzbüchelgalerie für Fussgänger würden das genügend erschliessen, für Fahrzeuge reicht die Vorfahrt zum Bahnhof St.Fiden. Es muss nicht immer Beton sein. Beton ist der umweltbelastendste Baustoff überhaupt... Die SBB sollte, wenn sie schon plant, hier irgendwann mal wieder mehr Züge abzustellen, das Gleiche ins Auge fassen: eine Leichtbau-Überdachung, die die Züge vor Schnee, Hitze und Vandalen schützt...etwas seitlich begrünt - und schon ein entspannender Anblick. Die Wertschöpfung auf dem ehemaligen Schrottplatz (mit Altlasten von Schläpfer AG, bitte aufräumen!!!) mit dem Verkauf der Schrottlauben ist so minimal, dass wir das darunter liegende Problem unmittelbar und sofort anpacken können. Aufgeräumt ist aufgeräumt... St.Gallen hat übrigens doch noch einige solcher Areale...
Susanne Hoare, 11. September 2020 um 21:00 Uhr Das tönt ja übelst! Widerstand muss sich formieren. Bitte macht euch ein Bild, was auf dem Areal Bach anderes möglich werden kann: Begehung mit dem Heimatschutz am kommenden 15.9. Details hier: https://events.heimatschutz.ch/de/veranstaltung/areal-bach