Kategorie
Autor:innen
Jahr

Go all the way #29

Beeren, Brot und Beine: In Georgien meint es die Natur grosszügig mit der Wanderin. Ruth Wilis jüngster Tagebuchbericht kommt aus Qeda, der aktuellen Station ihrer Fussreise von St.Gallen nach Georgien.
Von  Gastbeitrag , 

Schlemmen. Ich habe einen Steinofenbäcker gefunden. Der Nase nach. Im Zentrum von Qeda. Habe tagelang beim Gemüsehändler für uns die Frischwaren gekauft, unter anderem Mispeln und – Maulbeeren! Wir! Sind! An! Der! Seidenstrasse! Offenbar wissen Tiere instinktiv, was für eine Kostbarkeit letztere sind. Wenn ein Maulbeerbaum in der Nähe ist, reisst Pluto nämlich aus. Er ist süchtig danach. Beim ersten Mal verdächtigte ich ihn, ein Tier aufzuspüren, rief ihn ohne jegliche Reaktion. Und fand ihn friedlich unterm Maulbeerbaum, die heruntergefallenen Beeren einverleibend. Homer machts ihm mittlerweile nach. Und Mimi ist ebenfalls voll dabei. Da werden krassestens Vitamine und Spurenelemente getankt. Von uns allen!

Die Bäume wirken auf mich, als wären sie hoch geschätzt. Stehen oft an ganz besonderer Stelle. Wie Dorfeichen, kommt es mir vor. Die Hunde fressen vom Boden, und ich haue mir vom Baum den Bauch voll. Oder eben: Wenn der Gemüsehändler hat, dann kaufe ich, was das Zeug hält.

Klatsch. Und klebt.

Aber zurück zum Brot. Im grösseren der kleinen Märkte in Qeda habe ich jeweils Brot gekauft, und danach beim Gemüsehändler eben das Gemüse. Hinter ihm ein kleines Fensterchen in der Wand, wie eine Durchreiche aus einer Küche ins Esszimmer. Und Duft. Aber erst als ich jemanden sah, der eins dieser gefalteten, dampfenden, weichen Brote daraus in Empfang nahm, kapierte ichs. Das ist ein Steinofenbäcker. Er verkauft nebenher Gemüse draussen…

Erti Puri bitte. Ein Brot. Erti Lari. Einen Lari. Er schiebt mit einer Metallstange den schweren Eisendeckel zur Seite, der auf dem igluförmigen Ofen liegt. Ich könnt mich hineinlegen in den Geruch, der den winzigen Raum füllt. Ich darf rein, ihm über die Schulter linsen. Er sticht mit der Stange in eins der luftigen heissen Brote, die an den Wänden kleben, und mithilfe eines Papiers faltet ers und steckts in einen Plastiksack. Woraus ich es umgehend befreie und –  Gaumen, der von dem heissen Gebäck aufgerissen werden wird, hin oder her – erst meine süchtige Nase reindrücke und dann die Zähne reinhaue. Salzig. Gut! Allein das Brot zu zerreissen ist so grossartig.

Auf dem winzigen Tisch wachsen die neuen Teige und warten dann als weiche Wobbels, bis ein Platz an der Wand frei wird. Dann legt er den Wobbel auf ein Holz, das ausschaut wie ein riesiges Nadelkissen ohne Nadeln und klatscht den Teig damit mit einer flüssigen, saftigen Bewegung an die Innenwand aus Stein, wo er kleben bleibt, bis er fertig gebacken ist. Die Bewegungen sind wunderschön. Klatsch. Und klebt. Und die Kundin, die in zehn Minuten da ist, kriegts brennendheiss aus dem Ofen… Ich bin selber keine Anfängerin im Brotbacken, aber das hier ist einfach grossartig.

Dazu riesige rosa Fleischtomaten, Gartengurken, Kräuter von der alten Frau in Schwarz, die vom Nachbardorf zu Fuss herkommt, um sie hier im Zentrum in kleinen Bündeln zu verkaufen. Allein die verschiedenen Sorten Basilikum sind eine Geschmacksexplosion. Manchmal auch Akazienhonig zum Brot, der so würzig ist, dass er ebenfalls schier salzig auf der Zunge zergeht. Oder in melasseartige Süssigkeit eingelegte Tannzäpfchen oder Baumnüsse und Kaffee. Oooh!

Im Market noch ein Stück frischen Käse von hier. Ich kaufe ihn, wenn ich das Bedürfnis danach habe. Vegan ist hier (bisher zumindest) nicht, solange ich keine Kochmöglichkeit habe, um etwas zu variieren. Aber mit etwas hiesigem, frischem Käse und Honig hocke ich im fetten Glück.

Tiere und Menschen in Koexistenz

Die Kühe gehen hier frei, koexistieren mit Autos und Menschen, in den Gärten, am Fluss, auf Strassen und Brücken, schauen neugierig gelassen durch die Türen der Geschäfte oder Bars oder grasen um die Wohnblocks und verkacken den Posteingang. Jungtiere dabei, letzthin trafen wir auch einen Stier. Sind sie wo, wo sie unerwünscht sind, treibt halt jemand sie etwas weiter, und wenn sie völlig woanders hingehören, treibt sie jemand über die Brücke auf die andere Seite zurück, wo sie in ihrer Gemütsruhe ihrerseits gleich wieder kehrtmachen und wieder den Weg zurück einschlagen. Irgendwie sind alle entspannt damit, und wer sich stört, oder weiss, «wohin» sie gehören, handelt eben eine Runde. Die Kühe haben es fein. In diesem üppigen Grün und ohne Grenzen. Vereint frei unterwegs. Sie stehen um Welten höher als die Streuner.

Wobei letztere grundsätzlich in Ruhe gelassen werden. Nachts bilden sie zum Teil grosse Rudel und ziehen durch den Ort. Hätte ich grundsätzlich Angst vor Hunden, wäre es furchteinflössend. So ist es immer noch sehr beeindruckend, ein Rudel von zehn Streunern anzutreffen. Ich würde mit denen keinen Zwist anfangen wollen. Nehme meine Hunde einzeln raus, so denn einer nachts rausmuss. Keine Rudelrangeleien anzetteln.

Knochenarbeit

Letzthin, als ich mit meinen Hunden die kleine Runde an den Fluss gemacht habe, die «Es-ist-für-alles-zu-feuchtheiss-nachmittags-die-Hunde-müssen-einfach-mal-pinkeln-Runde», da haben mich die Feuerwehrmänner zu sich gewunken. Wir wohnen im Postgebäude, direkt neben Polizei und Feuerwehr. Ich hab ihnen zugenickt, die Hunde reingebracht und bin rüber. Zwischen ihnen auf dem Boden ein grosser Plastik ausgebreitetet, darauf ein Holzbock. Einer zerteilt mit einem Beil einen grossen Brustkorb. Ein Kalb, wie ich später sehe. Sie scheinen es gemeinsam geschlachtet zu haben und teilen nun das Fleisch in gleichgrosse Brocken und bilden Haufen, die sie später wiegen. Der eine nickt mir zu und drückt mir eine Handvoll Knochensplitter in die Hand, deutet auf die Knochen auf dem Plastik, ich könne sie gerne nehmen für meine «Dzachelis». Oh, das wird ein Fest! «Madloba!» Ich bedanke mich und frage, was ich ihnen dafür geben könne. Nichts. Er reicht mir eine Plastiktüte und wir füllen Knochen ein. Am Schluss deutet er auf zwei Vorderbeine, noch mit Fell und allem dran. Die könne ich auch nehmen. Und so gehe ich mit einer Plastiktüte voller Knochen und zwei kompletten Kalbsbeinen unterm Arm zurück in unser Zimmer. Meine Güte, Vorhang zu. Das darf echt niemand sehen. Ich bin hier grad dran, eine Metzgerei in einem Hotelzimmer zu eröffnen…

Die nächsten eineinhalb Stunden läuft mir der Schweiss runter. Mit dem Sackmesser häute ich die Beine, trenne, unterteile, portionniere. Das ist Knochenarbeit. Dann verabschiede ich meine Fellnasen in den siebten Himmel. Für die nächste Stunde ist hier bloss noch Lauschen dran. Nun sind sie am Arbeiten. Mimi haut ihre Zähnchen rein wie eine Weltmeisterin. Das passt auch ihr hervorragend.

Was über den Bedarf meiner drei hinausgeht, stecke ich zurück in den Pastiksack und mache mich auf die Suche nach Streunern. Ich werd nen Teufel tun, das verderben zu lassen, weil ich es meinen geben könnte, und draussen hungern die anderen Hundeseelen. Noch vier Tage später sehe ich immer mal wieder einen der Streuner mit einem Stück Bein in den Fängen um ein Eck verschwinden. Und Huf ist offenbar ein Highlight! Wusste ich nicht.

Dann ist grosse und umfassende Putzaktion dran. Der Raum ist voller Haare und Blut und es riecht alles andere als nach Hotel. Der Kuhgeruch ist das Smarteste dran. Das Fenster bleibt erstmal sperrangelweit offen bis tief in die Nacht hinein. Solange, bis ein lautstarker Kampf zweier Hunde – ich nehm an, um ein Stück Bein – es mich schliessen lässt. Homer macht da nämlich von Herzen gerne stimmlich mit. Wenig zur Freude von mir.

Ich bin nudeldurch nach der Aktion, aber die happy Gesichter meiner und der Hunde draussen waren es wert. Qedas Hunde bei Festschmaus. Für einen Moment sind sie nicht die letzten in der Nahrungskette. Einer, ein ganz alter, wackliger Streuner voller Narben kommt mich seither immer grüssen. Er hat Respekt vor Pluto. Bleibt, ist der dabei, auf Distanz. Bin ich allein, kommt er und legt seinen Kopf in meine Hand. Es haut mir die Tränen in die Augen. Wunderbares Tier. Eine Geste der Freundlichkeit. Er vergisst sie nicht.

Ruth Wili, Jahrgang 1981, war bis Ende 2016 als Inspizientin am Theater St.Gallen tätig. Anfang 2017 ist sie aufgebrochen zu einer Fussreise von St.Gallen ans Schwarze Meer. Mit dabei: ihr Hund Homer – sowie Pluto, in Bulgarien zugelaufen, und seit neustem Mimi, Hund Nummer drei. Auf saiten.ch berichtet Ruth Wili, inzwischen angekommen im Sehnsuchtsland Georgien, von ihren Erfahrungen.

 

Mit­spie­len dür­fen. Aber auch die Spiel­re­geln mit­be­stim­men?

Der Kan­ton St.Gal­len hat Kunst- und Kul­tur­schaf­fen­de zur jähr­li­chen Kul­tur­kon­fe­renz nach Wil ein­ge­la­den. Spie­le­risch wur­de ver­sucht, die Aus­rich­tung der Kul­tur­för­de­rung zu klä­ren und Mög­lich­kei­ten der neu­en Kul­tur­stra­te­gie zu dis­ku­tie­ren. Doch die zen­tra­le Fra­ge blieb of­fen: Wie stark kann die Kul­tur­sze­ne den In­halt der Stra­te­gie tat­säch­lich mit­be­stim­men?

Von Philipp Bürkler,
IMG 0333
Heftvorschau 10/26
Erntehilfe, Unterwasser, Bücherherbst

Wer als Ern­te­hel­fer:in in der Schweiz ar­bei­tet, tut dies in ei­ner recht­li­chen Grau­zo­ne. Das nützt vor al­lem ei­nem Sys­tem, das we­der die Land­wirt:in­nen noch die Kon­su­ment:in­nen im Al­lein­gang än­dern kön­nen. Aus­ser­dem im Ok­to­ber­heft: zehn Jah­re Un­ter­was­ser, ei­ne Fla­schen­post aus Hal­le (Saa­le), Kunst zum The­ma Männ­lich­keit, Mu­sik von The Black Salt und na­tür­lich der Bü­cher­herbst – mit neu­er Li­te­ra­tur von Ost­schwei­zer Au­tor:in­nen.

Saiten 2610 Cover

Sound­track für den Herbst

Hu­man Hu­man spie­len me­lan­cho­li­schen und fra­gi­len In­die-Pop, der trotz­dem warm und licht­durch­flu­tet ist. Das St.Gal­ler Duo hat jetzt sei­ne ers­te EP ver­öf­fent­licht und tritt am Wo­chen­en­de gleich zwei­mal im Bahn­hof Brug­gen auf – erst­mals mit ei­ner Band.

Von David Gadze,
Humanhuman 2026 calexandrakochdevos lowres 2

Kommentar zur Beratung der Inklusionsinitiative im Nationalrat

Men­schen­wür­de, nicht Bud­get­pos­ten

Von Christoph Keller,

Der Neo­na­zipfar­rer

1976 lässt sich Gerd Zi­keli in der evan­ge­li­schen Kirch­ge­mein­de St.Gal­len-Strau­ben­zell zum Pfar­rer wäh­len. Drei Jah­re spä­ter wird er als gut ver­netz­ter Ho­lo­caust-Leug­ner und Vor­stands­mit­glie­der der ers­ten Neo­na­zi­grup­pe der Schweiz ent­tarnt. Heu­te be­ob­ach­tet er Lauf­enten.

Von Roman Hertler,
2609 RIO Gerd Zikeli 01 IMG 1149

Das Glück, bei Pe­ter Kamm Stein zu sein

Bild­hau­er Pe­ter Kamm haut kei­ne Stei­ne mehr im Ate­lier. Trotz­dem ent­ste­hen neue Skulp­tu­ren, die ak­tu­ell in Steck­born zu se­hen sind. Wie geht das?

Von Ursula Badrutt,
Peter Kamm Kunst am Bau Erweiterungsbau Paedagogische Hochschule Kreuzlingen

Die Stick­ma­schi­ne steht still

In vie­len Aus­ser­rho­der Dör­fern klap­per­ten frü­her Web­stüh­le und spä­ter Stick­ma­schi­nen. In­zwi­schen sind sie al­le ver­stummt. Der Film Das En­de ei­ner Ära por­trä­tiert die Sti­cker Wal­ter Son­der­eg­ger Se­ni­or und Ju­ni­or aus Re­he­to­bel und setzt der Bran­che ein Denk­mal.

Von René Hornung,
01 1 Stickerei Dok Walters beide an Maschine von hinten Kopie

Nur das Jetzt zählt

Der Schwei­zer Fil­me­ma­cher Kas­par Ka­sics über­lässt in sei­nem neu­en Film Das un­end­li­che Jetzt Men­schen, die mit De­menz le­ben, die Büh­ne. Ein Ex­pe­ri­ment mit ei­nem aus­ser­ge­wöhn­li­chen Sto­rytel­ling, auf das es sich ein­zu­las­sen lohnt.

Von Vera Zatti,
Still das unendliche jetzt christian sonderegger johanna rensing vinca film distant lights

Das Kro­ko­dil schnappt wie­der zu

Die Schwei­zer Rock­le­gen­den Kro­ko­dil ha­ben kürz­lich ihr neu­es Al­bum Bey­ond The Eye ver­öf­fent­licht. Ur-Kro­ko­dil Dü­de Dürst schwärmt von der En­er­gie der 2019 wie­der­be­leb­ten Band – und hat noch lan­ge nicht ge­nug. Am Frei­tag spie­len sie in der Gra­ben­hal­le.

Von Pius Frey und David Gadze,
Krokodil 2026 pd

24/7 Traumacore

Heat Girl Sum­mer

Von Mia Nägeli,

Kunst in Oberuzwil

Spu­ren der Hei­mat

Von Vera Zatti,
Dieses

Musik

Mehr als Jazz im Kult­bau

Von Richard Butz,
GP Trio MF90302 k

«Die Wahr­neh­mung nicht be­die­nen, son­dern schär­fen»

Pa­trick Kess­ler er­hält den Aus­ser­rho­der Kul­tur­preis 2026. Der Kon­tra­bas­sist, Klang­künst­ler und Ku­ra­tor aus Gais reist mit al­ten Laut­spre­chern nach Wien und Ha­noi, tritt mit In­sek­ten in ei­nen mu­si­ka­li­schen Dia­log und fin­det sei­ne wich­tigs­ten Lek­tio­nen nicht un­be­dingt an Hoch­schu­len.

Von Philipp Bürkler,
Bassilikum 04

Mo­bi­li­täts­al­li­anz nimmt Fahrt auf

Die Mo­bi­li­täts­al­li­anz Ost­schweiz will Pend­ler:in­nen zum Um­stieg vom Au­to auf Bus, Bahn und Ve­lo be­we­gen. Bei den zehn be­tei­lig­ten Gross­un­ter­neh­men lässt be­reits je­de fünf­te Per­son das Au­to am Mor­gen ste­hen. Nun sol­len 500 wei­te­re Fir­men fol­gen. 

Von Philipp Bürkler,
Mobilitaetsallianz 1 philipp buerkler

Tu­bes, Pipe­lines, Cords

Au­gus­tin Re­be­tez macht kei­ne hal­ben Sa­chen. Sei­ne Kunst ist aus­ufernd und dicht zu­gleich. Er ent­wi­ckelt an­spie­lungs­rei­che Bild­wel­ten – ak­tu­ell in der Kunst­hal­le Ar­bon.

Von Kristin Schmidt,
Augustin Rebetez key visual Kunsthalle Arbon Augustin Rebetez

Zu hoch für Ap­pen­zell

Der Kan­ton Ap­pen­zell In­ner­rho­den plan­te am Lands­ge­mein­de­platz in Ap­pen­zell ein neu­es Ge­bäu­de für die Ge­rich­te, die Bi­blio­thek und die kan­to­na­le Ver­wal­tung. Die eid­ge­nös­si­schen Kom­mis­sio­nen für Na­tur- und Hei­mat­schutz und je­ne für Denk­mal­pfle­ge brach­ten das Pro­jekt je­doch zu Fall.

Von René Hornung,
Verwaltungsgebaeude appenzell pd

Offener Brief an die Bundespolitik

Wir wol­len Rech­te, kei­ne Al­mo­sen

Von Christoph Keller,

In­no­va­ti­on ge­hört zur DNA

Das Fi­gu­ren­thea­ter St.Gal­len wird 70. Was sich ver­än­dert hat, war­um Pup­pen Kin­der wie Er­wach­se­ne fas­zi­nie­ren und wie man auch Ju­gend­li­che er­rei­chen kann: ein Ge­spräch zum Ju­bi­lä­um.

Von Peter Surber,
Hochdruck Crasch Polizei 04665

Mit Sound und Vi­su­als ge­gen den Öko­kol­laps

Die zwei­te Aus­ga­be des au­dio­vi­su­el­len Fes­ti­vals Su­s­ur­rus in der Mü­le­nen­schlucht wid­met sich der «mehr-als-mensch­li­chen» Mit­welt. Mit akus­ti­schen und per­for­ma­ti­ven In­ter­ven­tio­nen er­kun­det das Fes­ti­val neue For­men der Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Na­tur. 

Von Lilli Kim Schreiber,
DSC3137

Un­ter­schied und Wir­kung

In der Aus­stel­lung «Die lei­sen Un­ter­schie­de» im Haus zur Glo­cke in Steck­born be­fas­sen sich fünf Künst­ler:in­nen mit der Wahr­neh­mung von Un­ter­schie­den. 

Von Vera Zatti,
03 Schuetz Chraeje n un Gwaage ss Foto