Kategorie
Autor:innen
Jahr

Tell trifft ins Schwarzweisse

Milo Rau verknüpft am Schauspielhaus Zürich Schillers «Wilhelm Tell» mit Raubkunst, Zwangsarbeit, Flucht, Männergewalt, Barrierefreiheit, Pflegenotstand und allerhand anderen Diskursen. Da verpuffen sogar Provokationen.
Von  Peter Surber
Das Tell-Ensemble beim Rütlischwur. (Bilder: Philip Frowein / Flavio Karrer)

Um 1291 schleppen sie Steine im Frondienst für Gesslers «Zwing Uri». Anno 2022 schwitzen die Steinschlepperinnen auf der Schauspielhaus-Bühne sowie per Video-Einspieler vor den Bildern der Bührle-Sammlung im Kunsthaus, einen Steinwurf vom Theater entfernt.

Unter ihnen ist Irma Frei. Sie schleppt ihren Stein zum Vortragspult und berichtet mit starker Stimme, wie sie in den 1960er-Jahren als Mädchen im Marienheim in Dietfurt im Toggenburg eingesperrt wurde und Zwangsarbeit in der Spinnerei leisten musste. Spinnerei und Heim gehörten dem Waffenproduzenten und Kunstmäzen Emil G. Bührle. (Mehr zum Thema Dietfurt hier, hier und hier).

Zwangsarbeiterin Irma Frei, Ensemble.

Das Premierenpublikum reagiert mit Szenenapplaus auf die beklemmende Erzählung einer «gestohlenen Kindheit». Geschichte kippt in Gegenwart um, Theater in Dokumentation: Die Methode, auf vielen Bühnen praktiziert und von Milo Rau perfektioniert, funktioniert auch hier und nicht nur in dieser Szene, sondern von A wie Apfelschuss bis Z wie Zwangsarbeit.

Schillers Tell ist, nicht nur was die Zitaten-Dichte à la «Der Starke ist am Mächtigsten allein» betrifft, ein Selbstbedienungsladen. Auch Hitler hat sich bedient; 1934 feiert er das Stück als «Führerdrama», 1941 verbietet er es, während 1939 am Schauspielhaus Fritz Wälterlin den Tell als Beitrag zur Geistigen Landesverteidigung inszeniert mit Heinrich Gretler in der Titelrolle. 1971 stellt Max Frisch den Stoff vom Kopf auf die Füsse, mit seinem Wilhelm Tell für die Schule.

Nochmal eine Generation später, 2006, schickt am Theater St.Gallen Regisseur Samuel Schwarz den Tell als Zuger Attentäter Friedrich Leibacher mit Sprengstoffgürtel ins Publikum – und erntet entrüstete Reaktionen. Schillers Stück hält aber stand. Es hält viel aus.

Dass allerdings in knapp zwei Tell-Stunden gleich ein rundes Dutzend aktueller Diskurse per exgüsi abgehandelt werden können, dafür braucht es dann doch einen Teufelskerl wie Milo Rau. Rau greift zu, wie es ihm gefällt beziehungsweise: wo immer sich eine Engführung des historischen Stoffs mit der helvetischen Gegenwart anbietet.

Mit Weidmesser und Handschellen

Zu den fünf Schauspielprofis (Maya Alban-Zapata, Maja Beckmann, Michael Neuenschwander, Karin Pfammatter und Sebastian Rudolph) wurden zu diesem Zweck acht Expert:innen des Alltags gecastet. Irma Frei ist eine von ihnen, ein anderer ist der Urner Jäger Cyrill Albisser. Er macht vor, wie man einen Hirsch jagt und ausweidet, «Rote Arbeit» in der Jägersprache, wie sie ein Tell zweifellos beherrscht hätte. Oder Hermon Habtemariam, Sans-Papier aus Eritrea: Er lernt dieses Volk der Hirten auf die brutale Art kennen – und demonstriert, wie eine Polizeikontrolle in Handschellen endet.

Hermon Habtemariam, Ensemble.

Sarah Brunner, erste Füsilier-Offizierin der Schweizer Armee, kam zum Casting, weil sie den Tell spielen wollte, und erzählt, wie sie als Soldatin ihre Freiheit gefunden hat. Pflegefrau Vanessa Gasser berichtet aus ihrem Alltag, Meret Landolt schildert ihre Selbstbehauptung als junge Frau mit verkrüppelten Armen. Szene um Szene geht es, mehr oder weniger zwanglos, zwischen Theatertext und heutigen Biografien hin und her.

Die Schiller’sche Hochzeit von Rudenz mit Bertha widmet Rau kurzerhand um zur Bürgerrechts-Aktion: Sans-Papier heiratet Offizierin, die feierliche Trauung in der Wasserkirche zelebriert der St.Galler Inklusions-Agent und Rollstuhlfahrer Cem Kirmizitoprak. Und Cem hält auf der Bühne ein flammendes, stark applaudiertes Plädoyer für Barrierefreiheit und gegenseitige Unterstützung, ein inklusiver Rütlischwur («Nur verbunden werden die Schwachen mächtig») mit Zündstoff.

Absturz im Morgenrot

Dann aber sollen wir im Publikum aufstehen, armschwenkend den Anbruch einer neuen Zeit mitfeiern und die Nationalhymne mitsingen. Das funktioniert beim kritischen Zürcher Premierenpublikum nicht wirklich, und Milo Rau weiss das natürlich – es gibt im Ernst auch nichts zu feiern, die Legalisierung der Sans-Papiers ist erst Theater, auf dem Mittelmeer ertrinken Geflüchtete, und weit und breit kein Tell, der mit starker Hand ans Ruder tritt wie in einem weiteren Video-Einspieler.

Raus Appell zum Mitsingen der (vergospelten) Nationalhymne ist Provokation auf einem schmalen Grat – so schmal wie der Felsensteig im Schächental, auf dem sich Tell und Gessler (hier: Tellin und Gessler, samt «weirden Vibes») begegnen.

Begegnung am Abgrund: Gessler (Sebastian Rudolph), Tellin (Sarah Brunner).

Den Absturz von diesem Grat markieren die Transparente im Schauspielhaus-Foyer und später auch auf der Bühne: «Hängt den Bührle an ein Schnürle» steht da in Krakelschrift: zu billig und definitiv zu geschmacklos, als Schauspieler Sebastian Rudolph in Naziuniform dann auch noch seine Witze darüber reisst.

«Zwing Uri» ist das Chipperfield-Kunsthaus, Bührle ist Gessler oder auch Hitler, Altdorf ist Dietfurt, Tell ist auch Hamlet, in Erinnerung an Schlingensiefs politaktivistische Inszenierung mit geläuterten Neonazis, 2001 am Schauspielhaus. Der Mord an Wolfenschiessen, mit dem das Stück beginnt, wird zum Mord am übergriffigen weissen Mann überhaupt, dem die schwarze Frau den Schädel mit dem Holzhammer zertrümmert.

Alles geht mit allem überkreuz, gemalt wird über weite Strecken schwarz-weiss. Die Passagen aus Schillers Original lässt Rau im pathetischen Tragödenton von einst deklamieren, die Kulisse im Hintergrund (Ausstattung Anton Lukas) ist ein theaternebelumwalltes Ballenberg-Rütli.

Der Apfelschuss, im Video die Tellin Meret.

Ab und zu unterlaufen komplexere, rätselhafte, auch poetische Töne die Holzhammer-Methode. Zum Beispiel, wenn das Kind von einer Schweiz spricht, die Todesangst macht, die einmal ein leerer offener Raum war und sich dann immer mehr teilte in Herrschende und Nicht-Herrschende. Samt dem Hass der Freien auf «jeden, der ihm freier erscheint».

Im Programmheft steht dazu der kluge Satz, «dass die Freiheit grösser wird, je mehr sie geteilt wird; und kleiner wird, wenn man sie Einzelnen verwehrt».

«Sehr schweizerisch, nicht?»

Im überzeugenden Kern der Inszenierung stehen Wilhelm Tell und der Aufstand der Eidgenossen in dieser Linie: als konservative Revolte mit dem Ziel, nicht zum Neuen aufzubrechen, sondern zum Alten zurückzukehren. Drum auch die Ablehnung des Parricida, des Kaisermörders, der für den erhofften «system change» mordet und mit dem Tell in seiner «Hütte, wo die Unschuld wohnt», nichts zu tun haben will. «Sehr schweizerisch, nicht?», findet Meret.

Wilhelm Tell, Schauspielhaus Zürich: weitere Vorstellungen bis 28. Mai. schauspielhaus.ch

Auf seine Art ist nun aber auch Milo Raus Tell typisch schweizerisch herausgekommen – als Geschichtslektion mit teils bissigen, teils informativen, gelegentlich provokativen Gegenwarts-Bezügen.

Die «Schattenlinie» aber bleibt unangetastet, jene Grenze zwischen Winter und Sommer, altem Schnee und neuem Grün, damals und heute, die Schauspielerin Karin Pfammatter aus ihrer Walliser Heimat beschreibt. Hier wäre es die Schmerzlinie. Man kommt unversehrt aus diesem Stück, das die Vielzahl an Anspielungen mit wachsender Unverbindlichkeit bezahlt. Das mag auch eine Qualität «made in Switzerland» sein – lieber unversehrt als unversöhnlich.

Die Kraft des Faktischen erfährt am Ende auch Cem Kirmizitoprak: Als nach dem langen Schlussapplaus für das Ensemble auch das vielköpfige künstlerische Leitungsteam auf die Bühne stürmt, ist es mit der Sicht auf den kleinen Mann im Rollstuhl vorbei. Niemand, der ihm eine hohle Gasse bahnen würde. Ihn selber wird das wenig überrascht haben: Auch das Theater ist anno 2022, trotz allen Inklusionsbemühungen und Rütlischwüren, noch nicht für alle gleich barrierefrei.

Cem Kirmizitoprak, Ensemble.

Jetzt mitreden: 1 Kommentar
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dein Kommentar wird vor dem Publizieren von der Redaktion geprüft.
Thomas Birri,  

"lieber unversehrt als unversöhnlich": Das nennt sich eine differenzierte Theaterkritik! Danke für diese intelligente und pointierte Einordnung. Lieber ehrlich als höflich.

«Gros­ses Lob für die­sen Kel­ler»

Nach 22 Jah­ren gibt Mat­thi­as Pe­ter die Lei­tung der St.Gal­ler Kel­ler­büh­ne ab. Vom Raum ist er nach wie vor be­geis­tert. Aber dem Ka­ba­rett ging es auch schon bes­ser, er­zählt er im Ge­spräch.

Von  Peter Surber
2606 Redeplatz Matthias Peter

Für ei­nen Mo­ment be­rührt

Die Thur­gau­er Künst­le­rin Mi­cha Stuhl­mann be­fasst sich in ih­rem neu­en Pro­jekt mit dem Da­sein im Mo­ment. Am 7. Ju­ni fin­det da­zu ein Work­shop in St.Gal­len statt und am 26. Ju­ni zeigt sie mit ih­rem En­sem­ble die fi­na­le Per­for­mance in Kreuz­lin­gen. 

Von  Vera Zatti
Martin Schweingruber DA SEIN Vorpremiere 20260509 tgkultur 31 von 49

Mu­si­ka­li­sches Fest zum 150.

Die Ton­hal­le Wil wur­de 1876 er­öff­net. Seit­her be­rei­chert sie prak­tisch un­un­ter­bro­chen das kul­tu­rel­le Le­ben der Äb­te­stadt. An den kom­men­den zwei Wo­chen­en­den wird ge­fei­ert.

Von  Roman Hertler
DSC2639

Lau­te Ein­sam­keit

Jo­nas Ul­rich taucht mit sei­nem ers­ten Spiel­film in die Black-Me­tal-Welt ab. Wol­ves ist ei­ne bild­star­ke Ge­schich­te über Ein­sam­keit und das Da­zu­ge­hö­ren, vol­ler Ge­gen­sät­ze und mit et­was holp­ri­gen Dia­lo­gen.

Von  Daria Frick
001 wolves

Das Ge­dächt­nis der Zu­kunft

St.Gal­len be­wahrt nicht mehr nur 1000-jäh­ri­ge Hand­schrif­ten. Mit dem In­ter­net Ar­chi­ve Switz­er­land ent­steht hier ein Ar­chiv für Web­sei­ten, künst­li­che In­tel­li­genz und das di­gi­ta­le Ge­dächt­nis der Zu­kunft.

Von  Philipp Bürkler
2606 Internet Archive 01
Heftvorschau 06/26
archive.org, Generalverdacht, 80er-Aufbruch

Mit In­ter­net Ar­chi­ve Switz­er­land ent­steht in St.Gal­len ein Ab­le­ger des gröss­ten Ar­chivs für Web­si­ten und Künst­li­che In­tel­li­genz welt­weit. Aus­ser­dem im Ju­ni­heft: Män­ner un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht, das gros­se St.Gal­ler 80er-Buch, das Ab­schieds­in­ter­view mit dem lang­jäh­ri­gen Kel­ler­büh­nen­chef und die Fla­schen­post aus Ve­ne­dig.

Saiten 2606 01 Cover

«Han­deln wi­der bes­se­res Wis­sen ist wie­der po­pu­lär»

Der WWF St.Gal­len wird 50 Jah­re alt. Sein Ge­schäfts­lei­ter Lu­kas In­der­maur zieht bei der Be­ur­tei­lung der ak­tu­el­len Si­tua­ti­on von Na­tur und Um­welt ei­ne durch­zo­ge­ne Bi­lanz.

Von  Reto Voneschen
2605 Redeplatz Lukas Indermaur

Freu­de am Ma­chen

«Urs Frei. A – Z» im Kunst­mu­se­um St. Gal­len ist die ers­te Re­tro­spek­ti­ve zum aus­ser­or­dent­li­chen Schaf­fen von Urs Frei (1958 – 2023). Rund 140 Ar­bei­ten ge­ben Ein­blick in ein Werk, das kaum zu fas­sen ist. Das ge­hört zu sei­ner Qua­li­tät.

Von  Ursula Badrutt
Urs frei online

Ideen für die Zu­kunft

Wie wol­len wir künf­tig le­ben und un­se­re Nah­rungs­mit­tel pro­du­zie­ren? Die Aus­stel­lung «How goes To­mor­row» der Ost­schwei­zer Künst­le­rin Clau­de Büh­ler in der Shed­hal­le in Frau­en­feld sen­si­bi­li­siert für nach­hal­ti­ge Hand­lungs­stra­te­gien. 

Von  Vera Zatti
IMG 9114

Vom Un­glück der Frau, die ihn ge­bo­ren hat

«Das Kind zu­rück­las­sen? Wie kann man so dumm und herz­los sein», schreibt der Schwei­zer Au­tor Lu­kas Bär­fuss über sei­ne Mut­ter, die kei­ne Mut­ter für ihn sein konn­te. In sei­nem neu­en Buch schaut er in die Ver­gan­gen­heit und hat Ver­ständ­nis, nicht für die Mut­ter, aber doch für die­se Frau, die nie Glück und im­mer zu we­nig Geld hat­te.

Von  Sieglinde Wöhrer
Jhqzg1tg 1 1 Stefano de Marchi

Lau­sanne-Ouchy vs. FCSG – St. Gal­len ist end­lich Cup­sie­ger!

Gaal, Gört­ler und Wit­zig schies­sen St. Gal­len zum lang­ersehn­ten Cup­sieg!

Von  SENF Kollektiv
Senf

Bis­se am Bo­den­see­ufer

Die Me­di­ka­men­ten­ver­su­che von Müns­ter­lin­gen als Teil ei­nes Vam­pir-Mu­si­cals? Auf die Idee muss man erst ein­mal kom­men. Die Büh­ne Mam­mern wagt den Ver­such. Ab 29. Mai im Zir­kus­zelt.

Von  Michael Lünstroth
Cast landscape

Zwi­schen Gleis, Ge­gen­wart und Ge­sell­schaft

Die dies­jäh­ri­ge Kul­tur­lands­ge­mein­de fin­det ent­lang der Bahn­li­nie zwi­schen Gos­sau und Was­ser­au­en statt. Es ist ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Ex­pe­ri­m­ent­zwi­schen Kunst, Ge­sell­schaft und Ak­ti­vis­mus. Aus­ser­dem stellt die Kul­tur­lands­ge­mein­de künst­le­risch und or­ga­ni­sa­to­risch die Wei­chen für die Zu­kunft.

Von  Philipp Bürkler
KULA Vorstand Oleksandra Tsapko

Ein Fes­ti­val für Punk­rock

Am Sams­tag fin­det in St.Gal­len erst­mals das Punk­fes­ti­val El Car­tel statt. Es soll da­zu bei­tra­gen, die Sze­ne zu stär­ken. Da­bei fehlt es ge­ra­de in St.Gal­len an Nach­wuchs.

Von  David Gadze
Yellow tales grabepunk

Wy­bora­da: Die fe­mi­nis­ti­sche Bi­blio­thek der Ost­schweiz

Seit 40 Jah­ren macht die Bi­blio­thek Wy­bora­da in St.Gal­len sicht­bar, was lan­ge fehl­te: Li­te­ra­tur von und über Frau­en. Heu­te sind Au­torin­nen und fe­mi­nis­ti­sche The­men zwar stär­ker prä­sent in der Öf­fent­lich­keit, doch die Re­le­vanz der Bi­blio­thek ist nach wie vor gross.

Von  Marion Loher
2605 Wyborada Laura Tura room

Or­ches­trier­ter An­griff ge­gen ex­ter­nen Auf­klä­rungs­un­ter­richt 

Mit ei­ner In­ter­pel­la­ti­on grei­fen SVP und EDU im St.Gal­ler Kan­tons­rat den aus­ser­schu­li­schen Auf­klä­rungs­un­ter­richt an. Und mit Un­ter­stüt­zung des «Leh­rer­netz­werks Schweiz» wol­len El­tern aus Büt­schwil ei­ne Mit­ar­bei­te­rin der Fach­stel­le für Aids- und Se­xu­al­fra­gen vor Ge­richt brin­gen. Da­hin­ter steckt ei­ne or­ches­trier­te Ak­ti­on.

Von  René Hornung
2502 Aufklaerung Badges Inv nr 1300

Brü­cke zwi­schen mu­si­ka­li­scher und sprach­li­cher Tra­di­ti­on

«Die­ci», die ita­lie­ni­sche Zahl für zehn, ist das Mot­to des dies­jäh­ri­gen Hei­den-Fes­ti­vals. Es ver­weist da­bei nicht nur auf das Ju­bi­lä­um, son­dern auch auf ei­ne kul­tur­po­li­ti­sche Hal­tung.

Von  Lilli Kim Schreiber
Heiden Festival Nicoals Senn Tom Rigney USA

Naturmuseum Thurgau

Der Grim­bart zum An­fas­sen

Von  Vera Zatti
Dachs Illustration quer def 1

Ein Ber­ner in St.Gal­len

Das St.Gal­ler Thea­ter Trou­vail­le ent­deckt den Mu­si­ker und Ju­ris­ten Ma­ni Mat­ter neu. «’S isch ei­nisch ei­ne gsy»– 90 Jah­re Ma­ni Mat­ter ver­bin­det zahl­rei­che Lie­der und li­te­ra­ri­sche Tex­te des Ber­ners zu ei­nem abend­fül­len­den Pro­gramm. Sai­ten hat mit dem Thea­ter­lei­ter Mat­thi­as Flü­cki­ger ge­spro­chen.

Von  Vera Zatti
Mani Matter Pressefoto

Ein Kurz­trip durch Schein­wel­ten

Vier Jah­re nach ih­rem De­büt keh­ren Lev Ti­gro­vich mit ei­ner neu­en EP zu­rück. Die­se han­delt von Kon­troll­ver­lust, Il­lu­sio­nen und gros­sen Ge­füh­len – und ent­hält erst­mals ei­nen Song, der nicht auf Rus­sisch ge­sun­gen ist.

Von  David Gadze
Lev Tigrovich Press Photo 4 Lena Frei